Neues
Beitrag vom 30.05.2014
Tages-Anzeiger, Zürich
«Die Angreifer kommen in der Nacht»
Vergewaltigung, Entführung, Mord: Ein Aktivist erzählt vom Alltag im Nordosten Nigerias.
Von Nina Jecker
Beitrag vom 29.05.2014
Radio Vatikan
Afrika: "Wirtschaftswachstum kommt nicht bei Bevölkerung anâ€
Das Wirtschaftswachstum in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara ist beträchtlich - aber es kommt bei vielen Menschen nicht an. Das sagt die Direktorin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde im Gespräch mit Radio Vatikan. Der IWF prognostiziert den Ländern südlich der Sahara für dieses Jahr ein Wachstum von 5,5 Prozent. Christine Lagarde:
Beitrag vom 28.05.2014
GIGA Focus
Nigeria 2014: Wirtschaftsboom,Verteilungskämpfe und Terror
http://www.giga-hamburg.de/de/system/files/publications/gf_afrika_1404…
Beitrag vom 28.05.2014
KPMG in Deutschland
Zehn Gründe, warum sich Investments in Afrika derzeit lohnen
1. Afrika wächst stabil - und deutlich schneller als Europa selbst
Mit einem seit Jahren stabilen Wirtschaftswachstum von mehr als fünf Prozent ist Afrika für Investoren ein berechenbares Investment-Ziel. Selbst die Weltwirtschaftskrise hat dem Kontinent finanziell und ökonomisch erstaunlich wenig anhaben können. Auch 2014 soll Afrika durchschnittlich mindestens fünf Prozent BIP-Wachstum erreichen.
Beitrag vom 27.05.2014
Deutsche Welle
Niger: Verhandlungssieg über Atomkonzern Areva?
Niger ist der viertgrößte Uranproduzent der Welt, doch den Löwenanteil der Gewinne sicherte sich bislang der französische Konzern Areva. Nun hat Niamey neue Regeln für den Abbau durchgesetzt - profitiert die Bevölkerung?
Beitrag vom 26.05.2014
IPG Internationale Politik und Gesellschaft
Boko Haram ist ein Symptom
Weshalb der Krisenbogen im Sahel mit militärischen Mitteln nicht befriedet werden kann.
von Robert Kappel
Der Kampf gegen Boko Haram in Nigeria zeigt, wie schwierig es ist, im Sahel wirksame Maßnahmen gegen den Terrorismus zu ergreifen. Denn die gegenwärtigen Krisen und Konflikte verweisen auf einen engen Zusammenhang zwischen staatlicher Unordnung, Staatszerfall und sozialen und politischen Konflikten.
Beitrag vom 24.05.2014
Spiegel Online
Präsidentin Banda bricht Präsidentschaftswahl ab
Sie ist eine von nur zwei weiblichen Staatschefs in Afrika, jetzt verliert sie ihre Macht: Malawis Präsidentin Joyce Banda annulliert die laufende Präsidentschaftswahl, bei der sie zu unterliegen drohte. Zur Neuwahl will sie nicht mehr antreten.
Beitrag vom 23.05.2014
Wirtschafts Woche Green
Britischer Think-Tank: Erneuerbare Energien sind die beste Entwicklungshilfe
Von David Sahay
Elektrizität ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung eines Landes. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Egal ob Gesundheit, Bildung oder Wirtschaft - Fortschritt braucht Strom.
Vor allem im südlichen Teil von Afrika ist das ein Problem. Etwa 70 Prozent aller Menschen dort haben keinen Zugang zu Energie; sie gelten als energiearm.
Schnell und günstig
Beitrag vom 23.05.2014
Neue Zürcher Zeitung
«Nigeria ist ein normales Land»
Finanzministerin Ngozi Okonjo-Iweala, Nigerias eiserne Lady, im Gespräch
Nigeria hat eine schlechte Presse, nicht nur wegen des Terrorismus, sondern auch als Folge von Korruption und einem oft dysfunktionalen Staat. Finanzministerin Okonjo-Iweala, eine ehemalige Vizechefin der Weltbank, hält die Kritik für einseitig.
Markus M. Haefliger, Abuja
Beitrag vom 21.05.2014
Bundesregierung
Afrikapolitische Leitlinien der Bundesregierung
Afrika ist ein Kontinent im Aufbruch. Politische und wirtschaftliche Entwicklungserfolge belegen die Wirkung steigender afrikanischer Eigenverantwortung und Eigenleistung. Diese Erfolge müssen und wollen Europa und Deutschland in gleichberechtigter Zusammenarbeit mit den afrikanischen Partnern weiter unterstützen und fördern.