Neues
Beitrag vom 10.09.2013
epo
Glücklich ist ... wer den UN-Bericht vergisst
happiness report 2013 100Berlin. - Glaubt man dem aktuellen "World Happiness Report", den die Vereinten Nationen jetzt veröffentlichten, sind die Dänen am glücklichsten. Die unglücklichsten Menschen der Welt leben in Guinea, Tansania, Ruanda, Burundi, in der Zentralafrikanischen Republik, Benin und Togo. Das widerspricht der Lebenserfahrung so mancher Afrika-Reisender, egal ob sie beruflich oder als Tourist unterwegs sind. Eine Gegenrede.
Beitrag vom 09.09.2013
BBC
Central African Republic says scores killed in new clashes
At least 60 people have been killed in Central African Republic in fighting between former rebels and forces loyal to the president they ousted in March, officials say.
A government spokesman said fighters loyal to Francois Bozize had seized the town of Bouca north of the capital.
This is the first large-scale operation launched by the former president's forces since he was toppled in March.
The UN has warned that CAR could become a failed state, threatening the region.
Beitrag vom 09.09.2013
Stuttgarter Zeitung
Dürre in Afrika
Namibia sitzt auf einer Wasserblase
Dagmar Wittek
Beitrag vom 07.09.2013
Neue Zürcher Zeitung
Scheinheilige Empörung
Afrikanische Kritik am ICC
Volker Pabst
Beitrag vom 06.09.2013
Les Echos (France)
Le Mozambique commande 30 bateaux à Cherbourg
Par Philippe Legueltel
Beitrag vom 06.09.2013
General-Anzeiger Bonn Leserbriefe
Neue Akzente in der Entwicklungspolitik?
Zu den Artikeln "Extrem inspirierend" und "Abschied von alten Zeiten" vom 2. September Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Beitrag vom 04.09.2013
New York Times
The Global Elite's Favorite Strongman
By JEFFREY GETTLEMAN
Beitrag vom 03.09.2013
Jeune Afrique
Sénégal
9 choses à savoir sur Aminata Touré, nouvelle Première ministre du Sénégal
Par Trésor Kibangula et Medhi Ba
Beitrag vom 03.09.2013
kath.net
Zentralafrikanische Republik: Ein Land versinkt im Chaos
Beitrag vom 03.09.2013
02elf Abendblatt
DEG investiert in afrikanische Infrastruktur
Die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH investiert 30 Mio. USD in afrikanische Infrastruktur: Sie stellt der Africa Finance Corporation (AFC) ein langfristiges Darlehen in dieser Höhe bereit und arrangiert darüber hinaus die gesamte Fremdfinanzierung in Höhe von 60 Mio. US-Dollar. Ko-Finanzierer ist der holländische Entwicklungsfinanzierer FMO, der ebenfalls 30 Mio. USD beisteuert.