Direkt zum Inhalt
Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 03.09.2013

The Guardian

Press freedom under fire in Liberia

Court jails editor and shuts down newspaper responsible for exposing a series of corruption scandals

In 1951 when muckraking Liberian school-teacher and journalist Albert Porte wrote an open letter to the Liberian president questioning his purchase of a luxury yacht on the nation's dime, William Tubman wrote back, accusing Porte of having an anarchical spirit and inviting him for a cruise:

Beitrag vom 29.08.2013

Spiegel Online

Mode aus Nigeria

Erfolg made in Afrika

Beyoncé trägt sie, Rihanna und Michelle Obama ebenfalls: Kreationen nigerianischer Designer sind bei Promis ebenso der Renner wie bei Afrikas Mittelschicht. Inzwischen kopieren die Modeschöpfer nicht mehr den westlichen Stil, sondern setzen eigene Trends.

Beitrag vom 29.08.2013

Finanz und Wirtschaft, Zürich

Afrika muss unter Strom stehen

Wolfgang Drechsler, Kapstadt

« Gegenwärtig verfügt nur einer von vier Afrikanern über Strom. Ausserhalb der Städte ist die Zahl mit 15% sogar noch viel geringer. »

Der Kontinent erzeugt viel zu wenig Elektrizität. Dies verursacht Kosten und bremst das Wirtschaftswachstum. Ein Kommentar von Wolfgang Drechsler.

Beitrag vom 29.08.2013

BMZ-Pressemitteilung

Podiumsdiskussion

Hans-Jürgen Beerfeltz: "Bonner Aufruf war ein star­kes Zeichen für eine wirk­sa­me­re Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit"

Bonn - Heute diskutiert Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz am Bonner Dienst­sitz des BMZ über die Wirkungen des "Bonner Auf­rufs für eine andere Ent­wick­lungs­po­li­tik", der 2008 eine Wende in der Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit forderte.

Beitrag vom 28.08.2013

Jeune Afrique

Le Tchad sanctionne le chinois CNPCIC .

Par Jeune Afrique (Avec AFP)

Après avoir décidé sa suspension le 12 août, le gouvernement tchadien a refusé d'autoriser la filiale tchadienne de la compagnie pétrolière publique chinoise CNPCIC à reprendre ses activités.

Beitrag vom 26.08.2013

donaukurier.de

Mehrheit der Deutschen für mehr Entwicklungshilfe

Eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger ist dafür, dass Deutschland mehr Geld als bisher für Entwicklungshilfe ausgibt. Die Deutschen sehen der Umfrage zufolge insbesondere Afrika als unterstützungswürdig an.

Beitrag vom 25.08.2013

Neue Zürcher Zeitung

Risiken und Chancen von Urnengängen in Afrika

Manchmal sind Wahlen Gift für die Demokratie

Wahlen führen nicht zwangsläufig zur gerechten Teilhabe aller Bevölkerungsteile an der Regierung. Gerade in Afrika verschärfen sie oft ethnische und regionale Spannungen.

David Signer