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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 08.11.2011

Allgemeine Zeitung, Windhoek

Afrika verliert Milliarden

Politische Amtsträger schleusen jährlich 20 - 40 Mrd. US-Dollar in Überseekonten

Von Eberhard Hofmann

Entscheidungsträger an politischen Schalthebeln in Afrika verstauen jährlich 20 bis 40 Milliarden US-Dollar an Korruptionsgeldern in Übersee-Konten. Laut Weltbank sind in dem gigantischen Betrag noch keine lokal zirkulierenden Betrugs- und Schmiergelder inbegriffen.

Beitrag vom 02.11.2011

FRANKFURTER RUNDSCHAU

KORRUPTION
Kein Bugatti für Afrika

Von Johannes Dieterich

Die Herrscherfamilie in Äquatorialguinea steckt sich einen Großteil der Öl-Einnahmen des Landes in die eigene Tasche. Jetzt muss Herrschersohn Obiang Mangue sich von einigen Millionen trennen. Der Besitz in den USA wird eingezogen.

Beitrag vom 31.10.2011

SPIEGEL ONLINE

Milliarden-Kontinent Afrika

Musterland Ruanda bekämpft die Überbevölkerung

Von Horand Knaup, Nairobi

Afrikas Bevölkerung explodiert, 1,2 Milliarden Menschen leben auf dem Kontinent - Tendenz rasant steigend. Die Folgen sind dramatisch: Hunger, Armut, Umweltzerstörung. Nun steuern Regierungen verzweifelt gegen. Als Musterbeispiel gilt das ehemalige Bürgerkriegsland Ruanda.

Beitrag vom 30.10.2011

Welt-Sichten 10/2011

Entwicklungshilfe: Chinas geheimer Masterplan?

Chinas Entwicklungshilfe gilt als undurchsichtig. Diesen Eindruck haben Wissenschaftler der Universität Stellenbosch in Südafrika nun teilweise widerlegt. Doch wieviel Geld Peking an einzelne Staaten in Afrika zahlt, bekamen sie auch nicht heraus.

Beitrag vom 29.10.2011

Südkurier

In Afrika misst man nach Saat und Ernte

Wolfgang Drechsler, Kapstadt

Jedes Klischee hat einen Funken Wahrheit. Das gilt auch für Afrika, jenen Kontinent, der für gehetzte Europäer eine Attraktivität erlangt hat.

Ganz neu ist das nicht: Schon das frühe Bürgertum projizierte seine Wünsche und Sehnsüchte gern auf die auswärtige Welt - und verklärte den Überseebewohner mit seiner vermeintlichen Zeit zur Muße rasch zum "Edlen Wilden".

Beitrag vom 22.10.2011

FAZ

"Europa fehlt eine Strategie für Afrika"

Frederik Willem de Klerk, der in Südafrika die Apartheid abgeschafft hat, spricht über die Zukunft des Kontinents. Und Merck-Chef Kley verspricht mehr Investitionen in Afrika.

Herr de Klerk, wie fällt zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid in Südafrika Ihre Bilanz für den Kontinent aus?

Beitrag vom 22.10.2011

HANDELSBLATT

HANDELSPLATZ NIGERIA

Angeschlagener Börsenstar

Beim Aktienhandel ist Nigeria einer der aussichtsreichsten Plätze Afrikas. Doch das Handelsvolumen geht seit mehreren Jahren zurück. Staatliche Restriktionen und Korruption machen den Händlern zu schaffen.

von Wolfgang Drechsler