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Posts 4861 - 4880 of 6120Beitrag vom 21.11.2014
Spiegel Online
Sambia
Regierungspartei schließt Interimspräsident Scott aus
Er ist der mächtigste Mann Sambias, doch seine Partei will nichts mehr von ihm wissen: Die "Patriotische Front" hat den weißen Übergangspräsidenten Guy Scott ausgeschlossen.
Beitrag vom 20.11.2014
Neue Zürcher Zeitung
Internet in Afrika
Das Netz als Entwicklungshelfer
Marie-Astrid Langer
Der technologische Fortschritt und die Verbreitung des Internets bergen Chancen für Entwicklungsländer - besonders in Afrika sehen Experten grosses Potenzial. Doch ist der Weg zum Fortschritt wirklich so einfach?
Beitrag vom 19.11.2014
Le Monde
Burkina : le lieutenant-colonel Zida nommé premier ministre
Le lieutenant-colonel Isaac Zida, qui avait pris la tête du pays dès la chute du président Blaise Compaoré, a été nommé mercredi 19 novembre premier ministre du Burkina Faso par le président intérimaire, Michel Kafando. Les deux hommes s'entretiennent actuellement au palais présidentiel.
Beitrag vom 18.11.2014
The Telegraph
Why Adele was right to ignore Bob Geldof and Band Aid
Bryony Gordon wonders why, when it comes to charity, the rich and famous donate their precious time while the rest of us must donate our money
By Bryony Gordon
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Beitrag vom 18.11.2014
FAZ
Südafrika
Zumas weiße Nemesis
Die deutschstämmige Südafrikanerin Helen Zille hat aus der Provinz Western Cape eine Erfolgsgeschichte gemacht. Auch in anderen Landesteilen treibt ihre Partei den ANC vor sich her.
von Thomas Scheen und Jochen Stahnke
Beitrag vom 18.11.2014
Deutssche Welle
EU und Afrika besiegeln umstrittene Handelsabkommen
Nach jahrelangem Streit hat die EU Wirtschaftspartnerschaften mit allen wichtigen afrikanischen Staaten und Regionen abgeschlossen. Befürworter sprechen von Hilfe für Afrikas Entwicklung, Kritiker von einer Katastrophe.
Beitrag vom 17.11.2014
The Legatum Institute, London
The 2014 Africa Prosperity Report
As African economies grow, a chief concern for many governments is how to ensure that the fruits of growth benefit a majority of the population and contribute to true long term prosperity. Poor infrastructure, weak governance, unfriendly business climates, inadequate healthcare, and safety and security concerns are some of the challenges mentioned that may hinder long term development and prosperity.
Beitrag vom 17.11.2014
TAZ
Machtwechsel in Burkina Faso
Ein würdevoller Übergang
Das Militär hatte nach dem Volksaufstand gegen Präsident Compaoré die Macht ergriffen. Jetzt macht es den Weg für eine zivile Übergangsregierung frei.
von Dominic Johnson
Beitrag vom 17.11.2014
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Westafrika: Einheimische Oligarchen beuten ihre Völker aus
In Westafrika befinden gibt es große Vorkommen an Öl, Uran, Mangan, Diamanten und Eisenerz. Doch vom Verkauf profitiert nicht die Bevölkerung. Die Profite streichen einheimische Oligarchen und korrupte Regierungen in Zusammenarbeit mit ausländischen Großkonzernen ein. Afrika-Analyst Stefan Ouma sagt, dass die regionalen politischen Konflikte vor allem Europa in den kommenden Jahren beschäftigen werden.
Beitrag vom 17.11.2014
Christian Science Monitor
Angered by assault, women take to Nairobi streets in 'miniskirt protest'
In an unusually public protest, 1,000 women danced, sang, and chanted 'my dress my choice' and 'shame, shame' on Monday after a woman was stripped naked earlier this month by men who disapproved of her clothing.
By Frederick Nzwili, Correspondent
Beitrag vom 15.11.2014
France 24
Burkina Faso military restores constitution
Burkina Faso's military ruler said on Saturday he had restored the constitution that was suspended when President Blaise Compaore was toppled after mass protests last month.
Lieutenant Colonel Isaac Zida, who declared himself head of state on Nov. 1 after Compaore resigned and fled the country, said political figures had until 1200 GMT on Sunday to propose a leader of the transition to civilian rule.
Beitrag vom 14.11.2014
BMZ Pressestelle
Endgültige Version der "Zukunftscharta"
https://www.zukunftscharta.de/ecm-politik/zukunftscharta/de/home/file/f…
Beitrag vom 14.11.2014
BMZ Pressemeldung
Ruanda
Regierungsverhandlungen über die Entwicklungszusammenarbeit mit Ruanda abgeschlossen
Deutschland würdigt die Reformbereitschaft des Landes
Gudrun Grosse Wiesmann (BMZ), der deutsche Botschafter Peter Fahrenholtz und der ruandische Minister für Wirtschaft und Finanzen Claver Gatete beim Abschluss der RegierungsverhandlungenBildinformationen© BMZ
Beitrag vom 13.11.2014
Deutsche Welle
Milleniumsziele sollten eingedampft werden
Autoren: Christian Uhlig / Elke Opielka
Der Wirtschaftswissenschaftler Abhijit Banerjee will Entwicklungshilfe neu denken. Er ist überzeugt: Es gibt kein Patentrezept für die Bekämpfung der Armut. Wir haben ihn in Deutschland getroffen.
Beitrag vom 12.11.2014
Der Standard, Wien
"Kaum ein Land wurde durch Freihandel reich"
Interview | Andreas Sator
Für ärmere Länder ist es heute schwieriger, reich zu werden, sagt der Ökonom Ha-Joon Chang. Er fordert Zölle statt Freihandel
STANDARD: Sie sind ein großer Kritiker der Welthandelsorganisation, die quasi die Handelspolitik der ganzen Welt reguliert, 160 Länder sind dabei. Was stört Sie an ihr?
Beitrag vom 11.11.2014
Die Welt
Afrikas großes Experiment mit der Gratis-Kuh
Kostenlose Kühe für mittellose Bauern - so bekämpft Ruandas Regierung den Hunger im eigenen Land
Von Julia Rotenberger
Beitrag vom 10.11.2014
bild.de
Isabel dos Santos
Afrika-Milliardärin greift nach Portugal Telecom
Sie ist die älteste Tochter des angolanischen Präsidenten Jose Eduardo Dos Santos, und sie ist mit nur 41 Jahren schon Milliardärin.
Um ihr Wirtschaftsimperium zu erweitern, plant Isabel dos Santos nun offenbar schon den nächsten Coup und greift nach Portugal Telecom (PT). Sie habe eine Offerte für den Telekomkonzern vorgelegt, teilte die Santos-Firma Terra Peregrin am Sonntagabend mit.
Beitrag vom 10.11.2014
GIGA, Hamburg
Der Ebola-Ausbruch im Vergleich:
Liberia und Côte d'Ivoire
Katharina Heitz Tokpa, Andrea Kaufmann und Franzisca Zanker
Beitrag vom 08.11.2014
E + Z
Entwicklungshilfe
Neue Quellen anzapfen
von Sheila Mysorekar
Die Welt von heute ist eng verflochten. Internationale Zusammenarbeit ist nötig, um die globalen Herausforderungen wie Hunger, Klimawandel oder transkontinentale Migration zu bewältigen. Es ist schwer, Hilfsgelder für arme Länder zu beschaffen, aber dies wird weiter nötig sein. Ein neuer OECD-Report sucht nach innovativen Wegen, um Ressourcen für Entwicklung zu mobilisieren.
Beitrag vom 06.11.2014
FAZ
Forscher: Gentechnik ist ein Segen für Umwelt und Bauern
Überraschende Auswertung von 147 Studien