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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 20.11.2014

Neue Zürcher Zeitung

Internet in Afrika

Das Netz als Entwicklungshelfer

Marie-Astrid Langer

Der technologische Fortschritt und die Verbreitung des Internets bergen Chancen für Entwicklungsländer - besonders in Afrika sehen Experten grosses Potenzial. Doch ist der Weg zum Fortschritt wirklich so einfach?

Beitrag vom 19.11.2014

Le Monde

Burkina : le lieutenant-colonel Zida nommé premier ministre

Le lieutenant-colonel Isaac Zida, qui avait pris la tête du pays dès la chute du président Blaise Compaoré, a été nommé mercredi 19 novembre premier ministre du Burkina Faso par le président intérimaire, Michel Kafando. Les deux hommes s'entretiennent actuellement au palais présidentiel.

Beitrag vom 18.11.2014

Deutssche Welle

EU und Afrika besiegeln umstrittene Handelsabkommen

Nach jahrelangem Streit hat die EU Wirtschaftspartnerschaften mit allen wichtigen afrikanischen Staaten und Regionen abgeschlossen. Befürworter sprechen von Hilfe für Afrikas Entwicklung, Kritiker von einer Katastrophe.

Beitrag vom 17.11.2014

The Legatum Institute, London

The 2014 Africa Prosperity Report

As African economies grow, a chief concern for many governments is how to ensure that the fruits of growth benefit a majority of the population and contribute to true long term prosperity. Poor infrastructure, weak governance, unfriendly business climates, inadequate healthcare, and safety and security concerns are some of the challenges mentioned that may hinder long term development and prosperity.

Beitrag vom 17.11.2014

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Westafrika: Einheimische Oligarchen beuten ihre Völker aus

In Westafrika befinden gibt es große Vorkommen an Öl, Uran, Mangan, Diamanten und Eisenerz. Doch vom Verkauf profitiert nicht die Bevölkerung. Die Profite streichen einheimische Oligarchen und korrupte Regierungen in Zusammenarbeit mit ausländischen Großkonzernen ein. Afrika-Analyst Stefan Ouma sagt, dass die regionalen politischen Konflikte vor allem Europa in den kommenden Jahren beschäftigen werden.

Beitrag vom 17.11.2014

Christian Science Monitor

Angered by assault, women take to Nairobi streets in 'miniskirt protest'

In an unusually public protest, 1,000 women danced, sang, and chanted 'my dress my choice' and 'shame, shame' on Monday after a woman was stripped naked earlier this month by men who disapproved of her clothing.

By Frederick Nzwili, Correspondent

Beitrag vom 15.11.2014

France 24

Burkina Faso military restores constitution

Burkina Faso's military ruler said on Saturday he had restored the constitution that was suspended when President Blaise Compaore was toppled after mass protests last month.

Lieutenant Colonel Isaac Zida, who declared himself head of state on Nov. 1 after Compaore resigned and fled the country, said political figures had until 1200 GMT on Sunday to propose a leader of the transition to civilian rule.

Beitrag vom 14.11.2014

BMZ Pressemeldung

Ruanda

Regierungsverhandlungen über die Entwicklungszusammenarbeit mit Ruanda abgeschlossen

Deutschland würdigt die Reformbereitschaft des Landes

Gudrun Grosse Wiesmann (BMZ), der deutsche Botschafter Peter Fahrenholtz und der ruandische Minister für Wirtschaft und Finanzen Claver Gatete beim Abschluss der RegierungsverhandlungenBildinformationen© BMZ

Beitrag vom 13.11.2014

Deutsche Welle

Milleniumsziele sollten eingedampft werden

Autoren: Christian Uhlig / Elke Opielka

Der Wirtschaftswissenschaftler Abhijit Banerjee will Entwicklungshilfe neu denken. Er ist überzeugt: Es gibt kein Patentrezept für die Bekämpfung der Armut. Wir haben ihn in Deutschland getroffen.

Beitrag vom 12.11.2014

Der Standard, Wien

"Kaum ein Land wurde durch Freihandel reich"

Interview | Andreas Sator

Für ärmere Länder ist es heute schwieriger, reich zu werden, sagt der Ökonom Ha-Joon Chang. Er fordert Zölle statt Freihandel

STANDARD: Sie sind ein großer Kritiker der Welthandelsorganisation, die quasi die Handelspolitik der ganzen Welt reguliert, 160 Länder sind dabei. Was stört Sie an ihr?

Beitrag vom 10.11.2014

bild.de

Isabel dos Santos

Afrika-Milliardärin greift nach Portugal Telecom

Sie ist die älteste Tochter des angolanischen Präsidenten Jose Eduardo Dos Santos, und sie ist mit nur 41 Jahren schon Milliardärin.

Um ihr Wirtschaftsimperium zu erweitern, plant Isabel dos Santos nun offenbar schon den nächsten Coup und greift nach Portugal Telecom (PT). Sie habe eine Offerte für den Telekomkonzern vorgelegt, teilte die Santos-Firma Terra Peregrin am Sonntagabend mit.

Beitrag vom 08.11.2014

E + Z

Entwicklungshilfe

Neue Quellen anzapfen

von Sheila Mysorekar

Die Welt von heute ist eng verflochten. Internationale Zusammenarbeit ist nötig, um die globalen Herausforderungen wie Hunger, Klimawandel oder transkontinentale Migration zu bewältigen. Es ist schwer, Hilfsgelder für arme Länder zu beschaffen, aber dies wird weiter nötig sein. Ein neuer OECD-Report sucht nach innovativen Wegen, um Ressourcen für Entwicklung zu mobilisieren.