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Articles 2921 - 2940 de 6052Beitrag vom 12.11.2018
Der Standard, Wien
Warum den Armen in Südafrika der Aufstieg nicht gelingt
von Regina Bruckner
Die Kluft zwischen Arm und Reich ist groß. Dabei wären Handwerker und Unternehmer gefragt
Beitrag vom 11.11.2018
Deutsche Welle
Mehr als 200 Tote durch Ebola im Kongo
Der derzeitige Ebola-Ausbruch ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums der bislang schwerste im Kongo. Der Bürgerkrieg und das Misstrauen der Bevölkerung stellen die Helfer vor massive Probleme.
Im Kongo sind seit dem Ebola-Ausbruch vor rund zwei Monaten mindestens 201 Menschen an den Folgen der Erkrankung gestorben. Bisher sei das Ebola-Virus in 291 Fällen bestätigt worden, teilte das kongolesische Gesundheitsministerium mit. Mehr als 28.000 Menschen seien gegen die Krankheit geimpft worden.
Beitrag vom 11.11.2018
FAS
Lasst die Armen zu uns kommen!
Wer den Armen auf der Welt helfen will, sollte keine Brunnen bohren. Entwicklungshilfe bringt nicht viel. Von Winand von Petersdorff
Seit Jahrzehnten versuchen Organisationen in der Entwicklungshilfe mit viel Geld, die Armut in der Welt zu verringern. Werden die Programme sorgfältig ausgearbeitet, gut an die facettenreichen Gegebenheiten angepasst und gut ausgeführt, dann können sie tatsächlich Wirkung erzielen. Doch diese bleibt verschwindend gering.
Beitrag vom 08.11.2018
FAZ
FDP hinterfragt Entwicklungshilfe
Von Timo Kotowski
Mehr als 50 Millionen Euro hat der Bund für Entwicklungshilfe-Projekte in Nordafrika ausgegeben, doch nur 2399 Stellen sind dadurch entstanden. Die FDP zweifelt, dass die 22.000 Euro je Arbeitsplatz gut investiert sind.
Beitrag vom 08.11.2018
General-Anzeiger, Bonn
Leserbrief zum Artikel „Das Dilemma der Entwicklungshilfe“ von Lutz Warkalla im GA v. 1./2.11.2018, Seite 6
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Beitrag vom 08.11.2018
Achgut.com
Afrika braucht keine Babysitter
von Volker Seitz
Beitrag vom 08.11.2018
Spiegel Online
Bundeshaushalt 2019
SPD und Union geben 350 Millionen Euro mehr für Entwicklungshilfe
Die Ausgaben für Not- und Entwicklungshilfe sollen deutlich steigen: Darauf haben sich die Koalitionsfraktionen nach SPIEGEL-Informationen vor der anstehenden Etatnachverhandlung geeinigt.
Die Regierungsfraktionen im Bundestag sind weiter bemüht, die Quote von Entwicklungs- und Nothilfe im Bundeshaushalt nicht absinken zu lassen. Nun zeichnet sich ab, dass in den Nachverhandlungen für 2019 bislang nicht vorgesehene Mittel hinzukommen.
Beitrag vom 07.11.2018
Spiegel Online
Modedesign aus Ruanda
Afrika zieht an
Von Susanne Maria Krauß
Die Luxusmarken in Mailand und Paris lassen sich von Mode aus Afrika inspirieren. Designer, die auf dem Kontinent zu Hause sind, finden das ungerecht. Sie drängen nun selbst auf den europäischen Markt.
Beitrag vom 07.11.2018
General-Anzeiger, Bonn
Leserbrief zum GA-Artikel “Das Dilemma der Entwicklungshilfe” vom 1.11.2018 (Seite 6)
Die schwierige Vereinbarkeit kultureller Unterschiede in der Entwicklungshilfe
Beitrag vom 07.11.2018
BILD
So skrupellos steckt China sich Afrika in die Tasche
Artikel von: Nils Kottmann
China hat allein zwischen 2005 und 2018 rund 300 Milliarden US-Dollar in Afrika investiert. Mit chinesischem Geld werden in Ländern wie Äthiopien, Kenia oder Burkina Faso bitter nötige Infrastrukturprojekte wie Eisenbahnstrecken und Flughäfen gebaut. Doch die afrikanischen Länder zahlen dafür einen hohen Preis ...
Beitrag vom 06.11.2018
BBC News
Cameroon school kidnap: More than 70 pupils seized in Bamenda
Dozens of people, mostly school pupils, have been kidnapped from a boarding school in the west of Cameroon.
At least 79 students and three others, including the principal, were seized early on Monday morning in Bamenda, the capital of the North-West region, a government official has told the BBC.
A massive search operation involving the Cameroonian army is now under way.
Cameroon's North-West and South-West regions have been hit by a secessionist rebellion in recent years.
Beitrag vom 05.11.2018
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Schokolade „made in Afrika“
Beitrag vom 05.11.2018
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Äthiopiens Mittel gegen Armut
Beitrag vom 02.11.2018
FAZ
Die Heimkehr des Rebellen aus dem Exil
Wird der Frieden in Südsudan halten?/Von Thilo Thielke
Beitrag vom 01.11.2018
General-Anzeiger Bonn
Das Dilemma der Entwicklungshilfe
Zwischen unerfüllbaren Ansprüchen und radikaler Kritik: In der Nord-Süd-Politik gibt es keine einfachen Antworten
VON LUTZ WARKALLA
Beitrag vom 31.10.2018
Netzwerk Afrika Deutschland (NAD)
Chinas langfristige Strategien in Afrika
Der China-Afrika Gipfel 2018
demonstrierte die wachsende Bedeutung Chinas in Afrika, wo der Einfluss der alten Kolonialmächte
stark abnimmt. Dass China massiv in Afrika investiert und zum bedeutendsten Handelspartner geworden ist, ist gut dokumentiert. Weniger bekannt sind die Strategien Chinas, um Einfluss und Kontrolle zu gewinnen in den Medien, beim Militär, im Energiesektor und durch die Übernahme handelsrelevanter Infrastruktur.
SCHULDENDIPLOMATIE
Beitrag vom 31.10.2018
BMZ
Minister Müller konkretisiert Milliarden-Fonds für Entwicklung – Neuer „Doing Business“-Bericht der Weltbank zeigt: Richtiger Weg
Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Afrika-Konferenz einen Entwicklungsinvestitionsfonds angekündigt hat, stellt Entwicklungsminister Gerd Müller weitere Details dazu vor.
Beitrag vom 31.10.2018
Die Welt
Migration
Sebastian Kurz kündigt Rückzug aus UN-Migrationspakt an
Österreich wird sich aus dem geplanten globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen zurückziehen. Das erklärten Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) vor einer Ministerratssitzung, auf der am Mittwoch ein entsprechender Entschluss gefasst werden soll.
Beitrag vom 30.10.2018
FAZ
Welternährung
Ein unentdeckter Brotkorb für Afrika
Von Thomas Daum
Die Guinea-Savanne könnte der Ort sein, an dem sich das Ernährungsproblem Afrikas löst. Oder entsteht dort die nächste ökologische Katastrophe?
Beitrag vom 30.10.2018
FAZ
Heiler statt Krankenhaus
In Ostkongo sterben immer mehr Kinder an Ebola
DARESSALAM, 29. Oktober. Seit Monaten kämpfen Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und einheimische Ärzte im bürgerkriegsversehrten Kongo gegen einen neuen Ebola-Ausbruch. Zwar erklärte die WHO kürzlich, dass es sich bei dem Ausbruch nicht um einen globalen Notfall handelt. Es herrscht aber Sorge, dass das Virus in die Nachbarländer Uganda oder Ruanda überspringt.