Direkt zum Inhalt
Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beiträge erscheinen hier in ihrer Originalsprache. Bei Bedarf empfehlen wir zur Übersetzung www.deepl.com/translator.

Beitrag 2241 - 2260 von 6052

Beitrag vom 18.02.2020

New York Times

Stampede Kills at Least 20 at Refugee Camp in Niger

By The Associated Press

NIAMEY, Niger — At least 20 people died in a stampede in Niger as they were being given food and goods at a refugee camp, a local official said.

Diffa governor Issa Lamine said 15 women and five children were killed and 16 others were injured Monday at the camp in the southeast for people who fled unrest in neighboring Nigeria.

Beitrag vom 18.02.2020

FAZ

Entwicklungshilfe landet in Steueroasen

VON WINAND VON PETERSDORFF, WASHINGTON

Ein wissenschaftlicher Aufsatz hat ein Beben in der Weltbank ausgelöst. Es geht um den Kern ihrer Tätigkeit.

Ein wissenschaftlicher Aufsatz hat ein Beben in der Weltbank ausgelöst und wird in Zusammenhang mit dem überraschenden Abschied der Chef-Volkswirtin Pinelopi Goldberg gebracht. Drei Forscher, darunter ein Weltbank-Ökonom, haben starke Hinweise dafür gefunden, dass die Eliten armer Länder bedeutende Anteile der Entwicklungshilfe einkassieren und in Steueroasen schleusen.

Beitrag vom 17.02.2020

The New Humanitarian

At least 22 dead in Cameroon village attack

At least 22 people have been killed in an attack in northwestern Cameroon, a UN official said on Sunday – the latest incident in a wave of violence to shake the country’s restive English-speaking regions.

Some 8,000 people have fled anglophone areas in recent weeks for Nigeria, following rising violence involving the army and separatist groups, who called for a boycott of parliamentary and municipal elections earlier this month.

Beitrag vom 14.02.2020

Vatican News

Nigeria: Bischof kritisiert Präsidenten

Nigerias Präsident Muhammadu Buhari habe zu wenig für das Land getan und Nigeria „an den Abgrund gedrängt“. Das sagte der Bischof von Sokoto am 11. Februar auf der Beerdigung des Anfang Januar entführten und ermordeten Priesterseminaristen Michael Nnadi in seiner Predigt.

Beitrag vom 14.02.2020

DW

Spanien darf weiter umgehend nach Afrika abschieben

In einem Grundsatzurteil hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass die Abschiebung zweier Migranten nach Afrika rechtmäßig war. Sie waren illegal in die spanische Exklave Melilla eingedrungen.

Beitrag vom 13.02.2020

nature

Scientists fear coronavirus spread in countries least able to contain it

Concerns are rising about the virus’s potential to circulate undetected in Africa and Asia.

Smriti Mallapaty

Infections of the new coronavirus have now been detected in 24 countries outside China. But researchers warn that cases might be going undetected in some nations that are considered at high risk of an outbreak but are reporting fewer cases than expected, or none at all.

Beitrag vom 12.02.2020

Die Welt

Sudan

Geplante Auslieferung Baschirs sorgt für Unruhe unter Afrikas Autokraten

Von Christian Putsch, Afrika-Korrespondent

Jahrelang konnten sich Diktatoren vor dem Internationalen Strafgerichtshof sicher fühlen. Nun will die Regierung im Sudan mit Den Haag kooperieren

Beitrag vom 11.02.2020

The Afríca Report

Libya, DRC, Somalia, Sahel: Can the AU really Silence the Guns?

By Ovigwe Eguegu
Geopolitical analyst based in Abuja, Nigeria. His work focuses on the interplay of geopolitics and security in international relations.

Given conflict in Libya, the cycle of militant attacks in the East of the DRC, and regular attacks across the Sahel and in Somalia, the guns are far from quiet.

Does the African Union have the political skills to silence them?

Beitrag vom 11.02.2020

Deutsche Welle

Deutschland will Wasserstoff aus Westafrika importieren

Deutschland baut eine Partnerschaft mit westafrikanischen Staaten zum Import von grünem Wasserstoff auf. Das sagte Forschungsministerin Anja Karliczek nach einem Treffen mit ihrem Kollegen Yahouza Sadissou aus Niger.

Beitrag vom 11.02.2020

Deutsche Welle

Südafrika

Kommentar: Rehabilitiert sich Südafrika mit dem Vorsitz der Afrikanischen Union?

Aufgaben gibt es reichlich für den AU-Vorsitz. Das fällt einem Schwergewicht sicher leichter als einem Kleinstaat. Doch Südafrika hat in den vergangenen Jahren viel Kredit verspielt, meint Ludger Schadomsky.

Beitrag vom 11.02.2020

FAZ

Deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit China: Fakten und Perspektiven

Thomas Bonschab, Robert Kappel und Helmut Reisen

Mit steter Regelmäßigkeit stellt vor allem die FDP im Parlament die Anfrage, warum die Bundesregierung heute noch jährlich knapp 500 Millionen Euro Entwicklungshilfe an China zahlt.

Beitrag vom 08.02.2020

rfi

Congo

Denis Christel Sassou-Nguesso a été mis en examen par la justice française

L’inculpation date de décembre dernier, mais on ne l’a appris que ce vendredi soir. Le fils du président congolais est inculpé pour blanchiment et ses propriétés à Paris et à Neuilly-sur-Seine ont été saisies. Ouverte en 2009, après une plainte de trois associations, l’enquête porte sur des soupçons d’acquisition frauduleuse de patrimoine par la famille Sassou-Nguesso.

Beitrag vom 08.02.2020

afrika.info

Simbabwe: Trotz Ernährungskrise verfault das Gemüse auf den Märkten

Wirtschaftskrise und Klimawandel haben einen Teufelskreis entfacht

Von Ignatius Banda

Bulawayo (IPS). Simbabwe ist mit einer schweren Ernährungskrise konfrontiert. Acht Millionen Menschen - also in etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung - sind von Ernährungsunsicherheit betroffen. Gleichzeitig verfault auf den Lebensmittelmärkten das Gemüse.

Beitrag vom 05.02.2020

Die Welt

Günter Nooke

„Das Wohl Afrikas liegt in unserem Überlebensinteresse“

Von Kaja Klapsa

Nur wenige deutsche Unternehmen investieren in Afrika. Regierungsbeauftragter Nooke warnt davor, den wachsenden Markt China zu überlassen – Deutschland laufe Gefahr, eine große Chance zu verspielen. Wirtschaftswachstum könnte zudem auch Migration dämpfen.

Beitrag vom 04.02.2020

BBC News

Kenya's former President Daniel arap Moi dies aged 95

President Uhuru Kenyatta announced his death, saying the nation had lost a "great man".

Mr Moi was Kenya's longest-serving president. He was in office for 24 years, until intense pressure forced him to step down in 2002.

His critics saw him as an authoritarian ruler who oversaw rampant corruption, but his allies credited him for maintaining stability in the country.

In 2004, Mr Moi asked for forgiveness from "those he had wronged".

Beitrag vom 04.02.2020

SWP

Kooperation mit afrikanischen Staaten: Es geht noch was im UN-Sicherheitsrat

Melanie Müller, Judith Vorrath

Deutschland könnte sein zweites Jahr als nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates nutzen, um die europäisch-afrikanische Zusammenarbeit zu intensivieren, meinen Melanie Müller und Judith Vorrath.