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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag 2401 - 2420 von 6052

Beitrag vom 31.10.2019

NZZ

Facebook sperrt russische Netzwerke wegen Einmischung in Afrikas Innenpolitik

Hinter den angeblichen verdeckten Kampagnen soll «Putins Koch» stecken, ein Russe, dem bereits in der Vergangenheit Einflussnahme auf andere Länder anhand von gefälschten Konten auf Sozialen Medien vorgeworfen wurde.

(Reuters)

Beitrag vom 31.10.2019

The Africa Report

Quest for Data

Mo Ibrahim report finds African governments flying blind amid inadequate data collection

By David Whitehouse

Data collection use by African governments is still insufficient to leave policymakers and potential investors adequately informed.

That’s a key finding of Agenda 2063 & 2030: Is Africa on Track?, a report on African governance published by the Mo Ibrahim Foundation in October.

Beitrag vom 31.10.2019

weltneuvermessung.wordpress.com/

Was bleibt im Sieb? Deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit China

Robert Kappel, Helmut Reisen und Thomas Bonschab

Kaum ein Thema scheint stärker auf den Nerv zu drücken und besser geeignet zu sein für populistische Rhetorik als die entwicklungspolitische Zusammenarbeit (EZ) mit China. Gemeint ist hier vor allem die EZ in China, aber auch die EZ mit China in Drittländern. Entwicklungshilfe mit deutschen Steuergeldern in China? Unhaltbar! Zusammenarbeit mit dem Systemkonkurrenten in Afrika? Unvereinbar mit unseren Werten!

Beitrag vom 30.10.2019

Achgut.com

Bevölkerungswachstum

Ein Beispiel, was getan werden kann

von Volker Seitz

Ich werde häufig nach verlässlichen Initiativen zur Familienplanung gefragt, die seit Jahren überprüfbar arbeiten und die Menschen wirklich weiterbringen. Hier ein Beispiel, das genau in diese Kategorie passt:

Beitrag vom 29.10.2019

FAZ

Zu schwaches Wachstum in Afrika

Die Schwergewichte Südafrika und Nigeria schleppen sich dahin

clb./ppl. KAPSTADT/LONDON, 28. Oktober. Wenigstens im Sport feiert Südafrika einen Erfolg: Seit die Springboks, die nationale Rubgy-Mannschaft, am Sonntag den Einzug ins Halbfinale der Weltmeisterschaft in Japan geschafft haben, schwelgt man am Kap in Siegeslaune. „Wir sind eine Nation, die geschaffen ist, zu gewinnen“, jubelte Staatspräsident Cyril Ramaphosa.

Beitrag vom 26.10.2019

Tichys Einblick

STUDIE ÜBER GEBILDETE ZUWANDERER AUS AFRIKA

Was das UNDP sonst noch so tut mit deutschem Steuergeld

VON ALEXANDER WALLASCH

Das Entwicklungsprogramm der UN hat eingewanderte Afrikaner nach ihrer Bildung befragt. Die Studie wurde offenbar mit der Bundesregierung besprochen. Einige Beispiele für den Verbleib deutschen Steuergeldes aus dem Entwicklungshilfeministerium.

Beitrag vom 25.10.2019

Focus

Äquatorialguinea

Schwere Wirtschaftskrise

Jahrelang verprasste Staatspräsident das Geld – nun hilft ihm der IWF

Autor Egmond Haidt

Äquatorialguinea leidet schon seit Langem unter Misswirtschaft und Korruption. Um einen Kredit vom IWF zu bekommen, soll das Land gegen die massiven Probleme vorgehen. Menschenrechtsaktivisten bezweifeln allerdings, dass es dazu kommen wird.

Beitrag vom 24.10.2019

welt.de

Wie China von Afrikas Smartphone-Boom profitiert

Immer mehr Afrikaner nutzen ein Smartphone. Bis 2021 könnte es auf dem Kontinent über 900 Millionen Geräte geben. Vor allem chinesische Anbieter profitieren vom Boom - aber auch afrikanische Firmen drängen auf den Markt.

Beitrag vom 24.10.2019

NZZ

Tote bei Protesten gegen Äthiopiens Ministerpräsidenten Abiy Ahmed

(afp) Bei Protesten gegen den äthiopischen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed sind mindestens vier Menschen getötet worden. Wie am Donnerstag aus Polizei- und Spitalkreisen verlautete, wurden bei den Protesten am Mittwoch Dutzende weitere verletzt. Die Todesumstände blieben zunächst unklar. Die Unruhen waren ausgebrochen, nachdem der Abiy-Kritiker und Internetaktivist Jawar Mohammed staatliche Sicherheitskräfte beschuldigt hatte, einen Anschlag auf ihn zu planen.

Beitrag vom 23.10.2019

Deutsche Welle

Wie China von Afrikas Smartphone-Boom profitiert

Immer mehr Afrikaner nutzen ein Smartphone. Bis 2021 könnte es auf dem Kontinent über 900 Millionen Geräte geben. Vor allem chinesische Anbieter profitieren vom Boom - aber auch afrikanische Firmen drängen auf den Markt.

von Antonio Cascals