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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag 5301 - 5320 von 6048

Beitrag vom 27.03.2013

FAZ

Jacob Zuma
Der Weltpolitiker

Südafrika will außenpolitisch überall mitmischen, ein wahrhaftiges Konzept aber hat Präsident Zuma nirgendwo. Das zeigt sich auch auf dem Gipfel der Brics-Staaten. Den Ton gibt dort China an.

Von Thomas Scheen, Johannesburg Artikel

Beitrag vom 27.03.2013

tacheles.tv

Dokumentarfilmer Peter Heller:
Staatliche Entwicklungshilfe stoppen

"Entwicklungshilfe wirkt wie süßes Gift, das süchtig macht und die Eigeninitiative lähmt. Denn man bekommt sie gratis und ohne Mühe", schreibt der Dokumentarfilmer Peter Heller aus München. Er fordert, die staatliche Entwicklungshilfe zu stoppen - zum Wohle Afrikas.

Peter Heller: Viele Dinge sind schief gelaufen

Beitrag vom 22.03.2013

Wiener Zeitung

Trauer um Chinua Achebe
Er brachte Afrika in die Welt

Nigerianischer Schriftsteller starb im Alter von 82 Jahren in den USA.

Lagos. "Achebe hat der Welt Afrika gebracht", urteilte der frühere südafrikanische Präsident Nelson Mandela einmal über Chinua Achebe. Der schwarzafrikanische Schriftsteller und Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels hat nicht nur der Welt Afrika nahe gebracht, sondern auch seinen nigerianischen Landsleuten einen Spiegel vorgehalten. Nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben.

Beitrag vom 20.03.2013

Bertelsmann-Stiftung

BRICS-Gipfel in Durban: Südafrika kein Vorreiter auf dem Kontinent

Internationale Vergleichsstudie: Erhebliche Defizite im Bildungs- und Gesundheitssystem sowie auf dem Arbeitsmarkt - Trotz Wirtschaftswachstum und massiver Staatsausgaben keine positive Sozialentwicklung

Beitrag vom 20.03.2013

IRIN
humanitarian news and analysis
a service of the UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs

Swazi government sells food aid

Many smallholder farmers get poor yields because they cannot afford to buy fertilizer and other agricultural inputs
MBABANE, 20 March 2013 (IRIN) - Swaziland's government has sold maize donated by the Japanese government to feed hungry Swazis for US$3 million and deposited the money in the Central Bank of Swaziland.

Beitrag vom 17.03.2013

Tagesspiegel

Pragmatismus, Geschäftssinn und Nichteinmischung

von Dagmar Dehmer

Am Anfang standen Investitionen in die Rohstoffförderung. Doch inzwischen bilden sich in großen Städten China-Towns. Im Sudan sind die Prinzipien Pekings an der Realität gescheitert. Dennoch ist China in Afrika zu einer echten Weltmacht geworden.

Beitrag vom 15.03.2013

Le fils de l'ex-président Wade accusé d'enrichissement illégal

Karim Wade, fils d'Abdoulaye Wade, ancien président sénagalais, a été mis en demeure vendredi dans un dossier d'enrichissement illicite. Il a été prié de justifier des avoirs - d'une valeur de plus d'un milliard d'euros - dans un délai d'un mois.

Beitrag vom 11.03.2013

Financial Times March 11, 2013

Africa must get real about Chinese ties

By Lamido Sanusi

The relationship carries with it a whiff of colonialism, writes Lamido Sanusi
It is time for Africans to wake up to the realities of their romance with China.

Nigeria, a country with a large domestic market of more than 160m people, spends huge resources importing consumer goods from China that should be produced locally. We buy textiles, fabric, leather goods, tomato paste, starch, furniture, electronics, building materials and plastic goods. I could go on.

Beitrag vom 05.03.2013

aerzteblatt.de

Afrika: HIV-Präventions­studie scheitert am Desinteresse junger Frauen

dpa Harare/Seattle - Eine große Studie zur Präexpositionsprophylaxe einer HIV-Infektion ist in Afrika nicht an der Wirkungslosigkeit der Medikamente, sondern an der fehlenden Adhärenz junger Frauen gescheitert, die ihr persönliches Infektionsrisiko grob unter­schätzen. Dies geht aus den Abschlussergebnissen der VOICE-Studie hervor, die auf der Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections (CROI) in Atlanta vorgestellt wurden.

Beitrag vom 03.03.2013

Cicero

Geschenk an Autokraten

Deutsche Unterdrückungshilfe

Von Peter Dörrie

Jahr für Jahr landen Millionen deutscher Steuergelder in den Taschen korrupter ausländischer Politiker. Mit der sogenannten Budgethilfe, die im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit an viele Regierungen gezahlt wird, werden Krieg und Unterdrückung finanziert

Entwicklungshilfe, darunter verstehen viele immer noch, Brunnen zu buddeln und Schulen oder Krankenhäuser zu bauen.