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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 12.11.2019

FAZ

Geld für „Abfangdienste“

Nach Italien bezahlt offenbar auch der Inselstaat Malta die libysche Küstenwache/

Von Matthias Rüb, Rom

Ob geheim oder nicht, ist strittig. Unstrittig dagegen ist, dass die Regierung in Valletta und die maltesischen Streitkräfte mit der „Regierung der Nationalen Übereinkunft“ in Tripolis unter Ministerpräsident Fajez Sarradsch sowie mit der libyschen Küstenwache kooperieren, um den Flüchtlingsstrom von Nordafrika über das Mittelmeer einzudämmen.

Beitrag vom 12.11.2019

ZDF

UN-Weltbevölkerungskonferenz - Was Bildung mit Bevölkerungswachstum zu tun hat

von André Madaus

Seit 25 Jahren verfolgt die UN-Weltbevölkerungskonferenz konkrete Ziele, ab heute zieht sie Bilanz. Klar ist: Afrika wächst rasant, drängende Fragen bleiben offen.

Beitrag vom 09.11.2019

Berliner Zeitung

Afrika setzt weiter auf Kohle und Öl

Die Regierungen des Kontinents erteilen der Forderungen nach dem Verzicht auf fossile Energieträger eine Absage. Sie sehen in dieser Art der Energiegewinung einen Katalysator für wirtschaftliches Wachstum in ihren Ländern.

Kapstadt/London - Die Länder Afrikas werden zunächst weiterhin Öl, Kohle und Gas zur Energiegewinnung nutzen. Das zeigte sich bei der Konferenz Africa Oil Week in Kapstadt. Ohne Energie gebe auf dem Kontinent kein Wachstum.

Beitrag vom 09.11.2019

Spiegel Online

Afrikanische Migranten in China

Die Geschäfte stimmen, das Gefühl nicht

Von Georg Fahrion, Guangzhou

Nicht nur der Westen, auch China zieht Migranten aus Afrika an - und trotz Rassismus und Diskriminierung erkämpfen sich viele dort beruflichen Erfolg. Wie leben sie in dem Land mit der weltweit niedrigsten Einwandererquote?

Beitrag vom 06.11.2019

Stuttgarter Nachrichten

FDP fordert Weltbevölkerungskonferenz

„Ein dramatisches Krisenszenario“

Jan Dörner

Die FDP fordert eine Weltbevölkerungskonferenz, um über Familienplanung in Afrika und Klimaschutz zu reden. „Denn hier rennt uns die Zeit weg“, sagt der Entwicklungspolitiker Christoph Hoffmann im Interview.

Beitrag vom 06.11.2019

welt.de

Tod in der Wüste

„Die Dunkelziffer ist ungeheuerlich“

Von Marcel Leubecher, Politikredakteur

Vincent Cochetel, Sondergesandter des UNHCR, sagte gegenüber WELT: „Wir gehen davon aus, dass vermutlich mindestens doppelt so viele Menschen auf dem Weg zum Mittelmeer sterben wie im Mittelmeer selbst.“

Quelle: WELT

Mehr afrikanische Migranten sterben auf dem Weg zum Mittelmeer als auf hoher See. Deswegen fordern Rettungsvereine wie Sea Watch, die evangelische Kirche und Grüne mehr legale Zugangswege nach Europa.