Direkt zum Inhalt
Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 18.11.2019

FAZ

Streik legt Südafrikas verschuldete Fluggesellschaft lahm

Inlands- und Regionalflüge sind auch Anfang dieser Woche gestrichen/Richard Branson bekundet Interesse an SAA/Von Claudia Bröll, Kapstadt

Am Ende der Woche herrscht normalerweise Hochbetrieb am O.R.-Tambo-Flughafen in Johannesburg. Doch an diesem Freitagnachmittag standen nur ein paar Fernsehkameras vor leeren Abflugschaltern der südafrikanischen Fluggesellschaft South African Airways (SAA). Draußen parkten reihenweise SAA-Maschinen neben dem Rollfeld, offensichtlich aus Mangel an Parkplätzen.

Beitrag vom 17.11.2019

NZZ

Die Stadt Zürich erhöht die Beiträge für die Entwicklungshilfe deutlich – und erntet damit Kritik von ungewohnter Seite

Die Stadt Zürich steckt deutlich mehr Geld in die Entwicklungszusammenarbeit. Statt 3 Millionen Franken wie im letzten Jahr werden es künftig 8 Millionen sein. Als «Grössenwahn» taxiert das eine in der Szene bekannte Hilfswerks-Chefin.

Daniel Fritzsche

Beitrag vom 15.11.2019

APA/OTS

FPÖ-Haider kritisiert unkontrollierte Entwicklungshilfe zur CO2-Reduktion

„Baut Afrika mit EU-Mitteln Kohlekraftwerke?“

Wien (OTS) - „Allein im Jahr 2018 überwiesen die EU und ihre Mitgliedsstaaten 21,7 Milliarden Euro an Entwicklungsstaaten zur Treibhausgasreduktion. Gleichzeitig wird in Afrika der Bau von Kohlekraftwerken forciert. Das ist doch ziemlich abstrus“, kritisierte heute der freiheitliche Europaparlamentarier Mag. Roman Haider die europäische Entwicklungspolitik in diesem Bereich scharf.

Beitrag vom 14.11.2019

Associated Press

UN chief: Terrorists strengthen foothold in Africa’s Sahel

By EDITH M. LEDERER

UNITED NATIONS (AP) — Secretary-General Antonio Guterres is warning that terrorist groups have strengthened their foothold across Africa’s Sahel region, which is experiencing escalating violence.

The U.N. chief said in a report to the U.N. Security Council circulated Wednesday that the expanding foothold is “making large swaths of territory unstable and stoking ethnic, violence, especially in Burkina Faso and Mali.”

Beitrag vom 14.11.2019

stern

König von Swasiland kauft 19 Rolls-Royce und 120 BMW, während sein Volk hungert

Der König von Swasiland, Mswati III., hat insgesamt 139 Autos für sich und seine Familie auf einmal gekauft. Dafür gab er etwa 15 Millionen Euro aus. Währenddessen hungert sein Volk. Die Löhne sind in dem Kleinstaat extrem niedrig und das Gesundheitssystem kollabiert.