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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 09.07.2023

Der Standard (Wien)

"Entwicklung von unten" reicht nicht – Regierungen wollen Afrika industrialisieren

Der fast grenzenlose Profit internationaler Konzerne mit wertvollen Rohstoffen aus Afrika macht die Ungleichheit der Chancen deutlich

Johannes Dieterich aus Johannesburg

Beitrag vom 07.07.2023

NZZ

«Meine Söhne betrachteten mich als Feind»

Milizen machen die «Schweiz Afrikas» im Osten von Kongo-Kinshasa unsicher – und zerreissen Familien

Sarah Fluck (Text und Bilder), Masisi

Bereits am frühen Morgen bewältigen Frauen und Kinder den beschwerlichen Aufstieg nach Masisi, um auf den Markt zu gehen.

Beitrag vom 06.07.2023

Fünf vor acht - Die Morgenkolumne von ZEIT ONLINE

Ein Musterbeispiel für misslungene Entwicklungshilfe

Die UN ziehen aus Mali ab, stattdessen sind jetzt Wagner-Söldner im Land. Der Westen hat es trotz Milliarden Dollar Aufbauhilfe nicht vermocht, das Land zu stabilisieren.

Eine Kolumne von Andrea Böhm

Das war's dann also. Nach zehn Jahren unter dem Dach verschiedener Missionen zieht die Bundeswehr aus Mali ab. Unfreiwillig.

Beitrag vom 05.07.2023

Deutschlandfunk

Afrikanische Staaten starten Malaria-Impfprogramm

Zwölf Staaten in Afrika erhalten insgesamt 18 Millionen Dosen eines neuen Malaria-Impfstoffes. Die Weltgesundheitsorganisation, die Impfallianz Gavi und Kinderhilfswerk Unicef teilten mit, das Programm sei auf zwei Jahre angelegt.

Beitrag vom 04.07.2023

The Africa Report

Meet Seyi Tinubu, Nigeria’s most powerful ‘youth’

By Eniola Akinkuotu

Seyi Tinubu, son of Nigerian president Bola Tinubu, has become immensely powerful in the new administration and is set to gain even more influence.
Still in high school when his father became Lagos State governor in 1999, the younger Tinubu’s unfettered access to the president has made him the ‘go-to’ guy.

Insiders tell The Africa Report that Seyi will wield more influence than some elected officials in his father’s presidency.

(incomplete version)

Beitrag vom 04.07.2023

Jeune Afrique

Après l’annonce de Macky Sall, félicitations internationales et mises en garde sénégalaises

Les messages positifs se sont multipliés depuis que le chef de l’État a déclaré qu’il ne serait pas candidat en 2024. Soulagés, ses adversaires se disent néanmoins décidés à s’assurer que l’élection se déroule dans les meilleures conditions.

Par Marième Soumaré - à Dakar