Direkt zum Inhalt
Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Tchad : les troupes françaises de retour dans le pays

19.8.26

Africanews

Après une rupture actée par le Tchad de la coopération militaire entre le pays et la France, un nouvel accord semble restaurer cette relation bi-latérale.

Si la France n'établit toutefois pas de bases permanentes au Tchad pour le moment, le traité stipule que les militaires français participent à la formation des effectifs tchadiens, à la collecte du renseignement et au soutien aérien de l’armée tchadienne depuis le mois d’avril.

100 Tage sind seit dem Ausbruch im Kongo vergangen – und die Lage ist längst nicht unter Kontrolle

20.8.26   Kölnische Rundschau

Knapp 2500 Menschen sind seit Ausbruch des Ebola-Virus bereits gestorben. Wird die Ebola-Welle noch viel schlimmer? 

VON EVA KRAFCZYK Nairobi/Berlin/Bunia. 

Mehr als 5000 Krankheitsfälle und bald 2500 Tote in knapp 100 Tagen – das ist die aktuelle Bilanz des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo. 

Fragen und Antworten zur Epidemie: Wie entwickeln sichdie Fallzahlen?

South Africa's textile industry in crisis

7.8.26   France 24

South Africa's textile industry in crisis after migrant workers fled the country

South Africa's textile industry is facing a workforce crisis after thousands of migrant workers fled the country in the past few months, in the wake of violent xenophobic protests. The campaign led by anti-immigrant group March and March sought to free up jobs for South Africans, one-third of whom are unemployed. But factory owners in Newcastle say they have yet to fill vacancies left by foreign workers who fled. 

 

Deutschland gibt weniger Geld für Gender-Projekte aus. Doch links ist in der Entwicklungshilfe noch lange nicht vorbei

8.8.26 NZZ

Die deutsche Regierung will die Entwicklungshilfe stärker an strategischen Interessen ausrichten. Doch eine NZZ-Datenanalyse und ein internes Papier zeigen: Das Ministerium verfolgt weiterhin ideologische Ziele.

Anna Schiller, Simon Off, Sophia Kissling

Afrika entwickelt sich zur Drehscheibe für betrügerische Überweisungen

Afrika

6. August 2026  Africa live

Laut dem am 3. August 2026 veröffentlichten Cyberbedrohungsbericht 2026 von Interpol nimmt die Cyberkriminalität in Afrika mit der rasanten Digitalisierung des Kontinents stark zu. Besonders deutlich ist der Anstieg sogenannter Fake-Überweisungsbetrügereien (Business E-Mail Compromise/BEC), bei denen Kriminelle Unternehmen oder Behörden zu falschen Überweisungen verleiten.