Neues
Beitrag vom 10.11.2014
bild.de
Isabel dos Santos
Afrika-Milliardärin greift nach Portugal Telecom
Sie ist die älteste Tochter des angolanischen Präsidenten Jose Eduardo Dos Santos, und sie ist mit nur 41 Jahren schon Milliardärin.
Um ihr Wirtschaftsimperium zu erweitern, plant Isabel dos Santos nun offenbar schon den nächsten Coup und greift nach Portugal Telecom (PT). Sie habe eine Offerte für den Telekomkonzern vorgelegt, teilte die Santos-Firma Terra Peregrin am Sonntagabend mit.
Beitrag vom 10.11.2014
GIGA, Hamburg
Der Ebola-Ausbruch im Vergleich:
Liberia und Côte d'Ivoire
Katharina Heitz Tokpa, Andrea Kaufmann und Franzisca Zanker
Beitrag vom 08.11.2014
E + Z
Entwicklungshilfe
Neue Quellen anzapfen
von Sheila Mysorekar
Die Welt von heute ist eng verflochten. Internationale Zusammenarbeit ist nötig, um die globalen Herausforderungen wie Hunger, Klimawandel oder transkontinentale Migration zu bewältigen. Es ist schwer, Hilfsgelder für arme Länder zu beschaffen, aber dies wird weiter nötig sein. Ein neuer OECD-Report sucht nach innovativen Wegen, um Ressourcen für Entwicklung zu mobilisieren.
Beitrag vom 06.11.2014
FAZ
Forscher: Gentechnik ist ein Segen für Umwelt und Bauern
Überraschende Auswertung von 147 Studien
Beitrag vom 05.11.2014
Jeune Afrique
Ebola : où sont passés les milliardaires africains ?
Par Clarisse Juompan-Yakam
Seuls des milliardaires occidentaux tels Bill Gates ou Mark Zuckerberg se sont faits mécènes de la lutte contre Ebola. Leurs homologues africains, Aliko Dangote ou Nassef Sawiris pour ne citer qu'eux, sont aux abonnés absents...
Beitrag vom 04.11.2014
ARD REPORT MAINZ
Afrika-Beauftragter der Bundeskanzlerin kritisiert Freihandelsabkommen der EU mit Afrika (EPA)
Nooke: Nicht mit Wirtschaftsverhandlungen kaputt machen, was Entwicklungshilfe aufgebaut hat
Mainz. Der Afrika-Beauftragte der Bundeskanzlerin, Günter Nooke (CDU), hat sich kritisch zu dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und zahlreichen afrikanischen Ländern geäußert.
Beitrag vom 03.11.2014
Neue Zürcher Zeitung
Afrika wurstelt sich durch, aber das genügt nicht
Übermacht und Ohnmacht der Informalisierung
Markus M. Haefliger
Aus Afrika kommen viele schlechte, aber auch gute Nachrichten. Wo liegen die tieferen Probleme? Wie steht es mit den Kräften der Erneuerung? Afrikas Staaten sind durchaus fähig, neue Technologien und politische Methoden einzuführen. Aber informelle Beziehungen verleiben sich das Neue stets von vorne wieder ein.
Beitrag vom 03.11.2014
Frankfurter Rundschau
Die Macht der alten Männer bröckelt
Von Johannes Dieterich
Viele Staaten Afrikas werden seit Jahrzehnten von De-facto-Diktatoren regiert. Diese Ära könnte bald enden. Kenner des Kontinents halten es für durchaus möglich, dass dem arabischen Frühling bald ein afrikanischer folgt.
Beitrag vom 03.11.2014
Le Point
Le Burkina Faso ne sait plus à quel président se vouer
Dimanche, deux personnalités ont tenté de se déclarer aptes à prendre les commandes de la transition. Pendant ce temps, Isaac Zida continue de consulter.
De notre envoyée spéciale à Ouagadougou, Claire Meynial
Beitrag vom 02.11.2014
Kölner Stadt-Anzeiger
Ein Burkina Faso macht noch keinen Frühling
Von Wolfgang Drechsler
Mit Massendemonstrationen jagten die Menschen in Burkina Faso den seit 27 Jahren herrschenden Blaise Compaoré aus seinem Amt. Doch der Machtwechsel in dem kleinen, bitterarmen Land dürfte kaum auf andere Nationen in Afrika ausstrahlen. Fast über Nacht hat Afrika scheinbar einen neuen Hoffnungsträger geboren: Ausgerechnet der kleine Binnenstaat Burkina Faso soll eine schwarzafrikanische Version des arabischen Frühlings begründen.