Aller au contenu principal
Pour une autre politique de développement!

Nouveautés

Les articles sont publiés ici dans leur langue d'origine. Si nécessaire, nous recommandons la traduction par www.deepl.com/translator.

Articles 5241 - 5260 de 6117

Beitrag vom 20.08.2013

The Wall Street Journal

Chinas Probleme sind Kenias Chance .

Endet das Wirtschaftswunder in China? Der Gründer und Vorsitzende des US-Thinktanks Stratfor, George Friedman, ist davon überzeugt.

Wo die meisten Menschen nur zufällige Ereignisse sehen, macht George Friedman oft wichtige geopolitische Trends aus. In einem Bericht mit dem Titel "Das Ende des chinesischen Wirtschaftswunders" stellte der Gründer und Vorsitzende des US-Thinktanks Stratfor kürzlich die These auf, dass Chinas Exportstrategie der Saft ausgeht, weil die Löhne steigen.

Beitrag vom 19.08.2013

Jeune Afrique

Le suédois H&M délocalise une partie de sa production en Éthiopie .

Par Pierre Mareczko

Face à la flambée des salaires en Chine, la marque de prêt-à-porter suédoise H&M va délocaliser une partie de sa production en Éthiopie. Le pays d'Afrique de l'Est entend exporter pour un milliard de dollars de textile d'ici à 2016.

Beitrag vom 16.08.2013

Die Welt

China tauscht in Afrika Stadien gegen Rohstoffe

Bis heute haben die Chinesen über fünfzig neue Fußballstadien in Afrika gebaut, dabei sind viele überflüssig. Dafür bekommt China Zugang zu Rohstoffen. Einheimische verhöhnen die "Stadion-Diplomatie".

Von Wolf Lepenies

Beitrag vom 15.08.2013

Greenpeace Magazin

Turbulenzen in Mosambik: Kühle Drohung mit Bürgerkrieg

Von Laszlo Trankovits, dpa Maputo (dpa) - Der Mann, der mit einem Bürgerkrieg droht, wirkt unbeschwert und lacht gerne. «Wir wollen nur Frieden und Gerechtigkeit», sagt er. Sein Charme und sein legeres, gelbes Polohemd scheinen seine Beteuerung zu unterstreichen. Aber Fernando Mazanga, Sprecher der Renamo-Partei in Mosambik, lässt keinen Zweifel daran, dass «wir nach 20 Jahren Geduld zu den Waffen greifen, wenn man uns angreift».

Beitrag vom 08.08.2013

Jeune Afrique

Les dix pays les plus libéraux d'Afrique

D'après les derniers chiffres de l'Index of Economic Freedom publiés chaque année par le "Wall Street Journal" et The Heritage Foundation, c'est Maurice qui domine les pays où la liberté économique est la plus grande. Deux pays francophones figurent au top 10.

Beitrag vom 06.08.2013

Die Welt

Re-Kolonisierung

Warum die Weißen nach Afrika zurückkommen sollen

Schluss mit der Lüge von der Selbstbestimmung: Ausgerechnet eine afrikanische Intellektuellen-Zeitschrift plant die Zukunft des Schwarzen Kontinents ohne einheimische Führungseliten.

Von Wolf Lepenies

Beitrag vom 03.08.2013

Rheinische Post

Robert Mugabe ist ein Diktator auf Lebenszeit

VON WOLFGANG DRECHSLER

Südafrikas Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu hat ihn den Prototyp des afrikanischen Diktators genannt - einen in die eigene Macht verliebten Potentaten, wie er im Bilderbuch steht. Auch andere frühere Bewunderer vergleichen Simbabwes Staatschef Robert Mugabe inzwischen mit den schlimmsten afrikanischen Gewaltherrschern wie Mobutu Sese Seko (Zaire) oder Idi Amin in Uganda.

Beitrag vom 03.08.2013

tamtaminfo.com

Rede des nigrischen Präsidenten Issoufou zum Nationalfeiertag am 3.8.2013

(Ausschnitte)

Seine Regierung hat einen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungsplan beschlossen:

... le gouvernement a déployé, pendant ces deux dernières années, de très gros efforts pour ... la relance de l'économie du pays. ... pour atteindre cet objectif majeur, le gouvernement a ... adopté ... le Plan de développement économique et social (PDES).

Beitrag vom 02.08.2013

Christian Science Monitor

Family dynasty in Togo tightens its grip with another election win

The Gnassingbé family has been in power since 1967 and vows to put the country on better economic footing.

By Chris Stein, Correspondent

Lome, Togo
Togo's President Faure Gnassingbé has managed to retain his hold on Togo's government after elections saw his party take a decisive majority in parliament last week. But street protests could soon challenge what is proving to be West Africa's longest running family dynasty.

Beitrag vom 01.08.2013

EurActiv

Britische Kritik an EU-Entwicklungszusammenarbeit

Subsahara-Afrika: "Sträfliche Geldverschwendung" der EU-Kommission?

Das britische Oberhaus kritisiert das Trinkwasser- und Sanitär-Engagement der EU-Kommission im Subsahara-Raum scharf. In einem Brief an Entwicklungskommissar Piebalgs ist von Geldverschwendung, Bürokratie und Ahnungslosigkeit die Rede. "Die EU bevorzugt Leute, die schreiben, schreiben, schreiben und wenig tun", bestätigt eine kenianische NGO.