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Nouveautés

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Articles 3441 - 3460 de 6052

Beitrag vom 16.11.2017

Financial Mail, Johannesburg

The curious tale of Mandela's Mad Trust and the Paradise Papers

The Paradise Papers have exposed a trust, apparently set up by Nelson Mandela’s lawyer under Isle of Man law, for the former president to make payments to people. It’s a curious tale

Micah Reddy (amaBhungane), Rob Rose and the International Consortium of Investigative Journalists

Beitrag vom 15.11.2017

The Guardian

Zimbabwe

Military spokesman Maj Gen SB Moyo has addressed the nation after troops took over the state broadcaster ZBC.

“Good morning Zimbabwe.

Fellow Zimbabweans. Following the address we made on 13 November 2017, which we believe our main broadcaster Zimbabwe Broadcasting Corporation and the Herald were directed not to publicise, the situation in our country has moved to another level.

Beitrag vom 14.11.2017

Achgut.com

Betrugsfälle während der Ebola-Epidemie

von Volker Seitz

Die Rotkreuz- und Halbmond-Organisation (IFRK) in Genf hat mitgeteilt, dass bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Liberia, Guinea und Sierra Leone (Westafrika) 2014 und 2015 sechs Millionen Franken (ca. fünf Millionen Euro) veruntreut wurden, die eigentlich für den Kampf gegen die Seuche eingesetzt werden sollten. Dies brachte eine Buchprüfung zu Tage, bei der betrügerische Absprachen zwischen ehemaligen Mitarbeitern und Angestellten einer Bank in Sierra Leone festgestellt wurden.

Beitrag vom 14.11.2017

Le Point (France)

Niger : dans l'univers des passeurs d'Agadez

REPORTAGE. Avec le flot incessant des migrants, entre clandestinité, traques de la police et essais de reconversion, des tranches de vie où risque et mort se côtoient au quotidien.

Par Morgane Wirtz, à Agadez

Beitrag vom 12.11.2017

NZZ

Korruption

Wenn sich mit Geld jedes Problem lösen lässt

Kongo-Kinshasa und Angola sind typische Opfer des Ressourcenfluchs. Der Weg zu Geld führt nicht über Arbeit, sondern über die Politik und den korrupten Ausverkauf der nationalen Rohstoffe.

David Signer, Dakar

Beitrag vom 12.11.2017

NZZ

Kriminalität

Zur Gewalt in Westafrika kursieren viele Mythen

In Côte d'Ivoire geht die Angst vor jugendlichen Gangstern um, den «Mikroben». Dabei mischen sich reale Gefahr und Hysterie. Eine kriminologische Untersuchung rückt die Fakten zurecht.

David Signer, Dakar

Beitrag vom 12.11.2017

RFI Afrique

Soudan du Sud: l’aide alimentaire utilisée comme arme de guerre, selon l’ONU

Au Soudan du Sud, le gouvernement du président Salva Kiir utilise l'aide alimentaire comme arme de guerre. C'est un rapport confidentiel du comité de sanctions de l'ONU - auquel RFI a pu avoir accès - qui l'affirme. La région de Wau, dans le nord-ouest du pays, où de nombreux combats se sont déroulés, depuis 2016, entre forces gouvernementales de l’Armée populaire de libération du Soudan (SPLA) et groupes armés est particulièrement touchée.

Beitrag vom 10.11.2017

NZZ

Der simbabwische Präsident will seine Macht mit allen Mitteln behalten

Der 93-jährige simbabwische Despot will seine 41 Jahre jüngere Frau als Vizepräsidentin einsetzen. Doch mit dem unerbittlichen Versuch, die Macht in der Familie zu behalten, sägt Mugabe womöglich an seinem eigenen Ast.

Fabian Urech

Beitrag vom 10.11.2017

Deutsche Welle

Paradise Papers

Glencore und Co: Milliardendeals auf Kosten von Afrikas Armen?

von Philipp Sandner

Die Enthüllungen der Paradise Papers zeigen, wie Politiker und Geschäftsleute mithilfe von Offshore-Firmen Afrikas Reichtümer ausbeuten. Unternehmer sehen sich im Recht. Doch der Druck wächst.

Beitrag vom 09.11.2017

IRIN

Refugees warn of looming civil war in Cameroon

Up to 20,000 anglophones have fled into Nigeria amid fears a secessionist struggle is spiralling out of control

Philip Obaji Jr. Nigerian independent journalist

CALABAR, 9 November 2017

As Patrick Ndong was getting ready to leave home for his poultry farm in the Cameroonian commune of Akwaya, a group of soldiers stormed into his compound and began shooting in the air.

Ndong took to his heels, but as he did so he could see soldiers dragging young boys from the village into a waiting van.

Beitrag vom 06.11.2017

Achgut.com

Bono in Paradise

Mit Bono (der eigentlich Paul Davis Hewson heißt) ist die Entwicklungshilfe ein Teil der Unterhaltungsindustrie geworden („Charitainment“). Sie sichert im Westen Zigtausende Arbeitsplätze, zerstört aber dringend benötigte Jobs in weiten Teilen Afrikas. Da werden junge Leute um die Welt geschickt, um Jobs zu erledigen, für die in den betreffenden Ländern genügend Personal zur Verfügung stünde.

Beitrag vom 06.11.2017

Afrikas Islam: Spielball der Saudis

Reiche Saudis investieren Millionen in den Bau von Moscheen in Afrika. Ihnen wird vorgeworfen, durch radikale Prediger die Region zu destabilisieren. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Missionierung Afrikas.

Senegal Touba Große Moschee Sufi Bruderschaft (picture-alliance/AA/A. Gueye)

Beitrag vom 05.11.2017

Luzerner Zeitung

Korruption

Rotes Kreuz in Afrika veruntreut sechs Millionen Dollar

Bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika sind sechs Millionen Dollar veruntreut worden. Dies hätten interne Ermittlungen ergeben, teilte die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften auf ihrer Website mit.