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Nouveautés

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Articles 3861 - 3880 de 6120

Beitrag vom 22.03.2017

netzwerkafrika.de

Spannungen in Kamerun

Lange Zeit galt Kamerun als Stabilitätsfaktor in Zentralafrika. Spannungen zwischen der französisch-sprechenden Mehrheit und den zwei englisch-sprechenden Regionen so wie Terrorakte der islamistischen Bewegung Boko Haram, wirtschaftliche Stagnation und Jugendarbeits-losigkeit bedrohen den inneren Frieden des Landes.

ZAHLEN UND FAKTEN

Name: Aus dem Portugiesischem auf Grund der vielen Krabben (Camarôes) im Wouri Fluss.

Land: 1,3mal so groß wie Deutschland;

Hauptstadt: Yaounde; Wirtschaftszentrum: Douala

Beitrag vom 21.03.2017

IRIN

South Sudan needs peace as much as food

Jason Patinkin/IRIN

NAIROBI, 20 March 2017

A reporter who has covered South Sudan's civil war since December 2013

The declaration of famine in two counties of South Sudan last month led to immediate pledges of aid. Grave editorials called on Western governments to prioritise relief efforts to the needy, despite the shortcomings of the government and the ongoing civil war.

Beitrag vom 21.03.2017

IRIN

How a gold mine has brought only misery in Liberia

Emmanuel Freudenthal and Alloycious David

The maths was merciless. Siah* had the equivalent of $5 in her pocket but needed $15 to treat her youngest son Joseph’s malaria. She had travelled an hour to the nearest clinic only to discover she couldn’t afford the medicine. Joseph died that day, as she cradled him in her arms.

Beitrag vom 21.03.2017

Deutsche Welle

Nigeria will seine Migranten stoppen

Nigerias Regierung hat ein Problem mit illegaler Migration. Doch im Gegensatz zu Europa geht es weniger um illegal Einreisende als vielmehr um die, die raus wollen. Neue Regelungen sollen nun Abhilfe schaffen.

von Jan-Philipp Scholz

Beitrag vom 21.03.2017

der Freitag

Südsudans Regierung befeuert Hungersnot

Kopfsteuer: Südsudan erhöht Visagebühren für ausländische Helfer auf 10.000 US$. Die Regierung verstärkt damit die im Land herrschende Hungersnot und profitiert gleichzeitig davon.

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied COTRANGA

Beitrag vom 20.03.2017

General-Anzeiger, Bonn

Interview mit Entwicklungsminister Gerd Müller
„Das ist Mord“

Entwicklungsminister Gerd Müller ruft zu einer neuen Politik gegenüber Afrika auf. Es sei eine Frage der Gerechtigkeit, andere an unserer Entwicklung, unserem Wohlstand zu beteiligen, sagt der CSU-Politiker im Gespräch mit Lutz Warkalla.

Von Lutz Warkalla

Herr Müller, in Ostafrika und im Jemen sind Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Was tun?

Beitrag vom 16.03.2017

Netzwerk Afrika/africa-live.de

Südsudan

Horrende Visa-Preise für Helfer

Die Kosten für eine Arbeitserlaubnis für Hilfskräfte sind von 100-300 auf 10.000 Dollar erhöht worden, gerade wenn mit den Hilfsgütern auch Helfer einfliegen. Die Organisationen werfen der Regierung vor, die Notsituation auszunutzen; diese jedoch behauptet, die Erhöhung sei schon länger geplant und man brauche das Geld, um Lücken zu füllen. Auch würden viele Helfer die Regierung „ausspionieren“.

Beitrag vom 15.03.2017

africa.info

Ghana: Für eine Zukunft ohne Entwicklungshilfe

60. Jahrestag der Unabhängigkeit zwischen Aufbruch und Katerstimmung

Von Kwaku Botwe

Accra (IPS/afr). Am 6. März 2017 hat Ghana den 60. Jahrestag seiner Unabhängigkeit von Großbritannien begangen. Von internationalen Beobachtern wird das westafrikanische Land gemeinhin als Hort von Demokratie und Stabilität in der Region gesehen. Allerdings gibt es vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht beunruhigende Signale.

Beitrag vom 13.03.2017

Jeune Afrique

Niger – Trafic de bébés : l’opposant Hama Amadou condamné à un an de prison ferme

Par Jeune Afrique avec AFP

Le principal opposant nigérien Hama Amadou, arrivé deuxième lors de la présidentielle de 2016, a été condamné lundi à un an de prison ferme par la Cour d’appel de Niamey pour son implication dans un trafic international de bébés. Ses avocats ont indiqué qu'il ne comptaient pas en rester là.

Beitrag vom 10.03.2017

NZZ

Südafrika

Nützlicher Sprachwirrwarr

von Christian Putsch, Kapstadt

Südafrika hat die stolze Zahl von elf Amtssprachen. Dieser Wirrwarr hat auch seine Vorteile – nämlich wenn man nicht verstanden werden will.

Die Kraft der Sprache beschrieb einst der ehemalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela treffend. Wer mit einem Mann in einer ihm verständlichen Sprache kommuniziere, der richte sich an seinen Kopf. «Wenn du mit ihm aber in seiner Muttersprache sprichst, dann erreichst du das Herz.»