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Nouveautés

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Articles 4521 - 4540 de 6120

Beitrag vom 25.07.2015

The White House

Remarks by President Obama at the Global Entrepreneurship Summit

United Nations Compound

Nairobi, Kenya

PRESIDENT OBAMA: Thank you. (Applause.) Thank you so much. Please, please, everybody have a seat. Good morning!

AUDIENCE: Good morning!

PRESIDENT OBAMA: Tanga jumbo.

Beitrag vom 25.07.2015

The Telegraph

Obama clashes with Kenyan president over gay rights

Barack Obama says “bad things happen” when countries don’t accept their citizens’ right to be homosexual

Barack Obama, the US president, has directly challenged his host Uhuru Kenyatta, the Kenyan president, on the issue of gay rights, suggesting that “bad things happen” when countries don’t accept their citizens’ right to be homosexual.

Beitrag vom 24.07.2015

FAZ

Lesotho

Blut und Wasser

Um sich den Zugang zur wichtigsten Ressource zu sichern, fördert Südafrika politische Intrigen im Nachbarland Lesotho. Doch Pretorias Einflusspolitik geht nach hinten los.

von Thomas Scheen, Maseru

Lesothos wertvollstes Gut: 2,6 Millionen Kubikmeter Wasser fließen pro Tag aus dem Katse-Stausee ins Nachbarland Südafrika.

Beitrag vom 24.07.2015

Deutsche Welle

Malaria-Impfstoff bringt neue Hoffnung

Seit Jahrzehnten forschen Wissenschaftler in mehreren Ländern an einem Malaria-Impfstoff. Jetzt hat das erste Serum die Prüfung einer Aufsichtsbehörde bestanden. Es ist vor allem für Kinder in Afrika gedacht.

Der weltweit erste Malaria-Impfstoff ist der Zulassung einen großen Schritt nähergekommen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfahl, das Medikament bei besonders gefährdeten Kindern in Afrika im Alter von sechs Wochen bis 17 Monaten einzusetzen.

Beitrag vom 23.07.2015

Tagesspiegel, Berlin

Cremes zum Bleichen

Im Namen der Schönheit - Wie Afrikas Frauen ihre Gesundheit riskieren

Millionen afrikanischer Frauen hängen einem fragwürdigen Ideal nach: je heller der Braunton ihrer Haut, desto schöner. Doch die billigen Cremes zum Bleichen haben schwere gesundheitliche Folgen.

Beitrag vom 20.07.2015

blick.ch

Undurchsichtige Entwicklungshilfe

Von Florian Imbach

Vetterliwirtschaft, Intransparenz, Arroganz «Schweizer Entwicklungshilfe verschleudert Geld»

Das Deza verteilt Hunderte Millionen Franken an Entwicklungsgeldern. Doch zwischen dem was sie gibt und dem was die Hilfswerke ausweisen bestehen erhebliche Unterschiede. Wo ist das fehlende Geld?

Beitrag vom 20.07.2015

EurActiv

Addis-Konferenz: Industrieländer bremsen Kampf gegen Steuerhinterziehung

Cécile Barbière übersetzt von Alexander Bölle

Steuerhinterziehung sollte das zentrale Thema bei der Entwicklungskonferenz in Addis Abeba werden. Doch der Gipfel endete enttäuschend: Zwar einigten sich die teilnehmenden Staaten auf einen Plan für die Entwicklungsfinanzierung bis 2030, doch die Industriestaaten wollen das Problem Steuerhinterziehung weiterhin nicht anpacken. EurActiv Frankreich berichtet.

Beitrag vom 19.07.2015

Sächsische Zeitung

„Afrikas Pinochet“ vor Gericht

Mit der Anklage gegen den früheren tschadischen Machthaber Habré wird erstmals einem Ex-Diktator auf dem afrikanischen Kontinent der Prozess gemacht. Auch Deutschland unterstützt das Verfahren.

Von Kristin Palitza

© dpa

Beitrag vom 19.07.2015

FAZ

Prinz Asserate im Gespräch

Afrikas Hoffnung verlässt den Kontinent

Wir können die Zäune noch so hoch machen, wir können uns noch so sehr um die Integration der in Europa Strandenden bemühen: Das Problem wird fortgeschrieben. Es gilt, die Ursachen zu bekämpfen.

von Jochen Hieber

Bis zum Ende des Jahres werden eine halbe bis zu einer Dreiviertelmillion Menschen über das Mittelmeer nach Europa geflohen sein. Diese Zahl ist zum einen dem Bürgerkrieg in Syrien geschuldet, zum anderen der Migration aus Afrika.

Beitrag vom 19.07.2015

SonntagsBlick (Schweiz)

Experte kritisiert: «In der Schweizer Entwicklungshilfe wird Geld verschleudert»
Vetterliwirtschaft, Intransparenz, Arroganz

Jan Stiefel kennt die Branche seit den 70ern. Seine Kritik ist ernüchternd und wird von Insidern gestützt, die sich nicht trauen hinzustehen.

Von Florian Imbach, Matthias Halbeis

Politiker empört über privat genutzte Deza-Dienstwagen «Die spinnen doch!»

Beitrag vom 17.07.2015

Klimaretter.info

Ohne Steuern keine Entwicklung

In New York und Paris will die internationale Staatengemeinschaft in den kommenden Monaten die Wende zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit beschließen. Doch woher soll das Geld für den Umbau kommen? Auf der Finanzierungskonferenz der UNO in Addis Abeba war Entwicklungshilfe nicht das große Thema, sondern – Steuern.

Aus Chiang Mai Christian Mihatsch

Beitrag vom 16.07.2015

Deutsche Welle

Kenia

Ein Upgrade für Afrikas größten Slum?

Autoren: Alfred Kiti/Julia Hahn

Wie wird in Zukunft Entwicklung finanziert? Darüber haben Delegierte aus der ganzen Welt in Äthiopien beraten. Gerade Afrikas Städte stehen beim Kampf gegen Armut vor großen Herausforderungen. Zum Beispiel: Nairobi.

Beitrag vom 16.07.2015

Jeune Afrique

Gabon : les personnes portant le voile intégral seront désormais contrôlées

Par Sabrina Myre

Les policiers gabonais ont reçu l'ordre de contrôler les personnes qui portent le voile intégral. Le niqab n'est pas encore interdit au Gabon mais, à l'image de son voisin camerounais, le ministère de l'Intérieur souhaite prendre toutes les précautions pour éviter d'éventuels attentats terroristes.

Beitrag vom 16.07.2015

BoerseGo.de

Textilindustrie entdeckt billige Arbeitskräfte in Afrika

Von Christina Passariello und Suzanne Kapner

ADDIS ABEBA, Äthiopien (Dow Jones) - Im Hotel Radisson Blu in Addis Abeba richtete ein leitender Vertreter der Modebranche sich im vergangenen Jahr mit einer dringenden Bitte an mehrere seiner asiatischen Textillieferanten: Sie sollten sich für das Geschäft in Afrika öffnen.