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Articles 1681 - 1700 de 6052Beitrag vom 22.04.2021
The Africa Report
Ethiopia: A nine-point plan to restore stability
Ethiopia’s election should be postponed and a transitional technocratic government installed to avoid unimaginable strife.
An overly simplistic narrative of the past three decades is that the Tigray People’s Liberation Front (TPLF) taught Ethiopian nations and nationalities to express their political consciousness.
Beitrag vom 22.04.2021
Deutsche Welle
Tschad-Expertin: "Wir sind in einem Macht- und Demokratievakuum"
Bürgerkriegsähnliche Zustände und ein Erstarken des Islamismus nach dem Tod des Präsidenten Idriss Déby befürchtet Helga Dickow. Vieles hänge von den nächsten Tagen ab, sagt die Tschad-Kennerin im Interview.
Beitrag vom 22.04.2021
Africa Positive, Nr. 81
Minister Müller will mit Afrika das Weltklima retten
von Rainer Gruszczynski
In seinem Buch Umdenken stellt Minister Müller 2020 ein Konzept vor, in dem er die Rettung des Weltklimas durch „Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und CO2-Ausstoß“ mit Entwicklungsimpulsen für Afrika verbindet. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes verfolgt Müller zugleich die Absicht, den Bau hunderter von Kohlekraftwerken zu verhindern, die bereits in der Planung seien.
DESERTEC als Referenzprojekt
Beitrag vom 21.04.2021
Achgut.com
Das Elend afrikanischer Zwangsprostituierter
von Volker Seitz
Benin City im Südwesten Nigerias (nicht zu verwechseln mit dem Nachbarstaat Benin, früher Dahomey) gilt als Drehkreuz für Menschenhandel. Die meisten Opfer der Zwangsprostitution kommen aus Benin City. Einer der Gründe, weshalb junge Frauen auf Schlepper hereinfallen, ist das Elend der Familie. Sie werden gedrängt, ihre Verwandten zu unterstützen. Es lastet auf den Mädchen erheblicher Druck, für ihre in Armut lebenden Familien Geld zu verdienen.
Beitrag vom 21.04.2021
The New Humanitarian
Death of Déby leaves big worries in Chad and beyond
‘The worst scenario would be a prolonged power vacuum.’
Obi Anyadike, Senior editor, Africa
The sudden death of Chadian leader Idriss Déby after more than 30 years in power is a seismic event domestically, but it also has major security implications for the Sahelian region, where Déby was seen as the lynchpin of Western-backed efforts to battle jihadist groups.
Beitrag vom 20.04.2021
Jeune Afrique
Tchad : le jour où Idriss Déby Itno a été tué au combat
Par Mathieu Olivier
Selon la télévision nationale tchadienne, le chef de l’État a succombé à des blessures reçues au combat dans la région du Kanem.
Au lendemain de l’annonce de sa réélection à la présidence pour un sixième mandat, le chef de l’État tchadien, Idriss Déby Itno, est décédé, ce mardi 20 avril. Selon la télévision nationale tchadienne, il aurait succombé à des blessures reçues au combat ces derniers jours.
Beitrag vom 20.04.2021
BBC
Chad's President Idriss Déby dies after 'clashes with rebels'
Chad's President Idriss Déby has died of his injuries following clashes with rebels in the north of the country at the weekend, the army has said.
The announcement came a day after provisional election results projected he would win a sixth term in office.
The government and parliament have been dissolved. A curfew has also been imposed and the borders have been shut.
Mr Déby, 68, spent three decades in power and was one of Africa's longest-serving leaders.
Beitrag vom 19.04.2021
The Africa Report
Coronavirus: Ngozi, Diop & Ghebreyesus unite to break the vaccine deadlock in Africa
By Aurélie M'Bida
WTO, IFC, WHO... Africans at the helm of the world's largest international institutions have called for greater solidarity in the global distribution of vaccines at the 2021 Spring Meetings of the World Bank and IMF.
Beitrag vom 18.04.2021
Redaktionsnetzwerk Deutschland
Niedrigere Fallzahlen als gedacht: Wie Südafrika die Corona-Lage im Griff hat
Südafrika hat vergleichsweise niedrige Infektionszahlen und Restriktionen zurückgefahren.
Dennoch gilt das Land aus deutscher Sicht als Hochrisikoland und unterliegt strengen Einreisebestimmungen.
Besonders schlecht für das Image sei der Name „südafrikanische Variante“, berichten Tourismusexperten.
Beitrag vom 17.04.2021
Afrika-Verein
Post-Cotonou-Abkommen führt die Vergangenheit weiter, anstatt Neues zu wagen
Beitrag vom 16.04.2021
idw Informationsdienst Wissenschaft
Studie des Afrika-Zentrums der Hochschule Flensburg erwartet mehr Industrie und boomende Energiewirtschaft
Torsten Haase, Hochschule Flensburg
Afrika wird nach der Corona-Krise schneller wachsen als vorher
Studie des Afrika-Zentrums der Hochschule Flensburg erwartet mehr Industrie und boomende Energiewirtschaft
Beitrag vom 16.04.2021
NZZ
Die öffentliche Entwicklungshilfe klettert trotz Corona-Krise auf ein Rekordniveau
Die Entwicklungshilfe der Industriestaaten zeigt sich krisenresistent. Sie ist 2020 auf ein Rekordniveau gestiegen. Doch mehr Hilfe bedeutet nicht immer mehr Entwicklung. Diese unbequeme Tatsache geht in der internationalen Zusammenarbeit oft unter.
Thomas Fuster
Beitrag vom 15.04.2021
Salzburger Nachrichten
Studie zur Ausbreitung resistenter Malaria-Erreger in Afrika
Apa/Afp
Die Furcht vor einer Ausbreitung resistenter Malaria-Erreger in Afrika ist erstmals durch eine klinische Studie untermauert worden. Die Autoren der am Donnerstag im Fachblatt "The Lancet Infectious Diseases" veröffentlichten Studie untersuchten dafür im ostafrikanischen Ruanda 224 mit Malaria infizierte Kinder.
Beitrag vom 14.04.2021
taz
Benins Präsident wiedergewählt
Sieg ohne Glanz
Benins Staatschef Patrice Talon wird mit 86 Prozent im Amt bestätigt. Aber nur die Hälfte von Benins Stimmberechtigten ging wählen.
von Katrin Gänsler
Beitrag vom 13.04.2021
BMZ Pressemeldung
Minister Müller zu neuen OECD-Zahlen: „Deutschland erfüllt internationales 0,7-Prozent-Ziel, aber drastischer Einbruch in nächsten Jahren muss verhindert werden“
Paris/Berlin, 13. April 2021 – Voraussichtlich bei 0,73 Prozent liegt Deutschlands Anteil der öffentlichen Entwicklungsleistungen (ODA) am Bruttonationaleinkommen im Jahr 2020. Ohne Berücksichtigung der Inlandsflüchtlingskosten beträgt der Anteil 0,66 Prozent. Damit bleibt Deutschland hinter den USA der zweitgrößte Geber weltweit. Das geht aus den heute veröffentlichten Zahlen der OECD hervor.
Beitrag vom 12.04.2021
FAZ
Moçambique
Terroristen auf dem Vormarsch
Die Gruppe Al-Shabaab kontrolliert in Moçambique bereits ganze Städte – und gewinnt weiter an Einfluss
Von Claudia Bröll, Kapstadt
Beitrag vom 11.04.2021
BBC
Benin elections: The fight for a democratic future
Early indications show voter turnout was low in Benin's presidential election, where polling stations have now closed.
In the run-up to the election, protests over President Patrice Talon's broken promise to serve only one term in office left two people dead.
After voting himself, President Talon called on his fellow citizens to come out and vote.
But opposition campaigners had called for a boycott and streets were quiet on Sunday, especially in anti-government strongholds.
Beitrag vom 08.04.2021
The Africa Report
In Africa, France’s image takes a hit, but Turkey, Qatar and the UAE’s are on the up
By Olivier Marbot, Marie Toulemonde
Conducted each year among African “opinion leaders”, the Africaleads 2021 survey confirms that France continues to lose ground. On the other hand, Turkey and the Gulf countries are steadily rising in popularity.
Beitrag vom 08.04.2021
The Africa Report
Tanzania: Cautious optimism as President Suluhu Hassan signals new policies
By Abdul Halim, in Dar es Salaam
Tanzania's President Samia Suluhu Hassan has been announcing some changes to policies imposed by her predecessor John Pombe Magufuli. Some Tanzanians are cautiously optimistic about a less combative style of politics.
Beitrag vom 08.04.2021
Deutschlandfunk Kultur
Fußball in Ruanda
Leben und Spielen nach dem Völkermord
Von Ronny Blaschke
Fußball und Politik in Ruanda: Kämpfer für den Völkermord wurden auch auf Bolzplätzen und Tribünen rekrutiert. Rebellen gründeten einen Verein, um ihre Soldaten bei Laune zu halten. Nach dem Genozid brachte der Sport die Menschen wieder zusammen.