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Afrikas wahre Größe
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Wenn die bei Mercator-Weltkarten übliche Verzerrung entfällt, ergibt sich ein gänzlich anderes Bild.
Deutschland wird Miteigentümer der afrikanischen Versicherungsagentur ATIDI
BMZ 28. April 2026
Deutschland stärkt Investitionen in Afrika
| Deutschland wird Miteigentümer der afrikanischen Versicherungsagentur ATIDI. Die Agentur versichert Investitionen und Handel in afrikanischen Ländern gegen politische und gesamtwirtschaftliche Risiken. Bei ihrem Besuch in Kenia sagte Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan den Kauf von Anteilen zu. Deutschland wird damit größter nicht-afrikanischer Anteilseigner.
Jihadisten und Tuareg-Rebellen greifen in Mali Städte und Militärbasen an
26.4.2026
Jihadisten und Tuareg-Rebellen greifen in Mali Städte und Militärbasen an – und sorgen für die grösste Eskalation des Konflikts seit Jahren
Analysten gingen bisher nicht davon aus, dass die Islamisten in Mali die Regierung stürzen wollen. Doch jetzt sieht es so aus, als hätten sie ihre Ziele geändert.
Papst Leo nach Afrika-Reise: Darum habe ich Autokraten besucht
24.4.26 kath.ch
Vier Länder, vier autokratische Herrscher, ein Papst. Leo XIV. hat afrikanische Staaten besucht, in denen Menschen nicht frei leben können. Eingeladen hatten ihn die Machthaber. Nun erklärt er seine Gründe.
Weiter massive Probleme bei der GIZ
24.4.26 tagesschau
Die Entwicklungsorganisation GIZ kämpft nach einer Softwareeinführung weiterhin mit massiven Problemen. Zuletzt stellte sogar die DHL den Expressversand von Paketen für die Organisation zeitweilig ein.
Von Martin Kaul , WDR
Ein bissiger Papst Leo XIV. spricht auf seiner Afrika-Reise über «Despoten und Tyrannen»
23.4.2026 NZZ
Skeptiker befürchteten, der Papst werde auf seiner ersten Reise in die Region von Diktatoren für Propaganda missbraucht. Leo XIV. prangerte sie stattdessen an.
Am letzten ganzen Tag seiner ersten Afrika-Reise schlug Papst Leo XIV. im Kleinstaat Äquatorialguinea nochmals den Ton an, der die Reise geprägt hatte: christliche Kernbotschaften, vermengt mit politischen Klängen, die die anwesenden Mächtigen als an sie gerichtet verstehen mussten.
«Wegen des Kriegs gibt es kein Essen, kein Wasser, keine Arbeit. Es gibt nur das Töten»
22.4.26 NZZ
Seit über drei Jahren herrscht Krieg im Sudan. Ein Ende ist nicht in Sicht. Ein Gespräch über die grösste humanitäre Krise der Welt und darüber, warum bisher alle Friedensversuche gescheitert sind.
Eric Matt, Berlin
Am Morgen des 15. April 2023 hatte Khalid Omer Yousif sein Haus in Khartum verlassen. Er dachte, er werde in einigen Stunden zurückkehren, nahm keine persönlichen Gegenstände mit. Doch seitdem hat er sein Haus nie wieder gesehen.
Für 320 Millionen Euro: Chinesischer Konzern könnte Zuschlag für EU-Projekt in Senegal erhalten
21.4.26 Weltwoche
Ein chinesisches Staatsunternehmen steht vor dem Zuschlag für ein mit 320 Millionen Euro finanziertes EU-Projekt im Senegal. Laut Euractiv ist der Schienenfahrzeughersteller CRRC Favorit für die Lieferung von 380 Erdgasbussen für den Nahverkehr in Dakar.
Burkina Faso tells Australian miner it wants 40% stake in gold mine after company projects up to 490,000 ounces in 2026
18.4.26 Business Insider Africa
Burkina Faso has told West African Resources Limited it plans to raise its stake in the Kiaka gold mine to 40%, up from 15%, in a move that comes as the Australian-listed producer projects a sharp increase in output from its West African operations.
Burkina Faso tells Australian miner it wants 40% stake in gold mine after company projects up to 490,000 ounces in 2026
Pope Leo takes aim at 'handful of tyrants' spending billions on war amid tensions with Trump
16.4.26 NPR National Public Radio
LAGOS, Nigeria — Pope Leo XIV has delivered striking remarks in Cameroon, condemning global leaders who, he said, are "ravaging the world" by spending billions on war.
The comments come amid a growing public dispute with President Trump over the ongoing war in Iran.