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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Forscher fordern Kurswechsel bei der Entwicklungshilfe

22.1.26  NZZ

Laut dem Kiel-Institut für Weltwirtschaft sollten sich die Unterstützungsleistungen stärker an strategischen Interessen orientieren

Anna Schiller, Berlin

Forscher des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft (IfW) plädieren für eine grundlegende Neuausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit. Diese müsse sich stärker an strategischen Interessen orientieren, schreiben die Ökonomen in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Gelder sollten nach klaren Regeln und nicht nach Werten oder kurzfristigen politischen Forderungen vergeben werden.

Uganda’s President Yoweri Museveni wins seventh term as opposition rejects results

Uganda

17.1.26 ASSOCIATED PRESS

KAMPALA, Uganda (AP) — Ugandan President Yoweri Museveni won his seventh term with 71.65% of votes, according to official results Saturday, in an election marred by internet shutdown and fraud claims by his youthful challenger, who rejected the outcome and called for peaceful protests.

Mit dieser Marineübung setzt Südafrika seine wirtschaftliche Existenz aufs Spiel

Südafrika

Die Welt 16.1.26

Von Christian Putsch, Korrespondent in Kapstadt

Pretoria ist unbeirrt auf Kollisionskurs mit Washington, lädt russische, chinesische und iranische Kriegsschiffe zum Manöver ein. Während die Regierung außenpolitisch immer noch in der Welt des Befreiungskampfes verharrt, zittern Abertausende um ihren Job.

Africa decides keeping Trump happy isn’t that important

10.1.26

Politico

Despite the U.S. president’s admonishment about needing to be kept happy, one continent has stood out in its readiness to defy him

Both the African Union, a continent-wide body comprising 54 recognized nations, and the 15-member Economic Community of West African States have categorically condemned Trump’s gunboat diplomacy as well. | Laird Forbes/Gallo Images via Getty Images

By Jamie Dettmer

Die deutsche Entwicklungshilfe muss die Zeichen der Zeit erkennen

Deutschland

13.1.26 NZZ

Anna Schiller

Die deutsche Regierung will sich in der Entwicklungspolitik künftig nicht mehr an Werten, sondern an Interessen orientieren. So konnte man die deutsche Entwicklungshilfeministerin Reem Alabali Radovan von der SPD verstehen, als sie an diesem Montag eine neue Strategie für ihr Haus vorstellte.

Diese Reform ist mehr als überfällig. Doch sie reicht nicht.