Neues
Beitrag vom 14.04.2019
Jeune Afrique
Nigeria : les « fake news » alimentent des discours de haine
Par Jeune Afrique avec AFP
La désinformation aggrave les tensions ethniques et religieuses au Nigeria, en proie à de graves menaces sécuritaires et à des tensions communautaires. Un phénomène particulièrement vrai en période électorale.
Pour Simon Kolawole, qui dirige le média en ligne The Cable, les fake news « contribuent à affaiblir l’équilibre ethnico-religieux précaire au Nigeria et portent atteinte à la crédibilité de la presse dans le pays ».
Beitrag vom 14.04.2019
FAZ
Zahl der Asylanträge von Nigerianern steigt schnell
Das afrikanische Land rangiert in diesem Jahr auf dem zweiten Platz der häufigsten Herkunftsländer. Viele Nigerianer kommen offenbar über Italien nach Deutschland.
Beitrag vom 13.04.2019
Spiegel Online
Kinderprostitution in Ghana
Hölle auf Erden - und schlimmer
Aus Kumasi berichten Sophia Bogner und Paul Hertzberg
Mehr als hunderttausend Kinder arbeiten in Ghana als Prostituierte. Melphia, 13, ist eine von ihnen. Sie lebt im Slum, nachts hat sie Sex mit Geschäftsleuten und Polizisten - und immer häufiger auch mit Touristen.
Beitrag vom 12.04.2019
World Bank Press Release
World Bank Launches Human Capital Plan to Propel Investment in Africa's People
WASHINGTON, April 11, 2019 - The World Bank unveiled a new plan today to help African countries strengthen their human capital. The objective of the plan is to enable Africa's young people to grow up with optimal health and equipped with the right skills to compete in the digitizing global economy.
Beitrag vom 12.04.2019
jeune afrique
Soudan : le soulèvement continue malgré la destitution d’Omar el-Béchir
Par Jules Crétois et Wided Nasraoui
Après l'annonce de la destitution du président Omar el-Béchir et la mise en place d'une transition gérée par l'armée, les manifestants soudanais, encouragés par les mouvements politiques, ont continué de manifester, rejetant les promesses des militaires.
Beitrag vom 12.04.2019
FAZ
Afrikas Armut hält sich hartnäckig
Warnung zum Auftakt der Tagung von IWF und Weltbank
wvp. WASHINGTON, 11. April. Das nachlassende Wachstum der Weltwirtschaft gefährdet das Ziel der Weltgemeinschaft, bittere Armut bis 2030 komplett auszuradieren. Darauf hat der neue Chef der Weltbank, der Amerikaner David Malpass, zum Auftakt der Frühjahrstagung von Weltbank und Internationalem Wahrungsfonds (IWF) hingewiesen. Zum Treffen kommen Finanzminister und Zentralbanker aus mehr als 100 Nationen nach Washington.
Beitrag vom 11.04.2019
BBC News
Sudan
Omar al-Bashir: Sudan military coup topples ruler after protests
After nearly 30 years in power, Sudan's President Omar al-Bashir has been ousted and arrested, the defence minister says.
Speaking on state TV, Awad Ibn Ouf said the army had decided to oversee a two-year transitional period followed by elections.
He also said a three-month state of emergency was being put in place.
Protests against Mr Bashir, who has governed Sudan since 1989, have been under way for several months.
Beitrag vom 10.04.2019
NZZ
Was in Moçambique nach dem Zyklon bleibt, sind Ruinen, Verluste und zerstörte Träume
Nach dem Rückgang der Flut zeigen sich die enormen und langfristigen Schäden, die «Idai» hinterlassen hat.
David Signer, Beira
Beitrag vom 10.04.2019
Tichys Einblick
Afrika: Bitte keine Bevormundung
Von Gastautor
Ruandas Präsident Paul Kagame sagte 2018 in einem Interview mit der Zeitschrift Jeune Afrique: „Afrika braucht keine Babysitter. Je weniger sich die Welt um Afrika kümmert, umso besser geht es Afrika.“
Beitrag vom 10.04.2019
BMZ Pressemeldung
Deutsche ODA-Quote 2018 verharrt bei 0,51% ohne Inlands-Flüchtlingskosten
Berlin – Deutschland erreicht im Jahr 2018 voraussichtlich einen Anteil der Entwicklungsausgaben am Bruttonationaleinkommen von 0,51 Prozent, ohne Berücksichtigung der Flüchtlingsausgaben im Inland. Damit stagniert die Quote auf dem Niveau der beiden Vorjahre.