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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 07.04.2019

WirtschaftsWoche

Welthungerhilfe

Die unendliche Entwicklungspolitik

Ferdinand Knauß
Reporter, Redakteur Politik WirtschaftsWoche Online

Antworten auf die zentralen Fragen für die Entwicklung Afrikas hat die Welthungerhilfe nicht zu bieten. Aber dass Deutschland zu wenig dafür ausgibt, meint der Verein zu wissen. Wer finanziert ihn eigentlich?

Beitrag vom 04.04.2019

Zeit Online

"Wir reparieren die Folgen unserer Waffenexporte"

Statt Armut zu bekämpfen, kümmert sich die deutsche Entwicklungspolitik vor allem um Konflikt- und Schwellenländer: ein falscher Fokus, kritisiert die Welthungerhilfe.

Interview: Alexandra Endres

Beitrag vom 04.04.2019

Vatican News

Südafrika: Bschöfe mahnen zu Zurückhaltung bei Bodenreform

Dies geplante Bodenreform dürfe keinesfalls die Produktivität von enteigneten Farmen einschränken, so der Direktor der katholischen Gerechtigkeits- und Friedenskommission, Pfarrer Stan Muyebe. Dies berichtet die Zeitschrift „Southern Cross“ vom Mittwoch.

Beitrag vom 03.04.2019

WirtschaftsWoche

Ruanda ist Afrikas größte Erfolgsgeschichte – wirtschaftlich betrachtet

von Jacqueline Goebel

In Ruanda haben Straßen Bürgersteige, Vorgärten gepflegten Rasen und Plastiktüten sind verboten. 25 Jahre nach dem Völkermord gilt es als afrikanische Erfolgsgeschichte. Ein Besuch im Land der tausend Hügel und Lügen.

Beitrag vom 01.04.2019

SRF Schweizer Radio und Fernsehen

«Die Ärmsten als Kunden»
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Entwicklungshilfe nach marktwirtschaftlichen Kriterien

Autor: Michael Breu

In der Entwicklungshilfe zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab.

Die Entwicklungshilfe soll sich mehr nach marktwirtschaftlichen Kriterien ausrichten, findet eine Expertengruppe, die den Bundesrat berät.

Das St.Galler Unternehmen Weconnex entwickelt solche Geschäftsmodelle – für Madagaskar zum
Beispiel.

Beitrag vom 01.04.2019

NZZ

Gesundheitswesen

Die Vernachlässigung der Kranken in Afrika kostet Leben und Geld

Die Weltgesundheitsorganisation rechnet vor, wie sehr sich staatliche Gesundheitsausgaben lohnen. Insbesondere die Einführung von Krankenkassen, bis jetzt eine Rarität in Afrika, macht sich bezahlt.

David Signer, Dakar

Beitrag vom 21.03.2019

Associated Press

South Sudan spends millions on cars, homes instead of peace

By SAM MEDNICK

JUBA, South Sudan (AP) — South Sudan’s committee overseeing the fragile transition from civil war has approved almost $185 million in spending on vehicles, food and home renovations while the country’s peace deal suffers from an alleged lack of funds, according to internal documents seen by The Associated Press.