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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 18.03.2019

Stiftung Wissenschaft und Politik

Kein Frieden im Südsudan ohne Reform des Sicherheitssektors

Rayk Hähnlein

Im September 2018 haben sich die Kontrahenten des fünf Jahre währenden Bürgerkriegs im Südsudan auf einen fragilen Frieden geeinigt. Damit dieser hält, bedarf es dringend einer Reform des Sicherheitssektors, auch mit Hilfe der UN und Deutschlands, meint Rayk Hähnlein.

Beitrag vom 16.03.2019

FAZ

Müller hat Angst um Arbeitsfähigkeit seines Ministeriums

Nach den Plänen von Finanzminister Scholz sollen die Ausgaben für Entwicklung ab 2021 sinken. Damit könnten internationale Zusagen nicht eingehalten werden, sagt Entwicklungsminister Müller. Unter anderem Investitionen zum Klimaschutz.

Beitrag vom 12.03.2019

Bilanz

Wir sollten den Vorwurf des Neokolonialismus ignorieren

Von Wolfgang Kaden

BILANZ-Kolumnist Wolfgang Kaden ist ehemaliger Chefredakteur des „Spiegels“ und des „Manager Magazins

Die Entwicklungshilfe für die Zurückgebliebenen gebietet angeblich die Barmherzigkeit; und, seit die Armutsmigration bedrohliche Ausmaße angenommen hat, das deutsche Eigeninteresse. Aber: Hilft sie auch?

Beitrag vom 12.03.2019

The Africa Report

Nigeria

High-stakes Rivers State vote ends in violence

By Eromo Egbejule, in Lagos

At least seven people were killed in oil-rich Rivers state during the weekend of gubernatorial elections.

Since 2011, Rivers State has been the most dangerous place in Nigeria to conduct elections.

Beitrag vom 10.03.2019

taz

Streit zwischen Uganda und Ruanda

Schlagabtausch am Schlagbaum

Die schwelende Entfremdung zwischen Uganda und Ruanda entlädt sich in einer Grenzblockade. Die ganze Region leidet darunter.

KIGALI taz | An der Grenze herrscht Stau. Busse und Lastwagen reihen sich aneinander, es geht nicht vor, nicht zurück. Die Grenze zwischen Uganda und Ruanda, ostafrikanische Bruderstaaten mit nahezu freiem Waren- und Personenverkehr, wird zum Brennpunkt eines Konflikts.

Beitrag vom 08.03.2019

TamTaminfo.com

Niger

Sommet UA

Avec un budget de près de 31 milliards FCFA, la ville de Niamey se met à l’heure du sommet UA

La ville de Niamey qui accueille en juillet prochain le sommet de l’Union Africaine a soumis mardi 5 mars à son conseil un projet de budget 2019 évalué à près de 31 milliards de FCFA.
Le président de la Délégation spéciale de la Ville de Niamey, Mouctar Mamoudou a expliqué que le retard dans l’adoption du Budget est lié aux concertations et à la prise en compte des programmes des autres acteurs de la ville de Niamey.

Beitrag vom 08.03.2019

Netzwerk Afrika Deutschland

Nordkorea – Afrika: Fragwürdige Freundschaften

Das erfolglose Treffen von Donald Trump und Kim Jong Un bieten einen Anlass, auf die engen Kontakte Nordkoreas mit Afrika zu blicken. Viele afrikanische Staaten unterlaufen auch heute noch erfolgreich UN-Sanktionen und finanzieren damit Nordkoreas Nuklear- und Raketenprogramme.