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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag 2701 - 2720 von 6052

Beitrag vom 17.04.2019

Donaukurier

FC Bayern eröffnet seine erste Fußballschule in Afrika

Der Rekordfußballmeister FC Bayern München ist ab sofort auch auf dem afrikanischen Kontinent mit einer eigenen Fußballschule vertreten. Am Mittwoch eröffnete der Verein in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba seine Niederlassung.

Beitrag vom 15.04.2019

NZZ

Burkina Faso

«Wenn ich einschlafen will, sehe ich immer mein Kind vor mir, wie es vor meinen Augen getötet wird»: In Burkina Faso eskaliert die Gewalt

Innerhalb weniger Monate ist die Gewalt in Burkina Faso eskaliert. Im Gefolge von jihadistischen Angriffen sowie Konflikten zwischen Bauern und Hirten sind Zehntausende auf der Flucht, eine Million Menschen ist auf Hilfe angewiesen.

David Signer, Barsalogho

Beitrag vom 15.04.2019

FAZ

Börsenstart von Jumia :

„Afrikas Amazon“ begeistert Anleger in New York

Von Claudia Bröll, Kapstadt

Jumia will der größte Online-Händler in Afrika werden. Der Börsenstart an der Wall Street ist geglückt. Das Unternehmen hat aber seinen Sitz in Berlin und Rocket Internet ist mit von der Partie.

Beitrag vom 15.04.2019

NZZ

Südafrika

Der ANC ist auf Bücherjagd

Wenige Wochen vor den Wahlen in Südafrika hat die Regierungspartei mit einem brisanten Buch zu kämpfen. Der Journalist Pieter-Louis Myburgh arbeitet darin die Machenschaften des ANC-Generalsekretärs auf.

Christian Putsch, Kapstadt

Beitrag vom 15.04.2019

ntv

Bayern

Söder: Europa muss mehr Verantwortung in Afrika übernehmen

Erstmals reist mit Markus Söder ein bayerischer Ministerpräsident und CSU-Chef nach Äthiopien. Für ihn ist ganz Afrika ein "unterschätzter Nachbar" im Süden, dem nicht nur wegen der Flüchtlingsströme besser geholfen werden muss.

Beitrag vom 14.04.2019

Jeune Afrique

Nigeria : les « fake news » alimentent des discours de haine

Par Jeune Afrique avec AFP

La désinformation aggrave les tensions ethniques et religieuses au Nigeria, en proie à de graves menaces sécuritaires et à des tensions communautaires. Un phénomène particulièrement vrai en période électorale.

Pour Simon Kolawole, qui dirige le média en ligne The Cable, les fake news « contribuent à affaiblir l’équilibre ethnico-religieux précaire au Nigeria et portent atteinte à la crédibilité de la presse dans le pays ».

Beitrag vom 13.04.2019

Spiegel Online

Kinderprostitution in Ghana

Hölle auf Erden - und schlimmer

Aus Kumasi berichten Sophia Bogner und Paul Hertzberg

Mehr als hunderttausend Kinder arbeiten in Ghana als Prostituierte. Melphia, 13, ist eine von ihnen. Sie lebt im Slum, nachts hat sie Sex mit Geschäftsleuten und Polizisten - und immer häufiger auch mit Touristen.

Beitrag vom 12.04.2019

World Bank Press Release

World Bank Launches Human Capital Plan to Propel Investment in Africa's People

WASHINGTON, April 11, 2019 - The World Bank unveiled a new plan today to help African countries strengthen their human capital. The objective of the plan is to enable Africa's young people to grow up with optimal health and equipped with the right skills to compete in the digitizing global economy.

Beitrag vom 12.04.2019

jeune afrique

Soudan : le soulèvement continue malgré la destitution d’Omar el-Béchir

Par Jules Crétois et Wided Nasraoui

Après l'annonce de la destitution du président Omar el-Béchir et la mise en place d'une transition gérée par l'armée, les manifestants soudanais, encouragés par les mouvements politiques, ont continué de manifester, rejetant les promesses des militaires.

Beitrag vom 12.04.2019

FAZ

Afrikas Armut hält sich hartnäckig

Warnung zum Auftakt der Tagung von IWF und Weltbank

wvp. WASHINGTON, 11. April. Das nachlassende Wachstum der Weltwirtschaft gefährdet das Ziel der Weltgemeinschaft, bittere Armut bis 2030 komplett auszuradieren. Darauf hat der neue Chef der Weltbank, der Amerikaner David Malpass, zum Auftakt der Frühjahrstagung von Weltbank und Internationalem Wahrungsfonds (IWF) hingewiesen. Zum Treffen kommen Finanzminister und Zentralbanker aus mehr als 100 Nationen nach Washington.

Beitrag vom 11.04.2019

BBC News

Sudan

Omar al-Bashir: Sudan military coup topples ruler after protests

After nearly 30 years in power, Sudan's President Omar al-Bashir has been ousted and arrested, the defence minister says.

Speaking on state TV, Awad Ibn Ouf said the army had decided to oversee a two-year transitional period followed by elections.

He also said a three-month state of emergency was being put in place.

Protests against Mr Bashir, who has governed Sudan since 1989, have been under way for several months.

Beitrag vom 10.04.2019

GEO

Wie dieser Ingenieur Afrikas Ernten retten will

Hitze lässt in Afrika viele frische Esswaren verderben. Abhilfe soll nun ein Dörrofen schaffen – entwickelt hat ihn ein junger Ingenieur

Autor:Jenny Niederstadt

Noch als Student entwickelte Lawrence Okettayot den Dörrofen, jetzt will er ihn erst in Uganda, später in ganz Ostafrika populär machen

Beitrag vom 10.04.2019

Tichys Einblick

Afrika: Bitte keine Bevormundung

Von Gastautor

Ruandas Präsident Paul Kagame sagte 2018 in einem Interview mit der Zeitschrift Jeune Afrique: „Afrika braucht keine Babysitter. Je weniger sich die Welt um Afrika kümmert, umso besser geht es Afrika.“

Beitrag vom 10.04.2019

BMZ Pressemeldung

Deutsche ODA-Quote 2018 verharrt bei 0,51% ohne Inlands-Flüchtlingskosten

Berlin – Deutschland erreicht im Jahr 2018 voraussichtlich einen Anteil der Entwicklungsausgaben am Bruttonationaleinkommen von 0,51 Prozent, ohne Berücksichtigung der Flüchtlingsausgaben im Inland. Damit stagniert die Quote auf dem Niveau der beiden Vorjahre.

Beitrag vom 10.04.2019

NZZ

Warum in Burkina Faso so viele Hebammen Männer sind

In Burkina Faso ist jede dritte Hebamme männlich. Und viele Mütter bevorzugen einen Mann bei der Geburt. Die Geschichte geht zurück auf die achtziger Jahre und den damaligen Präsidenten Thomas Sankara.

David Signer, Ouagadougou

Beitrag vom 09.04.2019

Focus Online

Mannheimer Kulturzentrum

"Sarotti-Mohr" im Kreuzfeuer: In Mannheim entbrennt jetzt aufgeladene Debatte
Diskussion um „Sarotti-Mohr“: Alltagsrassismus oder Kulturgut?

"Mohrenköpfe", "Mohrenstraße", "Mohren-Apotheke" - sind das harmlose, historisch gewachsene Bezeichnungen oder diskriminierende Überbleibsel aus Kolonialzeiten? In Mannheim macht sich die Diskussion an der Theken-Dekoration eines Kulturzentrums fest.