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Beitrag vom 13.10.2012
IRIN - a service of the UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs
MALI: Children take up guns
Rigorous fitness training is part of the militia camp curriculum
Beitrag vom 12.10.2012
Le Parisien
Hollande aux Africains : «le temps de la Françafrique est révolu»
Le président français François Hollande est arrivé vendredi à Dakar, sa première visite en Afrique depuis son élection en mai, où il entend écrire une "nouvelle page" de la relation entre la France et l'Afrique, fondée sur la "franchise", la "transparence" et le "respect".
Bertrand Langlois
Beitrag vom 11.10.2012
Finanz und Wirtschaft
Südafrika steht am Rand eines Wirtschaftskriegs
Wolfgang Drechsler, Kapstadt
"Wenn sich die Gemüter jetzt nicht schnell beruhigen, wird Südafrika auf Jahre in eine Abwärtsspirale geraten.â€
Beitrag vom 10.10.2012
New Vision, Nairobi
Kenya president blocks parliament bonus pay
NAIROBI - Kenyan President Mwai Kibaki blocked $110,000 end-of-term bonuses members of parliament awarded themselves after protests and a public outcry at a time when the state has raised taxes to plug a hole in its finances.
Lawmakers in east Africa's biggest economy, already among the best paid in the world, voted to triple the bonus they will all receive when their five-year term ends in January to 9.3 million Kenyan shillings ($109,500).
Beitrag vom 09.10.2012
Le Monde
"L'Afrique peut se nourrir et nourrir le monde"
Beitrag vom 08.10.2012
Le Républicain, Mali
Université de Bamako : Corruption à ciel ouvert
La corruption se serait installée à demeure dans les universités de Bamako. Les cas les plus célèbres seraient observés à l'Ecole de médecine où le numerus serait devenu tout simplement un moyen d'enrichissement, et à la Fsjp où les réclamations de notes après les évaluations donnent lieu à une véritable collecte de l'argent pour certains enseignants qui utilisent des responsables de classe.
Beitrag vom 04.10.2012
Aargauer Zeitung
Zu wenig Transparenz bei Schweizer Entwicklungshilfe
Die Transparenz der Schweizer Entwicklungshilfe lässt laut der Internationalen Organisation Publish What You Fund (PWYF) zu wünschen übrig. In einer Studie landet die Schweiz mit 25 von 100 möglichen Punkten in den hinteren Rängen.
Beitrag vom 03.10.2012
Les Echos
L'Afrique est-elle si bien partie ?
DE SYLVIE BRUNEL
Beitrag vom 03.10.2012
FAZ
Weltbank warnt vor Mindestlohn
Niedriglöhne "Vorteil der Armut" in Entwicklungsländern
Beitrag vom 02.10.2012
http://2010sdafrika.wordpress.com/
18,7 Mio. Euro Steuergelder für Zumas Privatdomizil
Minister für öffentliche Bauvorhaben attackiert Zeitung City Press für "schwerwiegende Rechtsverstöße".
(Autor: Ghassan Abid)
Die Journalisten Paddy Harper und Adriaan Basson von der Zeitung City Press hätten wohl nicht damit gerechnet, welches Echo ihr Sonntagsbeitrag zur Finanzierung des Ausbaus der Residenz von Südafrikas Präsident Zuma auslösen würde.
Beitrag vom 28.09.2012
Die Welt Online
Afrikas 200 versteckte Milliardäre kommen zum Vorschein
Von Lyubov Pronina
Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es bis zu 200 "versteckte†Milliardäre, die in Zukunft zum Vorschein kommen könnten. Das erklärte Mark Mobius, der Executive Chairman von Templeton Emerging Markets Group, in London.
Beitrag vom 23.09.2012
france 24
Mali agrees ECOWAS military deployment plan
Malian defence minister Yamoussa Camara said on Sunday that his country was ready to welcome ECOWAS troops after reaching an agreement with the West African regional bloc over a military plan to retake northern Mali from Islamist militants.
The Economic Community of West African States (ECOWAS) has been jostling for weeks seeking an end to the Malian crisis, which has raised concerns about regional stability and seen Mali split in two after Islamist extremists seized control of the north after a March coup.
Beitrag vom 22.09.2012
FAZ
Athiopien
Ministerpräsident Hailemariam Meles' Kern in weicher Schale
Äthiopiens neuer Ministerpräsident Hailemariam Desalegn ist in sein Amt eingeführt worden. Er will das Werk seines Vorgängers fortführen. Die Menschenrechte sollen indes ein wenig mehr geachtet werden.
Von Thomas Scheen, Johannesburg
Beitrag vom 22.09.2012
Xinhuanet
Niger/inondations : 88 morts et plus de 500 000 personnes sinistrées (officiel)
NIAMEY --- Au total 88 personnes ont été tuées et plus de 500 000 autres ont été affectées par les inondations provoquées par les fortes pluies tombées ces dernières semaines sur l'ensemble du territoire national nigérien, a indiqué la présidente du Comité technique chargé de la gestion des inondations et Conseillère spéciale du Premier ministre pour les Affaires humanitaires et sociales, Saadatou Malan Barmou.
Beitrag vom 15.09.2012
The Telegraph
'Poverty barons' who make a fortune from taxpayer-funded aid budget
Britain's swelling overseas aid budget has created a new group of "poverty barons†paying themselves up to £2million a year for their work helping the disadvantaged.
By Andrew Gilligan
The Department for International Development (DFID) paid almost £500million last year to consultants, mostly British, many of whom earn six, even seven-figure incomes, courtesy of the taxpayer.
Beitrag vom 11.09.2012
GIGA Hamburg
Mehr Geschlechtergerechtigkeit?
Zur Frauenquote in Afrika
Antonie Katharina Nord
Die südafrikanische Innenministerin, Nkosazana Dlamini Zuma, ist am 16. Juli 2012
als erste Frau zur Kommissionsvorsitzenden der Afrikanischen Union gewählt worden.
Die notwendige Zweidrittelmehrheit erreichte sie erst im vierten Wahlgang, was einen
erbitterten Machtkampf hinter den Kulissen offenbart.
Beitrag vom 11.09.2012
Neue Zuercher Zeitung
Geld alleine reicht nicht aus
Chancen und Risiken der Budgethilfe als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit
Mit Budgethilfe die Ziele der Entwicklungshilfe erreichen, so lautet die Hoffnung vieler europäischer Geberländer. Bei der Anwendung des Instruments ist indes Vorsicht geboten.
Valerie Zaslawski
Beitrag vom 10.09.2012
Media, Österreich
Warum sterben afrikanische Staatschefs nur in ausländischen Spitälern?
simon INOU
In den letzten acht Monaten sind fünf afrikanische Staats- und Regierungschefs gestorben. Einer davon, nämlich Muammar Gaddafi, wurde während der libyschen Besetzung durch die Rebellen, unterstützt von der NATO getötet. Vier sind in Amt gestorben, drei davon in ausländischen Spitälern. Ein Indiz dafür, dass Gesundheitsinstitutionen am Kontinent nicht zu vertrauen ist?
Beitrag vom 08.09.2012
Domradio, Köln
Bitterkeit zum UN-Weltbildungstag
Bücherverbrennungen und geschlossene Schulen im südlichen Afrika
"Weshalb haben wir 18 Jahre nach dem Anbruch der Demokratie immer noch Kinder, die unter dem Baum unterrichtet werden?" Erzbischof Desmond Tutu, südafrikanische Ikone im Kampf gegen die Apartheid, leistete sich in dieser Woche einen seltenen Wutausbruch. Ziel seiner Attacke: die marode Bildungspolitik am Kap. Groß feiern kann Südafrika den UN-Weltbildungstag also nicht.
Beitrag vom 06.09.2012
tagesschau.de
50 Jahre Entwicklungskooperation von Staat und Kirchen
"Die Eigeninitiative wird einfach erdrosselt"
Seit 50 Jahren arbeiten Staat und Kirchen daran, die Armut in der Welt zu bekämpfen. Bundesentwicklungsminister Niebel lobte die Zusammenarbeit bei einem Festakt als Erfolgsgeschichte. Das stimmt aber nur teilweise, sagt der renommierte Entwicklungsforscher Nuscheler gegenüber tagesschau.de. Schuld daran sei vor allem Korruption in den Empfängerländern. Aber auch die Bundesrepublik habe Fehler gemacht.