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Beitrag vom 08.02.2013
Tagesanzeiger, Zürich
Wundersame Geldvermehrung
Obwohl die Bevölkerung in Armut lebt, wird die Präsidententochter in Angola immer reicher. Sie ist nicht die Einzige: Die Nachkömmlinge der politischen Elite vieler afrikanischer Länder machen Millionengeschäfte.
Beitrag vom 05.02.2013
Mali - Die alten Herren und die Islamisten
In Mali soll bald gewählt werden - aber vor welcher Wahl steht das Land? Die Politik in Bamako ist mitverantwortlich für den Niedergang des Landes.
Von Thomas Scheen, Bamako
Beitrag vom 29.01.2013
Süddeutsche Zeitung
Entwicklungshilfe in privater Hand
Staaten gehen, Bill Gates kommt
Auf Risiko: Private Stiftungen und Unternehmen mischen verstärkt in der internationalen Entwicklungsarbeit mit - und übernehmen damit Aufgaben der Staaten. Doch wie erfolgreich sind die Projekte von Bill Gates und Co.? Und wer profitiert davon?
Von Martin Mühlfenzl, Antonie Rietzschel und Thorsten Denkler, Berlin
Beitrag vom 28.01.2013
Neue Zürcher Zeitung
Mali - Die politische Krise wurzelt in Armut und Misswirtschaft
Mali ist der grösste Baumwoll-Exporteur Afrikas. Aber lediglich drei Prozent der Naturfaser werden im Land selber verarbeitet. Die Zahl spricht Bände über die Trägheit einer Politikerkaste, die es versäumt hat, das Land zu modernisieren.
Markus M. Haefliger, Bamako
Beitrag vom 25.01.2013
Wall Street Journal
Bill Gates: My Plan to Fix The World's Biggest Problems
From the fight against polio to fixing education, what's missing is often good measurement and a commitment to follow the data. We can do better. We have the tools at hand.
We can learn a lot about improving the 21st-century world from an icon of the industrial era: the steam engine.
Beitrag vom 24.01.2013
BBC
Mali conflict: Troops accused of 'summary executions'
Mali's army has carried out a "series of summary executions" as it fights to recapture the Islamist-controlled north, a rights group has said.
The International Federation for Human Rights (FIDH) said some people were killed simply because they did not have identity documents.
A Malian army officer was quoted as denying the allegations.
Meanwhile, the UN says 7,100 civilians have fled to neighbouring states since 10 January to escape fighting.
Beitrag vom 24.01.2013
Wall Street Journal Deutschland
Die Afrika-Träume der Anleger zerplatzen
Von PATRICK MCGROARTY
JOHANNESBURG - Die Kakophonie afrikanischer Krisen im vergangenen Jahr hat die Hoffnungen vieler Anleger auf eine Ära des Wachstums und der Chancen auf dem Kontinent stark gedämpft.
Beitrag vom 23.01.2013
Le Monde
Les ONG s'alarment de la situation humanitaire au Mali
Par Hélène Sallon
Beitrag vom 22.01.2013
Wiener Zeitung
Soldaten meutern in Eritrea und fordern Reformen
Aufstand gegen einen Autokraten
Asmara. Meuternde Soldaten haben in Eritrea am Montag das Informationsministerium besetzt und politische Reformen gefordert. Die Armee belagerte das Ministerium in der Hauptstadt Asmara mit zwei Panzern, nachdem rund 200 Aufständische in das Gebäude eingedrungen waren, berichteten Diplomaten. Schüsse fielen zunächst nicht, die Lage in der Stadt war den Angaben zufolge noch ruhig.
Beitrag vom 22.01.2013
FAZ
Krieg in Mali
Wut auf die Berufsrevolutionäre
22.01.2013 · Dass die Tuareg gegen die Regierung in den Krieg ziehen, ist nichts Neues in Mali. Dabei sind sie nur eine Minderheit im Norden des Landes. Viele wollen keinen Tuareg-Staat - und sind zornig darüber, dass die Rebellen radikale Islamisten im Schlepptau hatten.
Von Thomas Scheen, Bamako
Beitrag vom 22.01.2013
Neue Zürcher Zeitung
Islamismus und Kriminalität im Sahel
Macht durch Schmuggel und Entführungen
An der Rebellion in Mali sind islamistische Gruppen beteiligt, die sich hauptsächlich mit Entführungen und Drogenschmuggel finanzieren.
Frank Sieber
Beitrag vom 21.01.2013
TAZ
Dirk Niebels "Afrika-Initiative"
Millionengelder falsch abgerechnet
Mit seiner "Afrika-Intiative" wollte Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) Vorurteile abbauen. Wirtschaftsprüfer bescheinigen ihr nun Unfähigkeit.
von Julia Amberger
Beitrag vom 20.01.2013
Die Welt
Für Islamisten ist Frankreich der "große Satan"
Für Frankreichs Präsident Hollande ist der Krieg in Mali gleichermaßen Chance und Risiko. Zwischen Terror und innenpolitischen Problemen muss der Präsident einen strategischen Ausgleich finden.
Von Dominique Moisi
Beitrag vom 19.01.2013
FAZ
Mali
Peitschenhiebe von den Bärtigen
Die Franzosen wollen Malis Islamisten schlagen. Das Volk leidet unter deren Gewalt. Im Norden des Landes ist es ihnen dennoch gelungen, Hunderte von Jugendlichen zu rekrutieren, die sie jetzt als Kanonenfutter missbrauchen.
Von Thomas Scheen, Bamako
Beitrag vom 19.01.2013
New York Times
Jihadists' Surge in North Africa Reveals Grim Side of Arab Spring
By ROBERT F. WORTH
WASHINGTON — As the uprising closed in around him, the Libyan dictator Col. Muammar el-Qaddafi warned that if he fell, chaos and holy war would overtake North Africa. "Bin Laden's people would come to impose ransoms by land and sea,†he told reporters. "We will go back to the time of Redbeard, of pirates, of Ottomans imposing ransoms on boats.â€
Beitrag vom 18.01.2013
Reuters
W.Africa fears Mali spillover
By David Lewis
DAKAR, Jan 18 (Reuters) - By seizing hundreds of hostages at a gas plant in the Algerian desert, al Qaeda-linked militants angry at French intervention in Mali sent a clear message: they could strike anywhere in the Sahara.
Many experts now believe the sight of a former colonial power leading unprepared West African armies into war against Islamists in Mali could spark similar attacks across a swathe of smaller, more vulnerable nations to the south.
Beitrag vom 16.01.2013
FAZ
Bernard-Henri Lévy: Warum wir die Pflicht haben, Mali zu schützen
Der Einsatz für Demokratie darf nicht dort enden, wo der Terror beginnt. Auch jenseits der Grenzen Malis sind die bestens organisierten islamistischen Kämpfer eine Bedrohung.
Beitrag vom 15.01.2013
eurotransport.de
EU verschleudert Milliarden in Afrika
7,4 Milliarden Euro hat die EU-Kommission seit 1995 in den Straßenbau in Afrika investiert - ohne sich ausreichend um den späteren Erhalt dieser Straßen zu kümmern.
Dafür wurde sie jetzt deutlich vom Rechnungshof der Europäischen Union gerügt. In einem Prüfungsbericht führten Europas oberste Rechnungprüfer laut europeonline-magazine.eu aus, dass die EU-Finanzhilfen für ein nachhaltiges Straßennetz in den Ländern südlich der Sahara nur bedingt wirksam seien.
Beitrag vom 10.01.2013
FRANCE 24
Mali
Les rebelles islamistes s'emparent de la ville de Konna dans le centre du pays
Poursuivant leur avancée vers le Sud, les rebelles islamistes se sont emparés de la localité de Konna, jusqu'ici tenue par l'armée au terme de violents affrontements. Face à la situation, le Conseil de sécurité de l'ONU s'est réuni en urgence.
Beitrag vom 10.01.2013
Süddeutsche Zeitung
Studie zur Lebensmittelindustrie
Die Hälfte aller Nahrungsmittel landet im Müll
Von Lena Jakat
Gurken, die nicht der Norm entsprechen, halb aufgegessene Pizzen, schrumpeliges Gemüse: Weltweit werden einer neuen Studie zufolge jährlich bis zu zwei Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das wäre ungefähr die Hälfte aller Lebensmittel - und genug, um drei Milliarden Menschen zu ernähren.