Bonner Aufruf
 
 
 
  
 

Korruption & Misswirtschaft

Diese Medienberichte sollen deutlich machen, wie hemmungslos Herrschaftscliquen afrikanischer Länder sich am Vermögen ihrer Völker bereichern, und zugleich sollen sie auf das Versagen unserer Politiker hinweisen, auf diesen Skandal angemessen zu reagieren.
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Eine Stadt wie ein Freilichtmuseum des Grössenwahnsinns

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Yamoussoukro, Elfenbeinküste

Eine Stadt wie ein Freilichtmuseum des Grössenwahnsinns

Yamoussoukro sollte das glorreiche Erbe eines der schillerndsten Präsidenten Afrikas werden. Heute wirkt die kleine Hauptstadt Côte d’Ivoires wie das kuriose Abbild einer gescheiterten Vision.

Fabian Urech, Yamoussoukro

Eine Fata Morgana des Römer Petersdoms? Die Basilika in der ivoirischen Hauptstadt Yamoussoukro ist dem Wahrzeichen des Vatikans nachempfunden – und ein paar Meter höher als das Original.

Sechs müde Krokodile liegen auf einer Landzunge in der Sonne. "Tagsüber sind sie friedlich", erklärt ein Mann, der sich den paar wenigen Touristen, die am Geländer des kleinen Sees stehen, als Guide anbietet. "Doch in der Nacht werden sie zum Problem für die Stadt."

Gerade in der Regenzeit, wenn der Wasserpegel des künstlichen Sees im Zentrum von Yamoussoukro steigt, gelingt es einzelnen Krokodilen immer wieder, die Absperrung zu übersteigen. Mehrmals pro Monat muss die Feuerwehr ausrücken, um die Tiere ins Wasser zurückzutreiben. «Gut möglich, dass dir hier in der Dunkelheit plötzlich ein hungriges Krokodil gegenübersteht», sagt der Guide. Ein Junge sei jüngst gefressen worden.

Für das Malaise gäbe es eine einfache Lösung: Die Zahl der Tiere müsste reduziert werden. Sie ist in den vergangenen Jahren wegen der unkontrollierten Fütterung durch Touristen stark gestiegen. "Doch das geht nicht", weiss der Mann. Weil die Krokodile einst Félix Houphouët-Boigny gehörten, dem ersten Präsidenten Côte d’Ivoires, gelten sie als heilig – und vermehren sich ungehindert weiter.

Vom französischen Minister zum ivoirischen Präsidenten

Krokodile als Gefahr für die Fussgänger in der Hauptstadt: Für viele Bewohner ist die jüngste Entwicklung in Yamoussoukro ein Sinnbild dafür, was aus einer der ehrgeizigsten und verrücktesten Grossstadtvisionen Afrikas geworden ist.

Ihren Anfang nahm die Geschichte auf der anderen Seite des künstlichen Sees. Hier lag einst das kleine Dorf, in dem Houphouët-Boigny – kurz HB – im Jahr 1905 geboren wurde. Der Sohn eines lokalen Clan-Häuptlings und Grossgrundbesitzers machte schon in jungen Jahren auf sich aufmerksam. Er war ein brillanter Schüler, studierte in der senegalesischen Hauptstadt Dakar Medizin, gründete in seiner Heimat eine Gewerkschaft und gehörte bald zu den wichtigsten politischen Stimmen im damaligen Französisch-Westafrika.

1945 wählten ihn seine Landsleute zum ersten ivoirischen Abgeordneten im französischen Parlament, wo er sich bald als begabter Vermittler zwischen der Kolonialmacht und seinen "Überseegebieten" entpuppte. Dem charismatischen Jungpolitiker gelang das Kunststück, in praktisch allen Kreisen Anklang zu finden – in seiner Heimat bei den Bauern genauso wie in der Pariser Classe politique oder unter internationalen Geschäftsleuten. "Alle sehen mich als einen der Ihren", bemerkte HB einst. 1956 trug ihm diese Fähigkeit in Frankreich gar einen Kabinettsposten ein. Ein Häuptlingssohn aus einem kleinen Kaff in Westafrika als französischer Gesundheitsminister – es war eine kleine politische Sensation.

1960 wurde Côte d’Ivoire unabhängig. Obwohl HB sich bis zuletzt gegen eine Loslösung von Paris ausgesprochen hatte, wurde er zum ersten Präsidenten des neuen Landes. Er blieb es für 33 Jahre, bis zu seinem Tod im Februar 1993.

Die Idee, seinen Geburtsort zur Hauptstadt zu machen, soll HB in den siebziger Jahren bei einem Abendessen mit dem tunesischen Herrscher Bourgiba gekommen sein. Dieser war gerade daran, seine Heimatstadt Monastir zu einer Touristenattraktion umzubauen. War so etwas nicht auch in Yamoussoukro möglich? Und wäre es nicht verlockend, hier, wo alles begann, sein eigenes Vermächtnis aufzubauen?

Wenig später fuhren rund um das kleine Dorf 230 Kilometer nördlich von Abidjan die Bagger auf. Da, wo bis dato nur Dschungel und kleine Plantagen zu finden gewesen waren, sollte eine futuristische Modellhauptstadt entstehen. Ein Prototyp für ein modernes, neues – und unbescheidenes – Afrika.

Von Beginn weg wurde gross gedacht in Yamoussoukro. Bald wurden die ersten, bis zu sechsspurigen Boulevards angelegt. Am Eingang des Städtchens öffnete das Hôtel Président seine Tore, ein brutalistisch anmutender Fünf-Sterne-Koloss mit Panoramarestaurant und Golfplatz. Mehrere künstliche Seen wurden ausgehoben, darunter derjenige für die Krokodile. Ausserdem entstanden ganze Wohnquartiere, eine Universität und ein Flughafen mit einer Landebahn, auf der selbst die Concorde landen konnte. Dahin, wo einst das kleine Dorf stand, kam eine riesige Präsidentenresidenz zu stehen, weiträumig abgesichert durch einen 22 Kilometer langen Zaun.

Die tollkühnste – manche meinen: grössenwahnsinnigste – Idee verwirklichte HB aber erst, nachdem er Yamoussoukro im Jahr 1983 offiziell zur politischen Hauptstadt des Landes erklärt hatte: eine Kirche, die wie der Petersdom aussieht – nur ein paar Meter grösser.

Wer nicht auf ihren Anblick vorbereitet ist, muss die laut dem Guinness-Buch grösste Kirche der Welt heute auf den ersten Blick fast zwangsläufig für eine Fata Morgana halten. Was etwas ausserhalb des Zentrums zwischen Palmen, einigen einfachen Hütten und grasenden Ziegen über 150 Meter hoch gen Himmel ragt, sieht dem Wahrzeichen des Vatikans irritierend ähnlich.

Vor dem Eingang des riesigen, parkähnlichen Geländes warten einige Pilgergruppen auf die anstehende Messe. Sie werden sich später auf die rund 7000 Sitzplätze verteilen, die im Innern der Basilika kreisförmig um einen mächtigen Altar mit pompösen Kronleuchtern angeordnet sind. Die Basilika solle beeindrucken, hatte HB einst gesagt. Das tut sie zweifellos. Der italienische Marmor, die mächtige Kuppel, die baumhohen Kirchenfenster, 128 riesige Säulen – es ist ein kolossaler Anblick.

Dennoch stand das Bauwerk bereits bei seiner Eröffnung im Jahr 1989, an der auch der Papst teilnahm, massiv in der Kritik. Viele hätten es für sinnvoller gehalten, die Millionen, die in den Prestigebau flossen, in Entwicklungsprojekte zu investieren. HB entgegnete zwar immer wieder, das gigantische Bauwerk, dessen Kosten auf bis zu 300 Millionen Euro geschätzt werden, aus seinem Privatvermögen finanziert zu haben. Bei ihm, der zwischen Staats- und Privatkonto kaum einen Unterschied machte, hiess dies aber wenig.

Erfolg und Niedergang

Eigentlich wollte sich «le vieux» – "der Alte" –, wie viele den Präsidenten irgendwann respektvoll nannten, ohnehin nicht an üblichen Massstäben messen lassen. Tatsächlich galt HB gerade zu Beginn seiner Präsidentschaft als afrikanische Ausnahmeerscheinung.

Folgten in anderen ehemaligen Kolonien Afrikas auf die Unabhängigkeit alsbald politische Zerwürfnisse, Konflikte und wirtschaftliche Probleme, ging es in Côte d’Ivoire nach 1960 steil bergauf. Der westafrikanische Küstenstaat verzeichnete bis Mitte der siebziger Jahre das höchste Wirtschaftswachstum des Kontinents. HB kurbelte die landwirtschaftliche Produktion an; gerade der Anbau von Kakao erwies sich bald als äusserst einträgliches Geschäft für den Staat. Der Präsident investierte in Strassen, Häfen, Kraftwerke. Und er nutzte seine engen Verbindungen zu Paris, um Investitionen anzulocken. Während in anderen französischen Ex-Kolonien in Afrika nach der Unabhängigkeit fast alle Franzosen abreisten, stieg deren Zahl in Côte d’Ivoire sogar an. Bald sprach alle Welt vom «ivoirischen Wunder». Das mondäne Abidjan galt längst als "Paris Afrikas".

Die Vision von Yamoussoukro ist ein Produkt jener Aufbruchszeit, in der fast alles möglich schien. Für den Bau der Planstadt, der phasenweise einen Drittel der Infrastrukturausgaben des gesamten Landes auffrass, lieh sich HB auf den internationalen Kapitalmärkten immer wieder Geld. Solange der Kakaopreis hoch war, schien das kein Problem. Als dieser in den achtziger Jahren nach unten schnellte, stürzte das Land jedoch in eine tiefe Wirtschaftskrise.

Was manche gestern noch für visionär gehalten hatten, erachteten viele plötzlich als verschwenderisch und selbstherrlich. Yamoussoukro erschien nunmehr wie eine kuriose, überteuerte Idee eines selbstherrlichen Führers. Immer kritischer sah man auch dessen uneingeschränktes Herrschaftssystem, seine autoritären, korrupten Züge; und die Tatsache, dass HB sämtliche Bereiche der Politik dominierte, ja der Staat und sein Gründerpräsident irgendwann nicht mehr zu unterscheiden waren.

Das neue "Quartier der Macht": eine verlassene Baustelle

Als HB 1993 starb, schien mit ihm auch die Vision von Yamoussoukro hinzuscheiden. Die meisten der breiten Boulevards sind heute leer, manche sind inzwischen voller Schlaglöcher. Abseits des kleinen Zentrums, das eher einem Markt als einer Hauptstadt gleicht, wirkt Yamoussoukro vielerorts wie ausgestorben. Rund 300 000 Menschen wohnen heute hier, viele reden von wirtschaftlichen Problemen. Von Aufbruchstimmung fehlt jede Spur.

Im Jahr 2011 wurde der Bau der neuen Assemblée nationale eingestellt. Wenig spricht dafür, dass das Gebäude jemals fertiggestellt wird.

Nachklänge der Vision der Modellhauptstadt dürften hier zum letzten Mal im Jahr 1997 wahrzunehmen gewesen sein. Damals wurde das Kongresszentrum eröffnet, das auch Sitz der Stiftung des früheren Präsidenten ist. Michel Karamoka, Feuerwehrmann und Touristenführer in Personalunion, führt durch den mächtigen Bau. Es ist, als besuchte man ein gänzlich überdimensioniertes Museum: 26 Konferenzsäle, riesige, klimatisierte Marmorhallen, schwere Türen aus edlen Tropenhölzern, golden leuchtende Lampen, Hunderte von Büros – und fast alles: komplett leer.

Immer wieder einmal fänden hier Konferenzen statt, erklärt Karamoka. Ausserdem tage der Senat in einem der Räume. Aber ja, mehr wäre natürlich möglich. "Der heutige Präsident hat wenig dafür gemacht, Yamoussoukro endlich auch in der Realität zur Hauptstadt zu machen."

Tatsächlich hat Alassane Ouattara, ivoirischer Staatschef seit 2010, kaum mehr in das Projekt Yamoussoukro investiert. Die Ministerien, das Parlament, der Sitz des Präsidenten – bis heute liegen sie alle in Abidjan, der pulsierenden Fünf-Millionen-Metropole am Atlantik. Der letzte Anlauf, dies zu ändern, wurde 2011 eingestellt: Die noch unter dem Vorgängerpräsidenten Laurent Gbagbo in Auftrag gegebene neue Assemblée nationale präsentiert sich heute als mächtiges, verlassenes Baugerippe im Nirgendwo am Stadtrand. Weiter hinten war ein neuer Präsidentenpalast angedacht, an den heute nur noch einige halbfertige Betonpfeiler erinnern.

Der riesige neue Boulevard ins "Quartier der Macht", wie es die Bewohner ironisch nennen, ist aber bereits angelegt. Noch wurde die staubige Piste nicht geteert, immerhin die Strassenlampen stehen aber bereits. «Sie beleuchten in der Nacht die Gebüsche», erklärt der Taxifahrer.

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21 fonctionnaires écroués pour détournement de fonds


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08.02.2013
Afrika

Wundersame Geldvermehrung

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21.12.2012
Uganda

Entwicklungshilfe: Wenn die EU Korruptionshilfe betreibt...


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08.12.2012
Afrika

Von den 30 korruptesten Staaten der Welt liegt die Hälfte in Afrika.

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28.11.2012
Uganda

‘Give our dollars back, you bad, bad hyena!’ (Opinion)

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11.11.2012
Uganda

Nine Corruption Scandals to Look Back At

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08.10.2012
Mali

Université de Bamako : Corruption à ciel ouvert

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02.10.2012
Südafrika

18,7 Mio. Euro Steuergelder für Zumas Privatdomizil

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28.09.2012
Afrika

Afrikas 200 versteckte Milliardäre

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01.09.2012
Angola

Auf Öl gebaut

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13.07.2012
Guinée équatoriale

Biens mal acquis : mandat d'arrêt contre le fils du président de Guinée équatoriale

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15.05.2012
Côte d'Ivoire

Plus de 700 millions FCFA sur un compte bancaire de Laurent Gbagbo


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11.05.2012
Niger

Présidents détournent le budget

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02.05.2012
Cameroun

Les baskets Sawa font l'audacieux pari du « made in Africa »

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29.03.2012
Libye

L'Italie saisit pour 1,1 milliard d'euros de biens de la famille Kadhafi


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02.03.2012
Gabon, Rép. du Congo

Comment Sassou-Nguesso et Bongo se seraient enrichis

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10.02.2012
Cameroun

Les détournements de fonds publics, au moins 2,8 milliards d'euros


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23.01.2012
Tchad

12 MILLIARDS DE FRANCS CFA POUR LE MARIAGE DU PRÉSIDENT DÉBY

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29.12.2011
Niger

DECLARATION DES BIENS DES MEMBRES DU GOUVERNEMENT:
OMAR HAMIDOU TCHANA, MINISTRE D'ETAT, MINISTRE DES MINES ET DU DEVELOPPEMENT INDUSTRIEL


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02.11.2011
Äquatorialguinea

Kein Bugatti für Afrika

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13.09.2011
France

Chirac, Villepin et Le Pen accusés de financements occultes

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28.07.2011
Uganda

"Entwicklungshilfe": Russische Kampfjets für Uganda

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09.06.2011
France

Biens mal acquis

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09.06.2011
France

Biens mal acquis

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04.05.2011
Afrika

Potentatengelder

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01.05.2011
Afrika

Niebel stellt Promi-Fonds Ultimatum

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11.03.2011
Afrika

Die Milliarden der Diktatoren

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07.03.2011
Afrika

Vom Reichtum auf dem Kontinent des Hungers

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28.02.2011
Äquatorialguinea

Äquatorialguineas Herrscher lieben den Luxus.

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22.02.2011
Guinea

Guinea bankrupted by junta - President Alpha Conde

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10.02.2011
Kamerun

Milliarden Euro an Staatsgeldern veruntreut

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08.02.2011
Nigeria

Riches Flow Into Nigeria, but Are Lost After Arrival

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01.02.2011
Ägypten

Familie Mubarak hat vorgesorgt

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24.01.2011
Afrika

Global Fund statement on abuse of funds in some countries

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03.01.2011
Elfenbeinküste

Gbagbos schwarze Kassen

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30.12.2010
Afrika

Afrikas Despoten können's nicht lassen

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29.12.2010
Gabon

Selon WikiLeaks, Omar Bongo aurait détourné des fonds au profit de partis français

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21.12.2010
Britannien

Diktatoren bevorzugen London


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20.12.2010
Kenya

2,500 to be sacked in Kenyan ministry employment scandal

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19.12.2010
Kenya

Graft in education

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10.11.2010


Biens mal acquis

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06.09.2010
Mali

Important détournement de fonds au ministère de la Santé

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08.06.2010
Africa

World Bank and Switzerland Call for Action Against Asset Theft and Corruption

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08.06.2010
Africa

About 16.2 billion - 32.4 Euros stolen every year through bribery etc.

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03.06.2010
Sénégal

Le Sénégal gaspille toujours

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14.05.2010
Liberia

A second term for Sirleaf

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12.05.2010
Tanzania

Kikwete's foreign trips gobble billions

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25.02.2010
Sénégal

An outsize statue symbolises the defects of the president and his family

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10.12.2009
Africa

African Leaders are saboteurs and enemies of progress

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03.12.2009
Sénégal

Wade achète un terrain à 14 milliards à New York


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29.10.2009
Swasiland etc.

Afrikas gierige Herrscher


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27.10.2009
Senegal

Senegal admits IMF 'money gift'

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31.08.2009
Sambia

Schwedische Zweifel am Sinn von Entwicklungshilfe

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24.08.2009
Zambia

Swedish Minister opens debate on corruption in Zambia

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13.02.2009
Afrique

biens mal acquis

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09.01.2009
Afrique

biens mal acquis

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02.12.2008
Afrique

Biens mal acquis

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29.11.2008
Sénégal

Pour rentrer de Paris jeudi et vendredi : Wade loue un avion, Sangomar ramène Viviane

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06.08.2008
Swasiland

In Swasiland warten viele nur noch auf den Tod

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17.05.2008
Kenia

94 Minister

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01.02.2008
Afrique

Avenue Foch, j'achète !

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04.10.2007
Niger

Veruntreuung im Heks-Programm in Niger

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05.03.2007
Gambia

AIDS - Idiotensichere Methode


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26.06.2006
Congo

$81,000 bill at a New York hotel

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04.08.2002
Angola

$2bn in oil cash as Angola starves

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00.00.0000
Nigeria

Nigeria Retrieves Part of Stolen Billions

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