Bonner Aufruf
 
 
 
  
 

Korruption & Misswirtschaft

Diese Medienberichte sollen deutlich machen, wie hemmungslos Herrschaftscliquen afrikanischer Länder sich am Vermögen ihrer Völker bereichern, und zugleich sollen sie auf das Versagen unserer Politiker hinweisen, auf diesen Skandal angemessen zu reagieren.
Für Übersetzungen empfiehlt sich www.deepl.com/translator

27.02.2021
Südafrika

Südafrikas Ex-Präsident

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19.02.2021
South Africa

South Africa’s president fights own party over corruption

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18.02.2021
Südafrika

Fünf vor acht / Korruption in der Corona-Pandemie

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14.02.2021
Nigeria

Ganoven schlagen illegalen Gewinn aus der Pandemie

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12.02.2021
Zimbabwe

Mugabe’s business empire

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28.01.2021
Nigeria

Sani Abacha - the hunt for the billions stolen by Nigeria's ex-leader

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28.01.2021
Afrika

Afrika-ABC in Zitaten: Korruption

Achgut.com

von Volker Seitz

Von dem früheren Präsidenten Sambias, Levy Mwanawasa, ist der Satz überliefert: „Es ist weder Aids noch Armut, sondern Korruption, die die größte Gefahr für das Volk birgt.“

Oftmals fehlt ein allgemeines Unrechtsbewusstsein, wenn jemand seinen Zugang zum staatlichen Futtertrog für sich nutzt. In keinem der Staaten, die ich kenne, rief ein Minister aus bescheidenen Verhältnissen, der wenige Monate nach seiner Amtsübernahme mehrere teure Privatautos fuhr, öffentliche Entrüstung hervor.

Vénance Konan in seinem Buch „Chroniques afro-sarcastiques“:

„Houphouët-Boigny, ehemaliger Präsident der Elfenbeinküste, sprach eines Tages zu seinem Volk und fragte: ‚Welcher seriöse Geschäftsmann hat kein Konto in der Schweiz?' Und sein Volk jubelte. Man muss aber wissen, dass unsere Chefs auch Geschäftsleute sind. Sie besitzen die besten Unternehmen des Landes. Ohnehin kann niemand im Lande Geschäfte machen, ohne an sie eine Kommission zu zahlen oder sie selbst, ihre Frauen, ihre Geliebten, Söhne, Neffen oder andere Verwandte, am Gewinn zu beteiligen.“

„Er erinnerte sich daran, was die Männer aus seinem Compound über den großen Sack Würmer gesagt hatten. Er dachte über die Korruptheit der Bürokratie nach und dass die ganze Gesellschaft davon erfasst war. Er dachte an die ältere Generation, die einen großen Teil der Reichtümer des Landes vergeudet und gestohlen, die Zukunft vernichtet und die Möglichkeiten eingeschränkt hatte. Sie hatten sich selbst bereichert, sich vollgefressen, überall ein wildes Durcheinander geschaffen, die folgende Generation verdorben und das Land dem Aussatz des Hungers überlassen.“ Quelle: der nigerianische Schriftsteller Ben Okri in „Verfängliche Liebe“, dtv 1999 (S. 234)

Die nigerianische Schriftstellerin Sefi Atta (Wole Soyinka Price for African Literature) spottet in ihrem Roman „Nur ein Teil von dir“, Peter Hammer Verlag, 2013: „Die einzigen Leute, die von sich behaupten, sie seien nicht korrupt, hatten bloß keine Gelegenheit dazu, und deshalb beschweren sie sich. Sie fühlen sich betrogen inmitten der allgemeinen Korruption.“ (S. 106)

Nochmal Samson Kambalu in seinem Buch „Jive Talker“: „Um einen Pass zu bekommen, musste ich nach Blantyre. Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich ihn endlich erhielt, und meine Finanzen gingen allmählich zur Neige. Zwei Wochen lang stand ich jeden Tag am Schalter in Blantyre Schlange... Ich traf auf einen beleibten Beamten, der prall mit Geldscheinen gefüllte braune Umschläge entgegennahm und dafür Pässe aushändigte... Als ich am Nachmittag zurückkam, las der Beamte immer noch in seiner Zeitung, aber das Geld war weg und mein Pass fertig. Allerdings wies mein Name einen Rechtschreibfehler auf. Da stand ‚Samson Koni Kambalu‘ anstatt ‚Samson Kondwani Kambalu‘. Als ich den Beamten darauf aufmerksam machte, erwiderte er, er habe den Namen verkürzt, weil Koni sich besser anhöre. ‚Das ist mein Geschenk an dich, mein Freund‘, sagte er und blätterte seine Zeitung um.“ (S. 296/297)

„Briefe von den Erben erfundener Magnaten oder von Ölbaronen-Witwen oder von Rechtsvertretern eingekerkerter Generäle“

Über die direkte Konfrontation mit der Korruption im nigerianischen Konsulat in New York berichtet Teju Cole in seinem Bestseller „Jeder Tag gehört dem Dieb“, Suhrkamp 2016: „Ich bin mental drauf vorbereitet, ihr [der Korruption] am Flughafen von Lagos zu begegnen, aber hier in New York trifft mich die dreiste Aufforderung zur Bestechung unvorbereitet.“ (S. 9–14)

Über Korruption als soziales Schmiermittel in Nigeria schreibt Teju Cole ein paar Seiten weiter: „Er öffnet Türen und erhält dabei die Hierarchien. Fünfzig Naira für den Mann, der einem beim Ausparken hilft, zweihundert Naira für den Polizeibeamten, der einen mitten in der Nacht ohne ersichtlichen Grund anhält, zehntausend Naira für den Abfertigungsbeamten, der eine eingeführte Kiste durch den Zoll schleust. Für jede Transaktion die angemessene Summe, die die Dinge ins Rollen bringt. Wenn mir allerdings jemand Geld abverlangt, dessen Finger über dem Auslöser einer Kalaschnikow schwebt, ist das kein Trinkgeld mehr, sondern Lösegeld, doch das scheint außer mich niemanden zu bekümmern... Geld muss fließen, den Besitzer wechseln, das ist der Lauf der Dinge. Nur in Extremfällen haftet solchen Praktiken ein wirklicher Makel an, beispielsweise im Fall des kürzlich verurteilten Generalinspekteurs der Polizei. Tafa Balogun hatte Milliarden gestohlen und damit vielen Polizisten die Lebensgrundlage entzogen, was ein Grund dafür ist (wenn auch nicht der einzige), dass diese nun ihrerseits Autofahrer erpressen. Dabei stört es kaum jemanden prinzipiell, dass Balogun Geld unterschlagen hat. Ein hoher Regierungsbeamter, der öffentliche Mittel veruntreut, ist vollkommen normal. Verärgert sind die Leute darüber, dass er in so kurzer Zeit so viel genommen hat... Balgun wird der Unterschlagung von geschätzten vierzehn Milliarden Naira schuldig befunden und mit sechs Monaten Gefängnis bestraft. Sechs Monate – für etwas mehr als hundert Millionen Dollar. Dabei besteht kein Anlass zur Annahme, dass dies der drastischste Fall von Diebstahl war.“ (S. 20–25)

Im Internet-Café geht es um „Vorkassebetrug“: „Wieder einmal sitze ich in einem Cyber-Café, lasse meinen Blick nach rechts wandern – dieses verstohlene Mitlesen wird schnell zur Gewohnheit – und sehe, dass der ‚Vorsitzende des Staatlichen Ölministeriums‘ einen Brief aufsetzt. Der Autor ist ein ungepflegt aussehender Mann, der ganz augenfällig Vorsitzender von gar nichts ist. Andere Briefe werden von den Erben erfundener Magnaten versendet oder von Ölbaronen-Witwen oder von Rechtsvertretern eingekerkerter Generäle, sie sind Beispiele origineller Erzählkunst, ihre Geschichten wiederholen sich in immer phantasievolleren Varianten, und wie im Märchen wird der beste Geschichtenerzähler reichlich belohnt... Ich frage Muyiwa, ob es überhaupt Festnahmen gibt, und er sagt, man könne recht häufig beobachten, wie ein Polizist einen Yahoo-Yahoo [so werden die Betrüger genannt] abführt. Er zerrt ihn hinaus, droht ihm mit Haft und Folter und verlangt schließlich ein hohes Bußgeld, um die fünfzigtausend Naira, also mehr als dreihundert Dollar. Das landet natürlich direkt in seiner Tasche.“ (S. 30–35)

Noch ernüchternder ist sein Besuch im Nationalmuseum, das in einem erbärmlichen Zustand ist. „Ein paar Masken, einige mit Perlen verzierte Körbchen und eine Handvoll Figuren.“ Er stört sich „an der minderen Qualität der Ausstellungsstücke, die zudem dürftig dokumentiert sind.“

Eines der kostbarsten Kunstwerke, eine Büste aus dem 17. Jahrhundert, wurde bei einem Staatsbesuch von General Gowon in Großbritannien der Queen zum Geschenk gemacht. Dieselbe Büste, die dem Staat Nigeria in den 1950er Jahren als Raubgut zurückerstattet worden war (S. 77–86).

Der Roman, der in Wahrheit ein gutes Reisebuch ist, unterhält und informiert in Episoden über den Alltag und Mentalität der Nigerianer in Lagos. Teju Cole, ein junger New Yorker mit nigerianischen Wurzeln, schildert kühl und präzise mit vielen feinen Details seine Streifzüge durch die Stadt. (Cole schreibt regelmäßig in den einflussreichen Publikationen „New Yorker“, „Atlantic“ und „New York Times Magazine“.)

5.000 Franc fürs Ignorieren einer roten Ampel, die es gar nicht gibt

Janis Otsiemi aus Gabun beschreibt in seinem Kriminalroman „Libreville“, Polar Verlag 2017, eine alltägliche Szene aus Zentralafrika: „Bei dem Wort ‚Kriminalpolizei‘ entfuhr dem Taxifahrer ein langer Seufzer. Es war heute schon das zweite Mal, dass er von einem Uniformierten kontrolliert wurde. Vor einer Stunde hatte ihn ein Motorisierter von der Nationalgendarmerie angehalten. Der Gendarm hatte behauptet, dass er auf der Höhe des Flughafens eine rote Ampel überfahren hatte. Dabei gab es bis zum küstennahen Stadtteil Batterie IV gar keine Ampeln! Der Taxifahrer musste ihm 5.000 Francs in die Hand drücken, obwohl seine Papiere alle in Ordnung waren. Das war gängige Praxis. Abzocke durch Polizisten war in der Stadt zu einer regelrechten Plage geworden... Der Taxifahrer stützte seine Ellenbogen auf das heruntergekurbelte Fenster. Er blickte sich um und hielt Owoula drei 10.000er-Scheine hin. Der Polizist gab ihm seine Autoschlüssel und die Papiere zurück.“ (S. 31/34)

Noch einmal Petina Gappah, die in „Im Herzen des Goldenen Dreiecks“, Arche 2020, schildert, wie man in Simbabwe zu einem neuen Namen und entsprechenden Papieren kommt. „Der Mann, der sich um uns kümmern sollte, lächelte bis über beide Ohren, als er fragte: Haben Sie mein Päckchen dabei? Kaum hatte Rambanai ihm den Umschlag ausgehändigt, öffnete er ihn, nahm das Bündel Scheine heraus, feuchtete seinen Finger mit der Zunge an und zählte das Geld wie ein Profi. Danach tätigte er einen Anruf. Während er Rambanai über Amerika ausfragte, kam ein junger Mann mit einem Umschlag herein, in dem die Geburtsurkunde von Langelihle Chantal Ndhlukula steckte, mit dem Geburtsdatum, das Rambanai diktiert hatte und das zwei Jahre nach ihrem richtigen Geburtstag lag… Unsere Visa erhielten wir am Ende genauso, wie Rambanai ihren Pass erhalten hatte, auf simbabwische Art – jemand kannte jemanden in der britischen Botschaft, dem wir Umschläge voll Bargeld überreichten.“ (Seiten 223–229)

Chigozie Obiama erzählt in „Das Weinen der Vögel“, Piper 2019, die Geschichte des jungen Chinonso, einem Geflügelbauer, der studieren möchte: „Und Nigeria ist hart. Wie viele Leute, die keine Eltern haben, können studieren? Woher nimmst Du das Geld, um jemanden zu bestechen, egal wie gut Dein Zulassungstest war? Wovon willst Du die Studiengebühren bezahlen?" (S. 156) Der Roman ist tief verwurzelt in der Kultur der Igbo. Die Geschichte wird von Chinonsos Chi (seinem Schutzgeist, nach der Kosmologie der Igbo) erzählt.

Auch Binyavanga Wainaina berichtet in den bereits erwähnten Erinnerungen „Eines Tages werde ich über diesen Ort schreiben “ über eine Begegnung auf dem Mombasa Airport mit der Staatsmacht: Ich hatte kein Zertifikat für die Gelbfieberimpfung. Eine Gruppe Beamter mit geröteten Augen hatte mich eingekreist, als ich mein Gepäck abholte. Ich versuchte mit ihnen zu reden, führte den Tod meiner Mutter ins Feld, appellierte an ihren Patriotismus, redete Swahili, rang die Hände, ah bana, bitte, sagte ich, den Kopf zur Seite neigend, Boss, Chief, Mkubwa, Mzee, Mamsap, Sir. Kein Nachgeben. Ein großer heruntergekommen aussehender Mann starrt mich einfach lächelnd an. Also griff ich in meine Tasche und gab ihm einhundert Dollar. Als er wegging, konnte ich hören, wie sie hinter mir hämisch grinsten.“ (S. 257)

Oftmals habe ich in Afrika folgende Erklärung gehört, die David Signer im Tagesanzeiger-Online, Zürich, am 5.9.2020 treffend zu Papier gebracht hat: „Sparen, Kapital anlegen, investieren – das widerspricht den traditionellen sozialen Normen und Zwängen. Die Senegalesen schimpfen zum Beispiel gerne darüber, dass alle Läden den Libanesen gehören. Tatsache ist, dass sie selber keine Läden eröffnen, weil dann alle Verwandten und Möchtegern-Verwandten kommen und sagen, hey, gib mir doch einen solchen Ventilator, du hast ja 100 davon hier, das tut dir nicht weh. Das verträgt sich natürlich nicht mit einer funktionierenden Marktwirtschaft. Auch neue Präsidenten gelten oft als Hoffnungsträger, die mit der Misswirtschaft aufhören. Dann vergeht ein Jahr, und der erste Korruptionsskandal taucht auf. So wie ein erfolgreiches Familienmitglied alles Erwirtschaftete verteilen muss, so gilt das erst recht für Minister und Präsidenten. Sie haben oft eine riesige Verwandtschaft im Rücken, die alle ihren Teil abbekommen wollen. Für sie ist das völlig normal und hat nichts mit Korruption zu tun. Im Gegenteil: Es wäre unmoralisch, es nicht zu machen. Denn es würde heißen, er hat vergessen, woher er kommt.“

19.01.2021
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Zimbabwe

Missing $15 billion diamond revenue

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25.04.2016
Nigeria

Une locomotive dans l'impasse ?

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22.04.2016
Afrika

Biens mal acquis : saisie à Paris et à Nice de propriétés de la famille Bongo

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14.04.2016
Afrika

Afrikas Reiche plündern ihren Kontinent (Panama Papers)

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13.04.2016
Somalia

Aufbruchstimmung in Mogadiscio

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05.04.2016
Afrika

Panama Papers: Diese Afrikaner stehen unter Druck

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03.04.2016
Afrika

The Panama Papers

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06.10.2015
Ghana

Ghana suspends 7 high court judges over corruption accusations

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02.10.2015
Zimbabwe

Vice president’s 287-day hotel stay

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12.08.2015
Afrika

Bis zu 482 Prozent Wachstumsrate

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25.06.2015
Tunisia

Widespread Graft Benefited Tunisian Leader’s Family, Study Says

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22.06.2015


Wealthy Africans

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04.06.2015
Haiti

Die verschwundenen Millionen von Haiti

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01.06.2015
Angola

The severe inequality of the Angolan oil boom.

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13.05.2015
Benin

Détournement de fonds au Bénin: démission du ministre de l'Energie

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22.04.2015
Africa

Super-rich Africans splash out big bucks for luxury London homes

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23.03.2015
Senegal

Senegal's Karim Wade jailed for corruption

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23.03.2015
Senegal

Son of Senegal's ex-president Wade sentenced for corruption

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17.03.2015
Nigeria

Genfer Justiz will 380 Millionen Dollar an Nigeria zurückgeben


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17.03.2015
Nigeria

Switzerland to return Sani Abacha 'loot' to Nigeria

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12.03.2015
South Africa

The salaries of the world's heads of state

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11.03.2015
Tunisie

Les biens mal acquis du clan Ben Ali

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14.02.2015
Sierra Leone

Sierra Leone Loses Track of Millions in Ebola Funds

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06.01.2015
Schweiz

Rekord-Schwarzgeld aus dem Süden

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16.12.2014
Developing World

Illicit Financial Flows from Developing Countries: 2003-2012

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16.12.2014
Developing World

Illicit Financial Flows from Developing Countries: 2003-2012

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01.12.2014
Nigeria

Zwölf Milliarden Dollar verschwunden

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01.10.2014
Centrafrique

Samba-Panza, dos Santos et les 10 millions de dollars

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12.03.2014
Zimbabwe

$16 million for Mugabe family

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07.02.2014
Mali

Des indemnités et primes astronomiques pour les députés

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31.01.2014
Tanzania

Tanzanian shock at MPs' $98,000 pay-off

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24.01.2014
Niger

Disparition de 600 millions d'euros

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22.11.2013
South Africa

Jacob Zuma's Nkandla home: South African papers defy photo ban

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11.11.2013
Afrika

Korruption in Afrika

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03.10.2013
Kongo

Eine Milliarde Euro an europäischen Steuergeldern im Kongo versickert

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17.09.2013
Liberia

Liberian president's son quits as head of state oil firm

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15.09.2013
Senegal

Karim Wade doit justifier de l'origine de 150 millions d'euros supplémentaires


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08.07.2013
Africa

Global Witness's Charmian Gooch at TED Global 2013

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14.06.2013
Afrika

Grosse illegale Geldabflüsse

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02.06.2013
Libya

Libya asks South Africa to help recover Gaddafi riches

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19.05.2013
Niger

La fille d’un dignitaire nigérien interpellée en France avec un milliard de francs CFA

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19.05.2013
Afrika

Afrika, Kontinent der Steuerschlupflöcher

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01.05.2013
Kenya

New Kenyan lawmakers vote themselves free luxury car perk, worth $60,000

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15.04.2013
Senegal

Karim Wade arrested

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01.03.2013
Angola

Isabel dos Santos, Angola`s First Billionaire

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26.02.2013
NIger

21 fonctionnaires écroués pour détournement de fonds


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08.02.2013
Afrika

Wundersame Geldvermehrung

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21.12.2012
Uganda

Entwicklungshilfe: Wenn die EU Korruptionshilfe betreibt...


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08.12.2012
Afrika

Von den 30 korruptesten Staaten der Welt liegt die Hälfte in Afrika.

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28.11.2012
Uganda

‘Give our dollars back, you bad, bad hyena!’ (Opinion)

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11.11.2012
Uganda

Nine Corruption Scandals to Look Back At

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08.10.2012
Mali

Université de Bamako : Corruption à ciel ouvert

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02.10.2012
Südafrika

18,7 Mio. Euro Steuergelder für Zumas Privatdomizil

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28.09.2012
Afrika

Afrikas 200 versteckte Milliardäre

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01.09.2012
Angola

Auf Öl gebaut

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13.07.2012
Guinée équatoriale

Biens mal acquis : mandat d'arrêt contre le fils du président de Guinée équatoriale

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15.05.2012
Côte d'Ivoire

Plus de 700 millions FCFA sur un compte bancaire de Laurent Gbagbo


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11.05.2012
Niger

Présidents détournent le budget

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02.05.2012
Cameroun

Les baskets Sawa font l'audacieux pari du « made in Africa »

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29.03.2012
Libye

L'Italie saisit pour 1,1 milliard d'euros de biens de la famille Kadhafi


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02.03.2012
Gabon, Rép. du Congo

Comment Sassou-Nguesso et Bongo se seraient enrichis

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10.02.2012
Cameroun

Les détournements de fonds publics, au moins 2,8 milliards d'euros


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23.01.2012
Tchad

12 MILLIARDS DE FRANCS CFA POUR LE MARIAGE DU PRÉSIDENT DÉBY

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29.12.2011
Niger

DECLARATION DES BIENS DES MEMBRES DU GOUVERNEMENT:
OMAR HAMIDOU TCHANA, MINISTRE D'ETAT, MINISTRE DES MINES ET DU DEVELOPPEMENT INDUSTRIEL


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02.11.2011
Äquatorialguinea

Kein Bugatti für Afrika

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13.09.2011
France

Chirac, Villepin et Le Pen accusés de financements occultes

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28.07.2011
Uganda

"Entwicklungshilfe": Russische Kampfjets für Uganda

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09.06.2011
France

Biens mal acquis

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09.06.2011
France

Biens mal acquis

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04.05.2011
Afrika

Potentatengelder

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01.05.2011
Afrika

Niebel stellt Promi-Fonds Ultimatum

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11.03.2011
Afrika

Die Milliarden der Diktatoren

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07.03.2011
Afrika

Vom Reichtum auf dem Kontinent des Hungers

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28.02.2011
Äquatorialguinea

Äquatorialguineas Herrscher lieben den Luxus.

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22.02.2011
Guinea

Guinea bankrupted by junta - President Alpha Conde

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10.02.2011
Kamerun

Milliarden Euro an Staatsgeldern veruntreut

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08.02.2011
Nigeria

Riches Flow Into Nigeria, but Are Lost After Arrival

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01.02.2011
Ägypten

Familie Mubarak hat vorgesorgt

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24.01.2011
Afrika

Global Fund statement on abuse of funds in some countries

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03.01.2011
Elfenbeinküste

Gbagbos schwarze Kassen

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30.12.2010
Afrika

Afrikas Despoten können's nicht lassen

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29.12.2010
Gabon

Selon WikiLeaks, Omar Bongo aurait détourné des fonds au profit de partis français

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21.12.2010
Britannien

Diktatoren bevorzugen London


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20.12.2010
Kenya

2,500 to be sacked in Kenyan ministry employment scandal

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19.12.2010
Kenya

Graft in education

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10.11.2010


Biens mal acquis

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06.09.2010
Mali

Important détournement de fonds au ministère de la Santé

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08.06.2010
Africa

World Bank and Switzerland Call for Action Against Asset Theft and Corruption

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08.06.2010
Africa

About 16.2 billion - 32.4 Euros stolen every year through bribery etc.

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03.06.2010
Sénégal

Le Sénégal gaspille toujours

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14.05.2010
Liberia

A second term for Sirleaf

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12.05.2010
Tanzania

Kikwete's foreign trips gobble billions

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25.02.2010
Sénégal

An outsize statue symbolises the defects of the president and his family

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10.12.2009
Africa

African Leaders are saboteurs and enemies of progress

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03.12.2009
Sénégal

Wade achète un terrain à 14 milliards à New York


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29.10.2009
Swasiland etc.

Afrikas gierige Herrscher


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27.10.2009
Senegal

Senegal admits IMF 'money gift'

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31.08.2009
Sambia

Schwedische Zweifel am Sinn von Entwicklungshilfe

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24.08.2009
Zambia

Swedish Minister opens debate on corruption in Zambia

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13.02.2009
Afrique

biens mal acquis

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09.01.2009
Afrique

biens mal acquis

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02.12.2008
Afrique

Biens mal acquis

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29.11.2008
Sénégal

Pour rentrer de Paris jeudi et vendredi : Wade loue un avion, Sangomar ramène Viviane

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06.08.2008
Swasiland

In Swasiland warten viele nur noch auf den Tod

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17.05.2008
Kenia

94 Minister

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01.02.2008
Afrique

Avenue Foch, j'achète !

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04.10.2007
Niger

Veruntreuung im Heks-Programm in Niger

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05.03.2007
Gambia

AIDS - Idiotensichere Methode


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26.06.2006
Congo

$81,000 bill at a New York hotel

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04.08.2002
Angola

$2bn in oil cash as Angola starves

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00.00.2002
Nigeria

Nigeria Retrieves Part of Stolen Billions

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