Bonner Aufruf
 
 
 
  
 

Korruption & Misswirtschaft

Diese Medienberichte sollen deutlich machen, wie hemmungslos Herrschaftscliquen afrikanischer Länder sich am Vermögen ihrer Völker bereichern, und zugleich sollen sie auf das Versagen unserer Politiker hinweisen, auf diesen Skandal angemessen zu reagieren.
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Der schwierige Kampf gegen Korruption

Deutschlandfunk

Südafrikas politisches System ist von Korruption zerfressen. Immer wieder im Fokus: Mitglieder des ANC, jene Partei, die seit 1994 mit absoluter Mehrheit regiert. Ex-Präsident Jacob Zuma wurde zwar verurteilt, doch die Aufarbeitung der Korruption stößt auf massiven Widerstand.

Von Leonie March

Neue Regierung in Südafrika Zwischen Kompromissen und Erneuerung

Ein ganz normaler Samstag in einem Park in der südafrikanischen Hafenstadt Durban. Familien haben ihre Picknickdecken ausgebreitet. Kinder füttern die Enten im Teich. Ein Brautpaar posiert für einen Fotografen.

Auf zwei Parkbänken sitzen zwei Männer und eine Frau im mittleren Alter. Alle drei tragen orangefarbene Gesichtsmasken. „Nieder mit der Korruption“ steht auf ihnen geschrieben. Denn die Korruption, sagt Yashica Padia, eine ehemalige Universitätsdozentin, sei für so ziemlich alle gesellschaftlichen Übel in ihrer Heimat verantwortlich. Vor ein paar Jahren hätten sie und ihre Mitstreiter sich dazu entschieden nicht mehr nur darüber zu klagen, sondern aktiv zu werden: Sie gründeten die zivilgesellschaftliche Bewegung Active Citizens Movement.

„Wir sind Aktivisten, die bereits gegen die Apartheid gekämpft haben. Wir haben diesen Erfahrungsschatz, wir wissen wie man die Leute mobilisiert und wir haben bereits das frühere Regime zu Fall gebracht. Und daran knüpfen wir nun wieder an. Wir rufen einfache Bürger auf, etwas gegen die Korruption zu unternehmen. Denn wenn wir selbst nicht zu einer Veränderung beitragen, tut es niemand. Wir können uns nicht, so wie nach dem Ende der Apartheid, auf die politische Führung verlassen, uns darauf ausruhen, dass wir jetzt in einer Demokratie leben und alles schon gut wird.“

Denn gut ist die Situation wirklich nicht. Und es weist derzeit auch wenig auf eine Veränderung hin. Täglich berichten südafrikanische Medien über neue Korruptionsskandale. Darin verwickelt sind Politiker auf allen Ebenen: Minister, Abgeordnete, Bürgermeister, Lokalpolitiker. Der Korruptionssumpf ist so tief, dass das Land droht, darin unterzugehen. Das hätten leider auch die Gesetze nicht verhindern können, die seit der demokratischen Wende in Südafrika 1994 gelten, sagt der Aktivist und Arzt Ashok Chandika.

„Wir hatten dem Präsidenten sehr viel Macht eingeräumt. Dabei dachten wir an jemanden wie Nelson Mandela. Und dann kam Jacob Zuma. Staatliche Institutionen wurden ausgehöhlt, Posten wurden nach Belieben besetzt und den Strafverfolgungsbehörden wurde eine Zwangsjacke verpasst. Selbst wenn jemand als korrupt überführt wurde, hatte das keine Konsequenzen. Auch wegen dieser Straflosigkeit scheinen wir den Kampf gegen Korruption nicht zu gewinnen. Aber wir dürfen ihn nicht aufgeben.“

Der Fall Zuma

Prominentestes Beispiel ist der ehemalige Präsident Südafrikas Jacob Zuma. Selbst ein Korruptionsverfahren aus der Zeit vor seiner Amtszeit, bei dem es um einen dubiosen Rüstungsdeal geht, kommt nicht in Gang. Es schleppt sich von Vertagung zu Vertagung. Zuma ist ein Meister der Verzögerungstaktik. Zur Anhörung vor der sogenannten „State Capture“-Kommission, die versucht das während seiner Amtszeit entstandene, korrupte Machtgeflecht zu entwirren, erschien er einfach nicht. Daraufhin verurteilte ihn das Verfassungsgericht Ende Juni zu 15 Monaten Haft.

In Südafrika funkte anschließend kurz Hoffnung auf. Und tatsächlich: Zuma trat die Gefängnisstrafe an. Aber er blieb nicht lang hinter Gittern. Seinen Anwälten zufolge ist er krank und musste operiert werden. Aus medizinischen Gründen ist er daher nun auf Bewährung frei. Auch diese ebenso umstrittene wie undurchsichtige Entscheidung sei die Folge ungeahndeter Korruption, sagt der Johannesburger Politikwissenschaftler William Gumede.

„Der Vorsitzende der Strafvollzugsbehörde ist ein Mann, gegen den es ebenfalls zahlreiche Korruptionsvorwürfe gibt. Und er ist ein enger Vertrauter Zumas. Er war der Direktor der Staatssicherheitsagentur, die nach allem, was bekannt ist, von systemischer Korruption, Missmanagement und Inkompetenz geprägt war. Aber Präsident Ramaphosa hat ihn nicht gefeuert, sondern auf eine andere einflussreiche Position versetzt. Die Konsequenzen sehen wir jetzt: Er hat sich über den Bewährungsausschuss hinweggesetzt und dafür gesorgt, dass Zuma aus medizinischen Gründen freikommt.“

Entsprechend laut ist der Aufschrei in der Bevölkerung und der Opposition. Der Druck auf den seit 2018 amtierenden südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa wird dadurch noch größer. Anders als sein Amtsvorgänger Zuma sagt er der Korruption regelmäßig den Kampf an und verspricht durchzugreifen. Auch vor der „State Capture“-Kommission hat er ausgesagt. In der öffentlichen Anhörung Mitte August ging es unter anderem um seine Rolle als Vize-Präsident unter Zuma. Ramaphosa gab an, ebenso wie die südafrikanische Öffentlichkeit erst durch Medienberichte und Whistleblower von dem Ausmaß des Korruptionsgeflechts erfahren zu haben. Daraufhin habe er seine Optionen abgewogen.

Ein gekürzter Auszug seiner Aussage: „Wären ich und andere Gleichgesinnte zurückgetreten, hätten wir nicht die Möglichkeit gehabt, uns gegen einige dieser Exzesse zu wehren. Es bestand die Gefahr, dass es ohne diesen Widerstand noch weniger Hürden für die ungehinderte Expansion dieses „State Capture“ Projekts gegeben hätte. Ich habe mich also entschieden nicht von meinem Amt zurückzutreten. Das hieß weiter im Ring zu bleiben, mit all den Herausforderungen, Beschränkungen und Frustrationen, die das mit sich bringt. Aber dies war der Weg, der am aussichtsreichsten war, um die „State Capture“ zu beenden, staatliche Institutionen zu stärken und unsere Demokratie zu verteidigen.“

Vorkämpfer gegen Korruption?

Ramaphosa inszeniert sich gerne als Vorkämpfer gegen die Korruption. Er hat dafür gesorgt, dass neue Strukturen zur Korruptionsbekämpfung geschaffen wurden: Darunter ein Task-Team, ein Sonder-Tribunal, und ein Forum gegen Korruption im Gesundheitsbereich.

Handfeste Ergebnisse bleiben jedoch aus. Worten folgen kaum Taten, kritisiert auch Politologe Gumede: „In den vergangenen drei Jahren hat es keine bedeutsamen Anklagen gegeben. Und auch keine Disziplinarverfahren innerhalb des ANC. Dabei sitzen sowohl in der Parteiführung als auch im Kabinett weiterhin korrupte Politiker. Es ist also sehr schwer, Ramaphosa ernst zu nehmen. Als Präsident hat er die Kontrolle über sein Kabinett. Er könnte also wenigstens in den offensichtlichen Fällen Konsequenzen ziehen. Wenn man fragt, warum er nicht handelt, antwortet er, dass er auf den Abschlussbericht der „State Capture“ Kommission wartet.“

Auf diesen Bericht wartet ganz Südafrika schon lange. Vor gut drei Jahren hat die Kommission ihre Arbeit aufgenommen, ihren Abschlussbericht inklusive Empfehlungen sollte sie dem Präsidenten ursprünglich nach 180 Tagen vorlegen. Doch die Frist wurde mehrfach verschoben. Erschienen ist er bis heute nicht. Und Bürgerinnen wie Yashica Padia, die Anti-Korruptions-Aktivistin, fragen sich, ob auf diesen Bericht überhaupt Taten folgen würden. Zu Beginn sei sie noch optimistisch gewesen. „Ich glaube wir hatten auch deshalb so viel Hoffnung, weil wir so verzweifelt sind. Wir hatten daran geglaubt, dass die Regierungsführung einen neuen Kurs einschlägt. Aber wir sehen keine substanziellen Veränderungen. Ramaphosa ist für viele eine große Enttäuschung.“

Umfragen bestätigen diesen Eindruck: Das unabhängige Meinungsforschungsinstitut Afrobarometer hat im Mai und Juni dieses Jahres 1.600 Südafrikanern und Südafrikanerinnen die Frage gestellt, ob die Korruption zunimmt: Ja, und zwar erheblich, antwortete fast die Hälfte. 60 Prozent beurteilen die Korruptionsbekämpfung der Regierung als „sehr schlecht.

Melusi Ncala von der Anti-Korruptions-Organisation Corruption Watch überrascht das nicht: „Was ich an unseren Whistleblowern und Bürgern schätze, ist, dass sie zwar sagen, dass sie der Korruption und ihrer Folgen müde sind, aber trotzdem nicht aufgeben. Dafür sprechen hunderte Beschwerden, die jeden Monat bei uns eintreffen. Die Leute zeigen noch immer Mut, Stärke und eine gewisse Hoffnung, dass sich die Dinge ändern können.“

Fast 2.000 Fälle von Korruption sind bei Corruption Watch allein im ersten Halbjahr dieses Jahres gemeldet worden. Die meisten davon beziehen sich auf Korruptionsvorwürfe gegen die Polizei. Dabei geht es um Machtmissbrauch, Dienstpflichtverletzungen und Bestechung. Da die Zahl der Vergehen so hoch ist, hat Corruption Watch extra eine App entwickelt, erzählt Melusi Ncala.

„Mehrere hundert Menschen haben ihre Erfahrungen mit der Polizei dort eingegeben. Die Polizeiwachen sind auf einer Karte verzeichnet und so hat man einen guten Überblick, wo es welche Probleme gibt. Auffällig ist die Zahl der Meldungen von Frauen – viele berichten, dass sie sexueller Belästigung ausgesetzt sind, wenn sie Verbrechen bei der Polizei melden. Dazu kommen Machtmissbrauch und Gewalt durch die Beamten.“

Neben der Polizei sei auch das staatliche Gesundheitssystem ein Hotspot der Korruption, sagt Ncala. Und zwar nicht erst seit der Pandemie. „Es gibt beispielsweise Fälle von Krankenschwestern, die Medikamente stehlen und sie an Drogendealer verkaufen. Das bedeutet, dass es einen Engpass gibt und Patienten teils monatelang auf ihre Medikamente warten müssen. Dazu kommen Lieferschwierigkeiten, weil die beauftragten Unternehmen oft nach Beziehungen zum Gesundheitsministerium ausgewählt werden und nicht nach Kompetenz. In unseren Krankenhäusern gibt es einen chronischen Mangel an Diagnosegeräten und medizinischer Ausstattung. Und das in einem Land, in dem die große Mehrheit der Bevölkerung auf die staatliche Gesundheitsversorgung angewiesen ist und keine Krankenversicherung hat. Leidtragende sind also wieder die Ärmsten der Gesellschaft.“

Wer Korruption anprangert, lebt gefährlich

Die Corona-Pandemie und der Lockdown hätten diese Probleme sichtbarer gemacht und verstärkt. Auf den Parkbänken in Durban unterhalten sich die drei Gründer der Bürgerbewegung Active Citizens Movement über die erschreckenden Auswüchse von Selbstbereicherung und Vetternwirtschaft. Ein jüngeres Beispiel dafür: der millionenschwere staatliche Corona-Hilfsfonds, der sofort Begehrlichkeiten geweckt habe, sagt Yashica Padia.

„Sobald die öffentlichen Aufträge ausgeschrieben wurden, bekamen alle möglichen Unternehmen den Zuschlag. Darunter auch ein Schönheitssalon, der auf einmal Gesichtsmasken herstellte oder ein Stahlfabrikant, der Krankenhäuser mit Schutzkleidung versorgte.“

Doch wer diese Korruption anprangere, betont Aktivist und Arzt Ashok Chandika, der lebe gefährlich. Immer wieder werden Whistleblower ermordet. Zuletzt machte der gewaltsame Tod von Babita Deokaran Schlagzeilen: eine Beamtin im Gesundheitsamt der Provinz Gauteng, die einen millionenschweren Korruptionsskandal offenlegte. Sie wurde erschossen, bevor sie ihre Aussage machen konnte.

„Dieser Fall hat die ganze Nation erschüttert. Diesmal wurden wenigstens Verdächtige festgenommen. Fraglich ist jedoch, ob auch die Auftraggeber des Mordes zur Rechenschaft gezogen werden. In vielen Fällen werden die Mörder und ihre Hintermänner nie gefasst. Es laufen also Auftragsmörder in unserem Land herum, die Bürger auf furchtbare Weise aus dem Weg schaffen. Und das ohne Konsequenzen.“

Präsident Cyril Ramaphosa hat die Arbeit von Whistleblowern und Investigativ-Journalisten zwar öffentlich gewürdigt. Aber auch hier müsse er seinen Worten Taten folgen lassen, fordert Pops Rampersad, der dritte Aktivist in der Runde. „Wir haben dem Präsidenten eine Petition geschickt, in der wir genau das fordern. Es ist Zeit zu handeln. Wir brauchen einen sofortigen Schutz für Whistleblower, sowohl im öffentlichen als auch dem privatwirtschaftlichen Bereich. Auch die diesbezüglichen Gesetze müssen dringend verbessert werden. Und drittens fordern wir, dass Ramaphosa die Whistleblower in seinem eigenen Umfeld konsultiert. Wir hoffen, dass wir bald eine Antwort von ihm bekommen.“

Allein das wäre schon ein Fortschritt. Bislang bekommt die Bürgerbewegung auf ihre Briefe, Petitionen und Protestaktionen nur selten eine Reaktion von den betreffenden staatlichen Stellen. Und der Präsident hat derzeit andere Sorgen. Auf seinem Schreibtisch liegt nicht nur die Petition, sondern seit Wochen auch ein brisanter Untersuchungsbericht zu einem der schlagzeilenträchtigsten Korruptionsskandale der Pandemie.

Der „Digital Vibes“-Skandal

Im Februar hatten Enthüllungsjournalisten zuerst über den sogenannten „Digital Vibes“-Skandal berichtet, seitdem kommen immer neue Details ans Tageslicht. Es ist ein klassischer Fall von Vetternwirtschaft. Das gleichnamige Unternehmen von einer Bekannten des damaligen Gesundheitsministers wurde mit einer lukrativen PR-Kampagne beauftragt. Doch statt in öffentliche Informationsarbeit zum Corona-Virus floss das Geld unter anderem in Gucci-Taschen und die Renovierung von Privathäusern. Millionen Rand wurden veruntreut. Gesundheitsminister Zweli Mkhize, ein Vertrauter Ramaphosas und bis dahin von vielen für seine Arbeit geschätzt, trat zurück. Immerhin. Sein Mandat als Abgeordneter hat er jedoch nicht niedergelegt. Dabei hat der ANC, die Partei, die Südafrika seit 1994 mit absoluter Mehrheit regiert, selbst eine neue Regel aufgestellt: Jeder, gegen den Korruptionsvorwürfe anhängig sind, soll demnach von seinen Posten zurücktreten. Allerdings freiwillig, betont der Politikwissenschaftler William Gumede. Entsprechend ernüchternd sei die Bilanz.

„Der Einzige, der dazu gezwungen wurde, ist ANC-Generalsekretär Ace Magashule – einer der innerparteilichen Kontrahenten Ramaphosas mit präsidentiellen Ambitionen. Und natürlich ficht er seine Suspendierung juristisch an. Selbst Jacob Zuma ist noch Mitglied des ANC. Er nimmt nach wie vor auch an den Treffen des nationalen Exekutivkomitees teil. Auch im Kabinett hat niemand seinen Hut genommen. Stattdessen werden diese Politiker auf einen anderen Posten versetzt. So wie die ehemalige Verteidigungsministerin, gegen die es eine ganze Reihe schwerer Vorwürfe gibt. Ausgerechnet sie ist nun Parlamentssprecherin geworden. Das untergräbt die Autorität unseres Parlaments und macht es zur Lachnummer.“

Mit einer Sprecherin an der Spitze, an deren weißer Weste zumindest erhebliche Zweifel bestehen, kann das Parlament seine Aufgabe nicht erfüllen. Eigentlich sollte es die Exekutive zur Rechenschaft ziehen. Doch wer im Glashaus sitzt, wirft nicht mit Steinen. William Gumede hat wenig Hoffnung, dass der ANC, der African National Congress, überhaupt noch zu retten sei.

„Vielleicht müssen wir der Tatsache ins Auge sehen, dass der ANC so korrupt ist, dass es unmöglich ist, ihn wieder reinzuwaschen. Wenn ein Parteivorsitzender es ernsthaft versuchen würde, gäbe es wahrscheinlich eine Revolte und er würde abgesetzt. Von der Spitze bis an die Basis funktioniert der ANC wie eine Patronats-Maschine. Es gibt in der Parteiführung kaum jemanden, der eine weiße Weste hat und aufräumen könnte. Dazu fehlt auch der politische Wille.“

Eine ähnliche Bilanz ziehen die drei Aktivisten in dem Park in Durban. In die ehemalige Befreiungsbewegung setzen sie keinerlei Hoffnung mehr, sagt Ashok Chandika. „Aber es gibt bereits Leute, die außerhalb des ANC nach Lösungen suchen. Neue Formationen, Parteien und Strukturen. Einige sprechen sogar von einer Revolution. Aber ich bin nicht sicher, ob das ein guter Weg wäre. Wir haben hier ja gerade schwere Unruhen erlebt, die ihre Wurzeln sowohl in den Flügelkämpfen des ANC als auch in der krassen sozialen Ungleichheit unseres Landes haben. Es liegt in unserer Hand: Wir hoffen, dass unsere Mitbürger beginnen, bei Wahlen für Kandidaten zu stimmen, die integer sind, in ihren Vierteln einen guten Ruf haben und den Bürgern endlich die staatlichen Leistungen zukommen lassen, die sie dringend benötigen.“

Als Stimmungstest gelten die Städte- und Gemeindewahlen Anfang November. Dabei treten nicht nur neue Parteien an, sondern auch eine wachsende Zahl unabhängiger Kandidaten. Damit sind Hoffnungen auf einen Politikwechsel und einen ernsthaften Kampf gegen die grassierende Korruption verbunden. Dem ANC traut das in Südafrika kaum jemand mehr zu.

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26.11.2018
Nigeria

Nigeria could lose $6bn from 'corrupt' oil deal linked to fraud

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25.10.2018
Kamerun

Eine Villa als Lohn der Lüge

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15.10.2018
Südafrika

In Südafrika plündern Manager und Politiker die VBS Bank aus / 130 Millionen Euro Schaden.

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26.09.2018
Angola

L'arrestation du fils de dos Santos

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20.09.2018
Liberia

100 Millionen Dollar verschwunden

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18.09.2018
Zambia

UK suspends funding over corruption fears

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25.08.2018
Mosambik

Die Pleitegeier aus Maputo

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14.08.2018
Cameroon

Cameroon Calls on Mercury for Media Relations Work

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26.07.2018
Süd-Sudan

South Sudan spends $16m on cars for MPs

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11.06.2018
Kenya

National Youth Service scam

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26.05.2018
Westafrika

West Africa Leaks: Westafrikas verschwundene Steuergelder

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19.05.2018
NIgeria

Rückführung von veruntreutem Staatsvermögen

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04.04.2018
Niger

Un échangeur pour 42,5 milliards FCFA (= 64 Mio. Euro)

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24.03.2018
Zimbabwe

Police investigate former first lady Grace Mugabe

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18.02.2018
Cameroon

Cameroon’s president, Paul Biya, likes to travel abroad.

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12.11.2017
Afrika

Paradise Papers

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05.11.2017
Afrika

Rotes Kreuz in Afrika veruntreut sechs Millionen Dollar

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27.10.2017
Guinée équatoriale

Teodorín Obiang condamné à trois ans de prison

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27.10.2017
Equatorial Guinea

President Obiang's son given suspended sentence in French trial


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25.10.2017
Afrika

Plündern als Prinzip

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17.10.2017
Afrika

Panama Papers

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27.09.2017
Afrika

Abgeordneten-Gehälter – Berlin bescheidener als Afrika

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17.09.2017
Kenya

le juge David Maraga retourne 5 millions de dollars

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12.09.2017
Sénégal

Président nomme son frère Aliou à la tête de la Caisse des dépôts

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28.08.2017
Nigeria

Nigeria seizes N7.6b from Diezani Alison-Madueke

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26.08.2017
Guinea

Illegale Zahlungen an Guineas Militärjunta

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19.08.2017
Angola

Angola – im Reich einer Clique

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14.08.2017
Kenia

Portrait Uhuru Kenyatta

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21.07.2017
Republic of Congo

$750 million in mining revenues fails to reach treasury

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27.06.2017
Nigeria

'mystery man' Kolawole 'Kola' Aluko

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27.06.2017
Angola

le parachute doré du président José Eduardo dos Santos


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27.06.2017
Niger

LE PRÉSIDENT MILLIARDAIRE DU NIGER

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26.06.2017
Congo

President’s daughter charged with corruption in France

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20.06.2017
Äquatorialguinea

Der korrupte Präsidentensohn

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03.06.2017
Canada

Des palais africains aux condos québécois

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28.04.2017
Tansania

Präsident entlässt Tausende Beamte - wegen gefälschter Abschlüsse

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13.04.2017
Nigeria

Nigeria's EFCC 'finds $43m in Lagos flat'

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23.01.2017
Africa

Yahya Jammeh: Other leaders accused of looting the coffers

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23.01.2017
Gambia

Gambia's former leader Yahya Jammeh 'made off with millions and luxury cars'

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07.01.2017
Äquatorialguinea

Eine Pest namens Korruption

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28.12.2016
Nigeria

Nigeria streicht Zehntausenden „Geisterbeamten“ das Gehalt

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03.11.2016
Equatorial Guinea

Equatorial Guinea's VP Obiang's cars seized in Switzerland

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06.10.2016
Afrika

Nepotismus

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12.09.2016
South Sudan

Leaders Amass Great Wealth as Nation Suffers, Report Says

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23.08.2016
Malawi

Corruption getting worse

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05.06.2016
NIgeria

„Gestohlene“ 10 Milliarden

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04.06.2016
Nigeria

Nigeria says it has recovered $9.1 billion in stolen money and assets

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18.05.2016
Zimbabwe

Missing $15 billion diamond revenue

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25.04.2016
Nigeria

Une locomotive dans l'impasse ?

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22.04.2016
Afrika

Biens mal acquis : saisie à Paris et à Nice de propriétés de la famille Bongo

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14.04.2016
Afrika

Afrikas Reiche plündern ihren Kontinent (Panama Papers)

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13.04.2016
Somalia

Aufbruchstimmung in Mogadiscio

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05.04.2016
Afrika

Panama Papers: Diese Afrikaner stehen unter Druck

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03.04.2016
Afrika

The Panama Papers

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06.10.2015
Ghana

Ghana suspends 7 high court judges over corruption accusations

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02.10.2015
Zimbabwe

Vice president’s 287-day hotel stay

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12.08.2015
Afrika

Bis zu 482 Prozent Wachstumsrate

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25.06.2015
Tunisia

Widespread Graft Benefited Tunisian Leader’s Family, Study Says

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22.06.2015


Wealthy Africans

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04.06.2015
Haiti

Die verschwundenen Millionen von Haiti

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01.06.2015
Angola

The severe inequality of the Angolan oil boom.

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13.05.2015
Benin

Détournement de fonds au Bénin: démission du ministre de l'Energie

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22.04.2015
Africa

Super-rich Africans splash out big bucks for luxury London homes

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23.03.2015
Senegal

Senegal's Karim Wade jailed for corruption

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23.03.2015
Senegal

Son of Senegal's ex-president Wade sentenced for corruption

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17.03.2015
Nigeria

Genfer Justiz will 380 Millionen Dollar an Nigeria zurückgeben


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17.03.2015
Nigeria

Switzerland to return Sani Abacha 'loot' to Nigeria

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12.03.2015
South Africa

The salaries of the world's heads of state

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11.03.2015
Tunisie

Les biens mal acquis du clan Ben Ali

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14.02.2015
Sierra Leone

Sierra Leone Loses Track of Millions in Ebola Funds

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06.01.2015
Schweiz

Rekord-Schwarzgeld aus dem Süden

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16.12.2014
Developing World

Illicit Financial Flows from Developing Countries: 2003-2012

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Developing World

Illicit Financial Flows from Developing Countries: 2003-2012

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01.12.2014
Nigeria

Zwölf Milliarden Dollar verschwunden

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01.10.2014
Centrafrique

Samba-Panza, dos Santos et les 10 millions de dollars

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12.03.2014
Zimbabwe

$16 million for Mugabe family

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07.02.2014
Mali

Des indemnités et primes astronomiques pour les députés

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31.01.2014
Tanzania

Tanzanian shock at MPs' $98,000 pay-off

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24.01.2014
Niger

Disparition de 600 millions d'euros

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22.11.2013
South Africa

Jacob Zuma's Nkandla home: South African papers defy photo ban

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11.11.2013
Afrika

Korruption in Afrika

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03.10.2013
Kongo

Eine Milliarde Euro an europäischen Steuergeldern im Kongo versickert

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17.09.2013
Liberia

Liberian president's son quits as head of state oil firm

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15.09.2013
Senegal

Karim Wade doit justifier de l'origine de 150 millions d'euros supplémentaires


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08.07.2013
Africa

Global Witness's Charmian Gooch at TED Global 2013

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14.06.2013
Afrika

Grosse illegale Geldabflüsse

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02.06.2013
Libya

Libya asks South Africa to help recover Gaddafi riches

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19.05.2013
Niger

La fille d’un dignitaire nigérien interpellée en France avec un milliard de francs CFA

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19.05.2013
Afrika

Afrika, Kontinent der Steuerschlupflöcher

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01.05.2013
Kenya

New Kenyan lawmakers vote themselves free luxury car perk, worth $60,000

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15.04.2013
Senegal

Karim Wade arrested

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01.03.2013
Angola

Isabel dos Santos, Angola`s First Billionaire

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26.02.2013
NIger

21 fonctionnaires écroués pour détournement de fonds


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08.02.2013
Afrika

Wundersame Geldvermehrung

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21.12.2012
Uganda

Entwicklungshilfe: Wenn die EU Korruptionshilfe betreibt...


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08.12.2012
Afrika

Von den 30 korruptesten Staaten der Welt liegt die Hälfte in Afrika.

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28.11.2012
Uganda

‘Give our dollars back, you bad, bad hyena!’ (Opinion)

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11.11.2012
Uganda

Nine Corruption Scandals to Look Back At

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08.10.2012
Mali

Université de Bamako : Corruption à ciel ouvert

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02.10.2012
Südafrika

18,7 Mio. Euro Steuergelder für Zumas Privatdomizil

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28.09.2012
Afrika

Afrikas 200 versteckte Milliardäre

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01.09.2012
Angola

Auf Öl gebaut

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13.07.2012
Guinée équatoriale

Biens mal acquis : mandat d'arrêt contre le fils du président de Guinée équatoriale

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15.05.2012
Côte d'Ivoire

Plus de 700 millions FCFA sur un compte bancaire de Laurent Gbagbo


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11.05.2012
Niger

Présidents détournent le budget

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02.05.2012
Cameroun

Les baskets Sawa font l'audacieux pari du « made in Africa »

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29.03.2012
Libye

L'Italie saisit pour 1,1 milliard d'euros de biens de la famille Kadhafi


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02.03.2012
Gabon, Rép. du Congo

Comment Sassou-Nguesso et Bongo se seraient enrichis

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28.02.2012
NIgeria

James Ibori: How a thief almost became Nigeria's president

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10.02.2012
Cameroun

Les détournements de fonds publics, au moins 2,8 milliards d'euros


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23.01.2012
Tchad

12 MILLIARDS DE FRANCS CFA POUR LE MARIAGE DU PRÉSIDENT DÉBY

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29.12.2011
Niger

DECLARATION DES BIENS DES MEMBRES DU GOUVERNEMENT:
OMAR HAMIDOU TCHANA, MINISTRE D'ETAT, MINISTRE DES MINES ET DU DEVELOPPEMENT INDUSTRIEL


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02.11.2011
Äquatorialguinea

Kein Bugatti für Afrika

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13.09.2011
France

Chirac, Villepin et Le Pen accusés de financements occultes

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28.07.2011
Uganda

"Entwicklungshilfe": Russische Kampfjets für Uganda

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09.06.2011
France

Biens mal acquis

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09.06.2011
France

Biens mal acquis

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04.05.2011
Afrika

Potentatengelder

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01.05.2011
Afrika

Niebel stellt Promi-Fonds Ultimatum

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11.03.2011
Afrika

Die Milliarden der Diktatoren

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07.03.2011
Afrika

Vom Reichtum auf dem Kontinent des Hungers

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28.02.2011
Äquatorialguinea

Äquatorialguineas Herrscher lieben den Luxus.

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22.02.2011
Guinea

Guinea bankrupted by junta - President Alpha Conde

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10.02.2011
Kamerun

Milliarden Euro an Staatsgeldern veruntreut

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08.02.2011
Nigeria

Riches Flow Into Nigeria, but Are Lost After Arrival

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01.02.2011
Ägypten

Familie Mubarak hat vorgesorgt

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24.01.2011
Afrika

Global Fund statement on abuse of funds in some countries

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03.01.2011
Elfenbeinküste

Gbagbos schwarze Kassen

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30.12.2010
Afrika

Afrikas Despoten können's nicht lassen

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29.12.2010
Gabon

Selon WikiLeaks, Omar Bongo aurait détourné des fonds au profit de partis français

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21.12.2010
Britannien

Diktatoren bevorzugen London


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20.12.2010
Kenya

2,500 to be sacked in Kenyan ministry employment scandal

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19.12.2010
Kenya

Graft in education

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10.11.2010


Biens mal acquis

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06.09.2010
Mali

Important détournement de fonds au ministère de la Santé

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08.06.2010
Africa

World Bank and Switzerland Call for Action Against Asset Theft and Corruption

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08.06.2010
Africa

About 16.2 billion - 32.4 Euros stolen every year through bribery etc.

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03.06.2010
Sénégal

Le Sénégal gaspille toujours

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14.05.2010
Liberia

A second term for Sirleaf

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12.05.2010
Tanzania

Kikwete's foreign trips gobble billions

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25.02.2010
Sénégal

An outsize statue symbolises the defects of the president and his family

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10.12.2009
Africa

African Leaders are saboteurs and enemies of progress

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03.12.2009
Sénégal

Wade achète un terrain à 14 milliards à New York


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29.10.2009
Swasiland etc.

Afrikas gierige Herrscher


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27.10.2009
Senegal

Senegal admits IMF 'money gift'

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31.08.2009
Sambia

Schwedische Zweifel am Sinn von Entwicklungshilfe

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24.08.2009
Zambia

Swedish Minister opens debate on corruption in Zambia

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13.02.2009
Afrique

biens mal acquis

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09.01.2009
Afrique

biens mal acquis

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02.12.2008
Afrique

Biens mal acquis

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29.11.2008
Sénégal

Pour rentrer de Paris jeudi et vendredi : Wade loue un avion, Sangomar ramène Viviane

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06.08.2008
Swasiland

In Swasiland warten viele nur noch auf den Tod

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17.05.2008
Kenia

94 Minister

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01.02.2008
Afrique

Avenue Foch, j'achète !

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04.10.2007
Niger

Veruntreuung im Heks-Programm in Niger

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05.03.2007
Gambia

AIDS - Idiotensichere Methode


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26.06.2006
Congo

$81,000 bill at a New York hotel

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04.08.2002
Angola

$2bn in oil cash as Angola starves

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00.00.2002
Nigeria

Nigeria Retrieves Part of Stolen Billions

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